Heute dreht sich alles um das älteste Getreide: die Hirse.
Hirse ist außerdem das mineralstoffreichste Getreide – enthält unter anderem viel Silizium und Eisen – und sie ist glutenfrei.
Hirsekörner sind ganz klein und gehen beim Kochen auf. Gekochte Hirse erinnert von der Konsistenz her an Couscous.
Überzeugt hat mich Hirse durch ihren Geschmack: Er ist leicht nussig und erinnert ein bisschen an Mais.
Es hat auf jeden Fall einen stärkeren Eigengeschmack als z.B. Reis oder Quinoa.
Um diesen Geschmack noch zu intensivieren, kann man die Hirse vor dem Kochen im Topf ohne Fett etwas anrösten.
Man muss nur aufpassen, dass nichts anbrennt, daher beim Anrösten immer gut umrühren.
Anschließend heißes Wasser im Verhältnis 2 Teile Wasser zu 1 Teil Hirse und ein Prise Salz hinzugeben.
Einmal kurz aufkochen lassen.
Dann die Temperatur runterdrehen und die Hirse ca. 10 Minuten köcheln lassen.
Wenn die Hirse fertig ist, mit einer Gabel auflockern.
Wer möchte, kann auch ein Stück Butter untermischen.
Für 2 Personen verwende ich immer 1 Tasse ungekochte Hirse.
Die Verwendungsmöglichkeiten von Hirse sind genauso vielseitig wie bei jedem anderen Getreide auch.
Wahrscheinlich lässt es sich am besten so beschreiben: Dort, wo ihr Reis verwenden würdet, könnt ihr auch Hirse nehmen.
Es schmeckt zu exotischen Gerichten genauso gut wie zu heimischen.
Bei mir gab es die Hirse heute zusammen mit einer Gemüse-Pfanne
Ist die goldene Farbe der Hirse nicht toll?




0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen