Stuttgarter Zeitung-Lauf 2011

Dienstag, 31. Mai 2011
Am Sonntag war es endlich soweit: Bei strahlendem Sonnenschein fand der PSD-Bank-Lauf beim Stuttgarter Zeitung-Lauf 2011 statt!

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Mein Freund und ich waren bereits am Samstag vor Ort, damit ich meine Startunterlagen abholen kann. Das hätte ich zwar auch noch am Sonntag machen können, aber da wir eh abends noch in die Stadt wollten, haben wir das verbunden. So musste ich mir am Sonntagmorgen darum keine Gedanken mehr machen.

Mein Freund konnte mich am Sonntag leider nicht begleiten, da er ein Fußballspiel hatte. Aber ich konnte meinen Papa davor überzeugen mitzukommen. Ok, da war nicht wirklich viel Überzeugungsarbeit notwendig, da er selber erfahrener Läufer ist und schon einige Marathons und Halbmarathons absolviert hat. Leider muss er aus gesundheitlichen Gründen in absehbarer Zeit aufs Laufen verzichten. Trauriges Smiley
Aber so konnte er meinen persönlichen "Betreuer" spielen und auch einige Bilder machen. Smiley

Papa: “Hey, hör auf in deiner Tasche zu wühlen und lass mal ein Bild von dir machen!”

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Na also, geht doch. Zwinkerndes Smiley

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Im Startbereich.

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Kurz vor dem Start.

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Und dann ging es auch schon los!

Es war viel, viel, viel wärmer als ich erwartet hatte. Und in der Mittagssonne (Start war um 12:20) sind die Temperaturen nochmals angestiegen, sodass es richtig geknallt hat. Nicht ganz ideal. Aber immer noch besser, als wenn es in Strömen geregnet hätte.

Der Lauf an sich war gut. Die Strecke war echt super und hatte im Prinzip keine Höhenmeter! Ich muss aber auch zugeben, dass ich schon kämpfen musste und es nicht locker flockig lief. Ich habe 3 der 4 Wasserstationen mitgenommen, da mein Mund so furchtbar schnell ausgetrocknet ist (nicht unbedingt, weil ich Durst hatte). Das hat natürlich auch Zeit gekostet. Sehr erfrischend waren, aber auch die Wasserduschen, die an der Strecke aufgestellt waren und durch die man durchlaufen konnte! Das war eine willkommene Erfrischung. Ich war nicht die einzige, der die Hitze zu schaffen gemacht hat: Sobald sich irgendwo ein Schattenstreifen aufgetan hat, sind fast alle Läufer in dorthin “geflüchtet”, was es teilweise etwas eng gemacht hat.

Ich bin nach 56:18 Minuten und knapp 10,6 km durchs Ziel gelaufen (die Strecke war doch deutlich länger als 10 km). Ich habe alles gegeben, was an diesem Tag drin war, ohne dass ich mich überlastet hätte – und darauf kommt es doch an, oder?

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Quelle

Das ist keine neue Bestzeit bzw. neue höchste Durchschnittsgeschwindigkeit. Meine angestrebte Zielgeschwindigkeit von 12 km/h, die ich am Anfang meines Trainings gesetzt hatte, konnte ich nicht erreichen. Das war mir im Vorfeld es Rennens schon klar. Zum Einen, da ich ja gerade gegen Ende des Trainings einige Trainingseinheiten krankheitsbedingt ausfallen lassen musste. Zum Anderen, da das Ziel vielleicht von Anfang an etwas hoch gesteckt war.

Ich bin trotzdem super stolz, dass ich es durch das Training geschafft habe, jetzt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 11 km/h laufen zu können! Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich das erste Mal auf dem Laufband 30 Minuten bei 10 km/h gelaufen bin – das ist vielleicht etwas mehr als 1 Jahr her. Und ich war total glücklich, endlich im zweistelligen Geschwindigkeitsbereich zu laufen!!!
Und jetzt schaffe ich es, 10 km zu laufen – und das mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 11 km/h. Das ist doch schon eine tolle Steigerung! Smiley  

In Summe war es ein tolles Erlebnis! Alles war gut organisiert und um die Läufe drum herum war viel geboten.
Das Sahnehäubchen war für mich, diesen Tag mit meinem Papa zu verbringen. Einen besseren “Betreuer” hätte ich mir kaum wünschen können! Smiley

Ich bin nächster Jahr auf jeden Fall wieder beim Stuttgarter Zeitung-Lauf dabei. Nur wahrscheinlich nicht mehr bei den 10 km, sondern, wenn alles gut läuft, beim Halbmarathon.



Ich habe mich auch auf der Laufmesse in der Schleyer-Halle umgeschaut und ein paar Dinge gekauft, nach denen ich schon länger schauen wollte, aber nie den Nerv dazu hatte. Auf der Laufmesse war die perfekte Gelegenheit dazu, da es viele verschiedene Stände und außerdem teilweise noch Prozente zum regulären Preis gab.
Hier ist meine Ausbeute:
  • 2 Sonnenblenden (also Stirnband mit Schild)
    Ich nicht nur ein Schutz vor der Sonne, sondern hält auch den Schweiß aus dem Gesicht. Vorteil für mich: Ich kann meinen Pferdeschwanz hoch am Hinterkopf tragen, was bei normalen Caps nicht geht.
    -> Die graue habe ich ja beim Lauf getragen. Bin höchstzufrieden!
  • Eine Gürteltasche mit kleinem Taschenfach, wo kleine Sachen wie das Handy, der Hausschlüssel, ein Taschentuch etc. reinpassen. Gut im Sommer, da meine kurzen Laufhosen kein Reisverschlussfach haben.
  • Ein Paar neue Laufschuhe von Mizuno (Wave Inspire 7).

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Ich bin schon gespannt, wie ich mit den Schuhe zurecht komme. Ich habe bislang fast ausschließlich Asics getragen (aktuell habe ich 2 Paar GT-2150 – ich hatte aber schon einige Vormodelle) und wollte hier mal für Abwechslung sorgen. Sie fühlen sich wirklich ganz anders an als die Asics-Schuhe, aber ich hatte beim kurzen Testlaufen auf der Laufmesse ein gutes Gefühl, v.a. bezüglich der Passform. Heute Abend werde ich sie das erste Mal beim Laufen testen.

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Ich habe mich außerdem dazu entschieden, meinen Chip zu behalten. Denn auch hier musste ich als Renn-Neuling dazulernen: Neben dem zu entrichtenden Pfand ist immer auch eine Leigebühr fällig. Beim Stuttgarter Zeitung-Lauf musste man 31€ Pfand entrichten, von denen man aber nur 25€ zurückbekommen hätte. Die Leihgebühr beträgt also 6€. Ich habe daraufhin bei anderen Läufen geschaut, die diesen Chip verwenden, und es ist immer eine Leihgebühr von mindestens 5€ fällig. Die Kosten für den Erwerb des Chips sind also relativ schnell wieder drin, wenn man vorhat, regelmäßig an Laufveranstaltungen teilzunehmen. Der Erwerb ist dann ganz einfach: Man gibt den Chip einfach nicht mehr zurück, ergo hat mich das Teil 31€ gekostet. Da bei der Chip-Ausgabe bereits Informationen zur Person auf dem Chip gespeichert werden, kann der Chip eindeutig zugeordnet werden und wird als persönlicher Chip registriert.
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Diese Woche wird es noch ein Update in Sachen Pläne für zukünftige Rennen geben. Außerdem werde ich noch eine rückblickende Zusammenfassung zu meinem Trainingsplan inklusive einer persönlichen Bewertung des Trainingsaufbaus machen.

Habt ihr am Wochenende auch an einem Rennen teilgenommen? Wenn ja, ward ihr erfolgreich?
Oder steht das große Rennen bei euch erst an?
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Pasta mit grünen Bohnen und erfrischender Zitronensoße

Montag, 30. Mai 2011
Mein heutiges Mittagessen musste folgende Anforderungen erfüllen:
  • Es soll schnell zuzubereiten sein
  • Es sollen Reste aus dem Kühlschrank aufgebraucht werden
  • Es soll nicht zu schwer sein – ich wollte etwas “erfrischendes”
  • Es soll kein Salat sein, denn ich hatte erst gestern Abend eine riesen Schüssel Grünzeug
  • Zu guter Letzt: Es soll ausgewogen und mit gesunden Zutaten sein
Ich kann hiermit verkünden, dass alle Anforderungen erfüllt werden konnten!
Das Ergebnis war ein simples, aber super leckeres Pasta-Gericht, welches für mich perfekt zum Sommer passt. Sonne

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Pasta mit grünen Bohnen und erfrischender Zitronensoße
Für 1 große Portion oder 2 kleine Portionen

Zutaten:
  • 300 g gekochte Nudeln, z.B. Spaghetti
  • 250 g breite grüne Bohnen
  • 2 El Pinienkerne
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 2 Tl Honig
  • 2 Tl Olivenöl
  • Nährhefe, nach Belieben
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Einige Blätter frischen Basilikum

Zubereitung:
  1. Eine große Pfanne oder einen Wok heiß werden lassen.
  2. Die Pinienkerne ohne Öl darin anrösten.
    Wenn sie leicht gebräunt sind, aus der Pfanne nehmen und auf einen Teller geben.
  3. Anschließend 1 Tl Olivenöl in der Pfanne heiß werden lassen.
  4. Die Bohnen in Rauten schneiden und im heißen Öl anbraten.
  5. Wenn die Bohnen leicht angebraten sind, die Nudeln mit in die Pfanne geben und gemeinsam weiterkochen.
    Immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt.
  6. Für die Zitronensoße die Schale der unbehandelten Zitrone abreiben und den Saft der Zitrone auspressen.
  7. Saft und Schale in eine kleine Schüssel geben, mit dem Honig und 1 Tl Olivenöl mischen.
  8. Die Nährhefe in die Soße geben.
    Die Menge ist hier abhängig vom Saft aus der Zitrone: gerade so viel, dass eine sämige Soße entsteht.
  9. Die Zitronensoße nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen.
  10. Jetzt die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, auch die grünen Enden, und zu den Bohnen und Nudeln in die Pfanne geben. Kurz mit anbraten lassen, damit die Frühlingszwiebeln etwas weich werden.
  11. Zum Schluss die Soße mit in die Pfanne geben und gut untermischen.
  12. Alles noch ein letztes Mal aufkochen, damit die Soße warm wird.
  13. Den frischen Basilikum hacken und direkt vor dem Verzehr auf die Pasta geben

Dieses Gericht schmeckt süßlich-säuerlich. Zitronig eben – und total erfrischend! Zwinkerndes Smiley

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Song der Woche KW 21/2011

Sonntag, 29. Mai 2011
Mein Song der Woche ist “Heart of Gold” von Neil Young.


Ich habe das Lied das erste Mal im Film “Eat, Pray, Love” gehört und war sofort wie verzaubert. Das Lied erzeugt für mich eine besondere Atmosphäre – und das auch wie in der obigen Live-Version mit ganz wenigen Mitteln: nur Neil Youngs Stimme, die Gitarre und die Mundharmonika. ich finde es immer wieder erstaunlich, wenn Künstler, v.a. Musiker so etwas schaffen können.

Hier noch die Szene aus “Eat, Pray, Love”: Liz ist in Italien und möchte mir ihren Freunden dort Thanksgiving feiern. Doch leider hat man vergessen, den Truthahn aufzutauen. Das Thanksgiving-Essen muss also ohne Truthahn auskommen. Stattdessen hat man ihn über Nacht in den Ofen getan und es gibt ihn zum Frühstück.

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Neue Spielwiese

Samstag, 28. Mai 2011
Ich freue mich gerade wie ein Kind auf Weihnachten bzw. wie ich mich sonst auf Weihnachten freue (in dieser Hinsicht bin ich immer noch ein Kind).
Denn heute wurde unsere neue Küche geliefert! Allerdings ist sie noch in Einzelteilen….

So sehen 1000 kg Küchenpakete aus (eigentlich steht hier unser Esstisch):

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Ich habe mir schon so lange eine neue Küche gewünscht. Aber da wir zur Miete wohnen haben wir immer gesagt, dass es sich ja nicht lohnt, in eine Wohnung, die nicht uns gehört, eine neue Küche reinzumachen. Vor allem, da wir ja auch nicht wissen, wie lange wir noch in dieser Wohnung leben werden.
Unsere jetzige Küche haben wir von unseren Vormietern übernommen und sie hatten sie schon von ihren Vormietern übernommen. Als wir vor 5 Jahren eingezogen sind, war das für uns ein guter Deal: wir waren gerade erst mit dem Studium fertig und waren daher froh, für kleines Geld eine funktionierende und einigermaßen akzeptabel aussehende Küche zu bekommen. In der Zwischenzeit haben wir aber bereits Kühl-/Gefrierschrank und die Spülmaschine ersetzen müssen. Und jetzt ist der Rest dran! Denn die Küche ist nicht nur ganz schön abgenutzt (die Arbeitsplatte wird schon nicht mehr richtig sauber und ist verfärbt), sondern es gab schon immer einige Punkte, die mich gestört haben, wie z.B. fehlende Oberschränke auf der einen Seite der Küche oder zu wenig Schränke mit Auszügen (sodass man immer in den Schrank reinkriechen muss, um an die Sachen hinten zu kommen).

So sieht das gute Stück aus:

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Der Küchenraum ist wirklich großzügig, was ich super finde!
Außerdem ist sie ganz einfach geschnitten: eine Zeile links, eine rechts, nichts geht ums Eck. Das hat die Planung mehr als vereinfacht.

Die neue Küche ist von Ikea. Wir haben uns für eine Ikea-Küche entschieden, da ich dort das Preis-Leistungsverhältnis in Ordnung finde und die Küche auch in ein paar Jahren noch erweiterbar sein wird. Letzteres ist v.a. wichtig, da wir ja ggf. die Küche mit in die nächste Bleibe nehmen. Für den Korpus der Schränke gibt es seit Jahren (oder vielleicht schon immer?) nur eine Linie: Faktum. Das heißt, wenn wir mal einen neuen Typ Schrank brauchen, dann passt der auch zum Rest. Variieren kann man mit den Fronten, wo es immer mal was Neues gibt. Und wenn in die Küche einer zukünftigen Wohnung nicht alle Schränke reinpassen, dann kann man sie auch noch gut gebraucht verkaufen. Ich denke, dass wir so eine gute Wahl getroffen haben.
Ein weiterer, entscheidender Pluspunkt bei Ikea ist der Online-Küchenplaner. Der ist wirklich einfach zu bedienen, was man von anderen Online-Küchenplanern nicht sagen kann.

Ich verbringe gefühlt mein halbes Leben in der Küche, da ich so gerne backe und koche und vieles selber mache (wie z.B. Müsli).
Ich kann es daher kaum erwarten, wenn wir nächste Woche mit dem Aufbau der Küche beginnen. Ja, ihr habt richtig gehört: Wir bauen die Küche selber auf. Frei nach dem Motto: Mach es zu deinem Projekt. Bin schon gespannt, wann ich das das erste Mal bereuen werde. Zwinkerndes Smiley
Ihr könnt euch also schon auf eine Küchenaufbaufortschrittsdokumentation freuen! Smiley

PS: Unsere alte Küche haben wir verschenkt. So müssen wir sie nicht selber abbauen plus wegbringen und es hat noch jemand was davon, der sich sonst keine Küche leisten kann.
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Ein Menü vom Grill

Freitag, 27. Mai 2011
Wie ich gestern bereits geschrieben habe, waren wir abends bei einem Grill-Seminar und haben ein 4-Gänge-Menü zubereitet.
Es hat wirklich viel Spaß gemacht und es war toll, zu sehen, was man alles mit so einem Kugelgrill anstellen kann.
Natürlich muss man auch sagen, dass man zuhause mit nur einem Grill Schwierigkeiten haben wird, das Menü so nach zu kochen. Und ganz ehrlich, es waren ein paar Kochschritte dabei, bei denen man meiner Meinung nach nicht unbedingt den Grill verwenden muss, da es genau so gut auch auf dem Herd geht. Aber es ging ja gestern auch darum, die Möglichkeiten aufzuzeigen, die man mit einem Grill haben kann.

Ich habe während des Seminars ein paar Bilder von den leckeren Gerichten und ihrer Zubereitung gemacht.
Vielleicht regen sie euch ja dazu an, mal was anderes auf den Grill zu schmeißen als Fleisch und Wurst. Zwinkerndes Smiley

Im Seminarraum stand alles für die Menü-Zubereitung bereit.

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Unser Seminarleiter Volker hat uns durch den Abend geleitet.

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Die Grillstationen.

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Wir haben alle eine Grillschürze bekommen…

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… und dann ging es auch schon los. Die ganze Gruppe hat bei der Vorbereitung geholfen.

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Als ersten Gang haben wir Flammkuchen-Variationen gemacht: Klassisch, mit Lachs und Rucola sowie mit Schicken, Birne und Gorgonzola (<—mein Favorit!).

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Die Flammkuchen wurden auf einem Pizzastein gebacken.

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Der nächste Gang waren Garnelenspieße mit Wokgemüse.
Jetzt werde ihr bestimmt denken: “Wie, Wokgemüse vom Grill? Wie soll das denn gehen?” Das geht mit einem Wokaufsatz für den Grill.

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Die Garnelen wurden lecker mariniert…

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… und aufgespießt.

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So stell ich mir eine Platte mit Garnelen-Spießen vor. Smiley mit geöffnetem Mund

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Ab damit auf den Grill.

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Für das Gemüse wurde viel geschnibbelt!

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Wer hätte gedacht, dass es mal Wokgemüse vom Grill gibt???

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Zum Hauptgang gab es Schweinefilet im Speckmantel…

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… Rosmarinkartoffeln…

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…und Spargel.

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Das Dessert war einfach, aber lecker: Flambiertes Obst im Blätterteigkorb.

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Korbvorbereitung.

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Nach dem Backen auf dem Grill.

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Karamellisiertes Obst…

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… das kurz in Flammen aufging.

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Sieht das nicht hübsch aus?

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Ich war nach dem Essen so vollgefuttert, da alles so lecker geschmeckt hat!

Jetzt müssen wir die vielen Ideen nur noch zuhause umsetzen.
Dazu werden wir bald Gelegenheit haben. Warum, das erfahrt ihr in den nächsten Tagen.

Seid ihr schon mit dem Grill kreativ geworden? Was macht ihr außer Fleisch und Wurst?
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