Doppelt gedippt: Basilikum-Creme und Tomaten-Paprika-Hummus

Mittwoch, 31. August 2011
Ach, es geht doch nichts über einen leckere Dip.

Dips sind so vielseitig:
Man kann sie natürlich zum Dippen verwenden, am besten mit Gemüsesticks (z.B. aus Karotten, Paprika, Gurke).
Man kann sie als Brotaufstrich verwenden.
Oder man kann sie einfach löffelweise pur essen, weil sie so lecker sind. Zwinkerndes Smiley

Vor allem Dips auf Bohnen-Basis sind meine Favoriten, denn sie sind vollgepackt mit Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen.
Außerdem werden sie immer schön cremig, ohne dass man viel Fett oder Öl verwenden muss.
Noch ein paar Gründe mehr, sie löffelweise pur zu essen.

Wen wundert es also, dass ich in den letzten Wochen gleich zwei Dips in großen Mengen gemacht habe.
Mich wundert das nicht. Zwinkerndes Smiley

Zuerst habe ich für euch die Basilikum-Creme, die sich wunderbar dazu eignet, die Blätter eines wuchernden Basilikums zu ernten.
Meiner Basilikum-Pflanze haben die heißen Temperaturen und die viele Sonne auf dem Balkon zumindest sehr gut gefallen.
Für diesen Dip habe ich weiße Bohnen verwendet, die den Vorteil haben, dass sie relativ geschmacksneutral sind (für alle, die z.B. den Geschmack von Kichererbsen nicht so mögen).

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Basilikum-Creme

Zutaten:
  • 1 Dose weiße Bohnen (Abtropfgewicht 240 g)
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 2 Handvoll Basilikumblätter (gerne auch mehr)
  • 2 El Nährhefe
  • 1 El Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • ggf. etwas Wasser

 Zubereitung:
  1. Alle Zutaten in den Mixer geben und auf höchster Stufe solange verarbeiten, bis es richtig schön cremig ist.
    Alternativ kann man die Zutaten auch in einen hohen Becher geben und mit dem Stabmixer verarbeiten.
  2. Nach Belieben abschmecken.
  3. Wenn es noch nicht cremig genug ist, einfach El-weise etwas Wasser hinzufügen.

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Der zweite Dip ist einfach nur der Hammer!!!
Der ist sogar so gut, dass er meinem Schatz, der sonst nicht so auf Hummus steht, schmeckt. Zwinkerndes Smiley
Die zwei entscheidenden Zutaten sind in Öl eingelegte Tomaten und eingelegte, gegrillte Paprika.

Leider habe ich für diesen Dip mein Tahini aufgebraucht – da muss ich am Wochenende wieder für Nachschub sorgen.

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Tomaten-Paprika-Hummus

Zutaten:
  • 2 Becher gekochte Kichererbsen oder aus der Dose, abgetropft und abgespült
  • 1 El Tahini
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 3 El Wasser
  • 1 El Zitronensaft
  • 2 El Nährhefe
  • 2 eingelegte Tomaten
  • 2 eingelegte Paprika
  • Salz
  • Pfeffer
  • getrockneter Oregano
  • Paprikapulver

Zubereitung:
  1. Alle Zutaten in den Mixer geben und auf höchster Stufe solange verarbeiten, bis es richtig schön cremig ist.
    Alternativ kann man die Zutaten auch in einen hohen Becher geben und mit dem Stabmixer verarbeiten.
  2. Nach Belieben abschmecken.
  3. Wenn es noch nicht cremig genug ist, einfach El-weise etwas Wasser hinzufügen.

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Ich rate euch wirklich, beide Rezepte auszuprobieren!!!
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Natürlich schön – Kokosnussöl

Dienstag, 30. August 2011
Als ich vor kurzem Dank eines Gutscheins von Biodeals in dem veganen Onlineshop Muso Koroni gestöbert habe,  bin ich auf das kaltgepresst Kokosnussöl von Raw Gaia gestoßen, das dort als Körperpflege angeboten wird.
Da bin ich gleich neugierig geworden – und dank meines Gutscheins ist das gute Ding im Warenkorb gelandet.  Engel

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Als die Bestellung bei mir ankam, war der Inhalt der Körperbutter alles andere als eine buttrige Konsistenz.
Da es draußen richtig warm warm, ist das Kokosnussöl geschmolzen und war flüssig.
Denn reines Kokosnussöl ist nur bis ca. 25°C fest. D.h. auch bei Zimmertemperatur – zumindest im Sommer – ist es nicht ganz fest, sondern etwas weicher.
Ich habe das Glas trotzdem erst einmal in den Kühlschrank gestellt. Zwinkerndes Smiley

Bislang habe ich das Koksnussöl folgendermaßen verwendet:
  • Zum Eincremen nach dem Duschen
    Dafür finde ich es sehr angenehm! In den Händen schmilzt das Kokosnussöl sofort und lässt sich ganz dünn verteilen. Es ist nicht so wie andere Körperöle, die man noch ewig auf der Haut spürt und die ich daher im Sommer nie verwenden würde. Es zieht richtig schön ein und hinterlässt nur einen ganz milden Kokosnussduft, der auch relativ schnell vergeht.
  • Als Intensivpflege für trockene Körperstellen, wie z.B. Ellbogen oder Fersen
    Da kann man schon etwas mehr Kokosnussöl verwenden und es richtig schön einmassieren. Macht die Haut im Nu wieder zart!
  • Als Haarspitzenkur
    Nach dem Haarewaschen eine kleine Menge Kokosnussöl in den Händen schmelzen und in die Haarspitzen einarbeiten.
  • Gegen fliegende Haare
    Ganz, ganz wenig Kokosnussöl in den Handflächen verteilen und über die Haaroberfläche streichen. Und schon gehören fliegende Haare der Vergangenheit an.

Als ich mir das kleine Glas Körperbutter angeschaut und festgestellt habe, dass wes wirklich nur kalt gepresstes Kokosnussöl enthält, bin ich in die Küche gegangen und habe mir die beine Kokosnussöle angeschaut, die ich zum Kochen verwende. Und siehe da: Auch diese beiden enthalten lediglich Kokosnuss, beim Produkt von Bio Planète (das rechte) steht sogar explizit drauf, dass es kaltgepresst ist.

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Ich denke also, dass man auch diese Bio-Produkte genauso für die Körperpflege verwenden kann und man kein spezielles Kokosnussöl für die Körperpflege kaufen muss.
Außerdem sind sie um einiges günstiger.
Aber jetzt habe ich meine Kokosnussöl-Körperbutter schon im Bad stehen.
Ist aber nicht so schlimm – hatte ja nen Gutschein. Zwinkerndes Smiley

Habt ihr schon mal Kokosnussöl für die Körperpflege verwendet? Wenn ja, für was setzt ihr es ein?
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Mordshitze

Montag, 29. August 2011
Einen Vorteil hat der Temperatursturz der letzten Tage ja: Die Schlaf- und Trainingsqualität steigt!
Aber es hätte ja nicht gleich so extrem abkühlen müssen, oder?
Ich fand die Sommerhitze eigentlich ganz schön. Sonne

Obwohl ich ja schon zugeben muss, dass die Hitze mir in Sachen Trainingsfortschritt keine Leistungssprünge beschert hat.
Ich bin trotzdem mit dem Verlauf der letzten Trainingswoche ganz zufrieden. Smiley

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Außerdem habe ich auch gelernt, dass es bei solchen Temperaturextremen besser ist, sich auf das Laufbandtraining zu stützen, bevor man vergeblich auf kühlere Temperaturen am Abend hofft (so wie man das bei anderen Wetterextremen ja auch macht). So geschehen am Montag. Da wollte ich unbedingt draußen laufen gehen, denn es war ja eigentlich schönes Wetter draußen – von der Hitze mal abgesehen. Um 20 Uhr war es dann immer noch nicht merklich kühler draußen – und mit der Lust auf Sport war es dann auch dahin…
Also: Lieber aufs Laufband im klimatisierten Fitnessstudio als eine Trainingseinheit verpassen.
Das gilt nun nicht mehr nur für Starkregen, Schnee und Kälte, sondern auch für Hitze und drückende Schwüle.

Wirklich super war diese Woche mein langer Lauf am Freitagmorgen!
Es hat sich gelohnt, um 6:30 los zu laufen, denn draußen war es richtig schön, da es noch nicht zu warm war.
Ich bin 11,3 km gelaufen, die ich auch einigermaßen gut geschafft habe. Nur ab Kilometer 9 musste ich richtig beißen.
Aber es war auch erst der 2. oder 3. Lauf, bei dem ich über 10 km gelaufen bin. Tja, ab jetzt werden da noch ein paar mehr dazukommen. Zwinkerndes Smiley

Außerdem habe ich zu meinem langen Lauf ein neues Kohlehydrat-Produkt probiert mit dem ich sehr zufrieden war:

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Diese Riegel von Multipower werden für vor und während des Trainings empfohlen.
Daher habe ich statt der halben Banane, die ich sonst vor dem Laufen morgens esse, ca. 1/3 des Riegels gegessen. Den Rest habe ich mitgenommen und nochmals ca. 1/3 gegessen (ergo habe ich jetzt noch was übrig).
Geschmacklich fand ich ihn super lecker. Könnte ich auch so in mich reinfuttern. Zwinkerndes Smiley
Und das Essen während des Laufens war auch viel besser als mit dem Gel. Die Packung war ja schon offen. Beim Abbeißen und Kauen bin ich nur etwas langsamer gelaufen, musste also nicht gehen. Nur beim Trinken danach bin ich gegangen, da ich nicht so gerne beim Laufen trinke – ich verschlucke mich dann so leicht.
Von Multipower habe ich jetzt noch ein Gel, das ich diese Woche bei meinem langen Lauf probieren werde. Den Rest des Riegels werde ich dann vor dem langen Lauf essen.
Und dann gibt es noch einen Riegel von Power Bar, der getestet werden möchte.
Danach werde ich mir dann anschauen, was es sonst noch für Produkte gibt und was ich ggf. noch ausprobieren möchte.

Diese Woche werde ich mein Training wohl ein bisschen umstellen.
Der lange Lauf muss jetzt glaube ich aufs Wochenende gelegt werden – vor der Arbeit am Freitag bring ich den glaube ich nicht mehr so gut unter.
Aber das werdet ihr ja nächste Woche sehen. Smiley
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Song der Woche KW 34/2011

Sonntag, 28. August 2011
Mein Song der Woche ist “Brighter Than The Sun” von Colbie Caillat.


Colbie Caillat -- Brighter Than The Sun – MyVideo

Ein schöner Gute-Laune-Sommer-Song, der perfekt zu den heißen Tagen letzte Woche gepasst hat.
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Meine Lieblingsgetränke im Sommer

Zum Abschluss der “Trinken ist wichtig”-Woche (die ersten beiden Beiträge findet ihr hier und hier) möchte ich euch meine Lieblingsdurstlöscher für die heißen Tage vorstellen, die ich sehr erfrischend finde und die auch eine Abwechslung ins Wassertrinken bringen.

Wasser mit Gurken- und Zitronenscheiben

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Dieses Getränk ist am nächsten am einfachen Wasser dran als die anderen Getränke, die noch folgen.
Ich finde den leichten Geschmack, den die Gurken- und Zitronenscheiben an das Wasser abgeben sehr angenehm.
Praktisch ist auch, dass man die Scheiben einfach über den Tag im Glas lässt und einfach immer wieder Wasser drauf gießt.
Wen die Scheiben beim Trinken im Glas stören, der kann sie auch in eine Kanne oder Karaffe mit Wasser geben.
Am Ende des Tages die Gurken- und Zitronenscheiben natürlich nicht wegschmeißen, sondern essen. Smiley

Man kann auch z.B. Orangenscheiben ins Wasser geben, das ist auch sehr lecker.

Dieses Getränk ist auch super für all diejenigen, die sich gerade an das Wassertrinken gewöhnen und etwas Geschmack brauchen, aber trotzdem die Vorteile des Wassertrinkens haben möchten!


Holunderblüten-Schorle mit einem Schuss Zitrone

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Ich mag den feinen Geschmack von Holunderblütensirup ganz besonders im Sommer und verwende ihn z.B. auch ab und an in Salatsoßen.
Natürlich muss man sich bei der Menge an Sirup, die man verwendet, zurückhalten, sonst kann das Getränk zu viele Kalorien bekommen.
Ich finde aber, wenn man den Sirup mit einem Schuss Zitronensaft kombiniert, dann braucht man gar nicht so viel.


Eistee

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Das hatten wir ja schon mal, aber da ich immer noch total begeistert bin von der “neuen” Zubereitungsart, musste ich den Eistee nochmals nennen. Smiley
Heute habe ich den Klassiker gemacht: Zitroneneistee aus Schwarztee und Zitronensaft.
Wer es ein bisschen süßer braucht, für den bietet sich z.B. Agavendicksaft an, ein natürliches Süßungsmittel, das sich auch in kalten Getränken gut auflöst.


Saftschorle

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Zu guter Letzt der deutsche Klassiker schlechthin.
Ich mag Saftschorle am liebsten aus Apfel- oder Traubensaft.
Das Mischungsverhältnis sollte max. 1/3 Saft, min. 2/3 Wasser sein und natürlich immer reine Säfte (am besten Direktsäfte) verwenden.
Weniger Saft zu verwenden kann man sich aber auch “antrainieren”, in dem man einfach die Saftmenge kontinuierlich reduziert.

Vorsicht bei den fertigen Saftschorle-Produkten, die er zu kaufen gibt, denn diese enthalten meistens 2/3 Saft und nur 1/3 Wasser!

Auch wenn sie lecker sind, sollte Saftschorle aber natürlich die Ausnahme darstellen und nicht das Standardgetränk sein.


Was sind denn eure Lieblingsgetränke für die heißen Tage?
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Neue Funktionalitäten auf Balance-Akt

Freitag, 26. August 2011
Hallo meine Lieben!

In den letzten Tagen habe ich ein paar neue Funktionalitäten in meinen Blog eingebaut, die ich euch kurz vorstellen möchte:
  1. Post-Empfehlungen am Ende eines Beitrags:
    Mit dem Widget von LinkWithin werden euch nun am Ende eines Posts weitere Post  von meinem Blog vorgeschlagen, die euch auch gefallen könnten.
    Mit Klick auf den jeweiligen Vorschlag kommt ihr auf den entsprechenden Beitrag.
  2. Neue Kommentarfunktion:
    Ich habe zu einem neuen Werkzeug für die Kommentarfunktion – Disqus – gewechselt, da meiner Meinung nach der Standard-Funktion von Blogger eine entscheidende Funktionalität fehlt: Die Möglichkeit direkt auf einen Kommentar zu antworten. Beim Blogger-Standard kann man auf einen Kommentar nur antworten, indem man einen neuen Kommentar erstellt und mit @”Name des Benutzers, dem man antworten möchte” die Antwort schreibt. Nur, woher soll jemand wissen, dass sein Kommentar beantwortet wurde? Und wie soll daraus eine richtige Diskussion entstehen???
    Zudem stellt Disqus noch weitere Funktionen bereit, die vielleicht ganz praktisch sein können – muss ich aber noch ausprobieren.
    Ihr könnt mir gerne zurückmelden, wie ihr Disqus findet.
  3. Automatische Twitter-Nachricht bei Veröffentlichung eines neuen Posts:
    Wenn ihr mir auf Twitter folgt, dann werdet ihr dort dank Twitterfeed automisch erzeugte Tweets sehen, sobald ich einen neuen Post veröffentlicht habe.
    Neben meinen alltäglichen Tweets ist dies auf jeden Fall ein guter Grund, mir auf Twitter zu folgen: Ihr seht immer, wenn es auf Balance-Akt was Neues gibt.
    Ansonsten würde ich mich natürlich freuen, mit euch auch über Twitter zu kommunizieren. Smiley

So, das war’s auch schon.
Bin schon gespannt, wie euch die Änderungen gefallen.
Dazu einfach einen Kommentar hinterlassen – dann könnt ihr Disqus auch gleich ausprobieren. Zwinkerndes Smiley
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Schnelles Mittagessen: Im Ofen überbackene Kartoffeln und Kichererbsen

Leute, heute ist mir ein Geniestreich in der Küche geglückt – völlig ungeplant.
Das sind die besten. Smiley mit geöffnetem Mund

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Ich habe heute von zuhause aus gearbeitet.

Die Katzi hat auch schwer gearbeitet – hauptsächlich Papierkram und so.

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“Oh nein!!! Ich hab so viel zu tun!!!”
Ja, ganz genau. Zwinkerndes Smiley

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Nach meinem langen Lauf heute in der Früh (der wirklich super war!), hatte ich trotz Frühstück den ganzen Vormittag ein leichtes Hungergefühl.
Ergo hat es nicht lange gedauert, bis folgender Gedankengang in meinem Kopf entstand:

Hmmm, was soll ich mir denn heute zum Mittagessen machen?
Habe gar nichts geplant für heute…..
Haben wir noch Reste?
Ne, haben wir nicht.
Also muss ich mir was eigenes zubereiten.
Am Herd stehen kommt nicht in Frage – viel zu warm.
Also gibt es Salat.
Blattsalat, Tomaten, Gurke haben wir da.
Ok, dann ist der Teil schon mal gesichert.
Aber, was soll ich mir dazu machen?
Eier haben wir keine da, Schafskäse auch nicht.
Soll ich mir einen Gemüseburger auftauen?
Ach ne, die werde ich schon morgen beim Grillen essen.
Irgendwie habe ich Lust auf Ofenkartoffeln.
Aber was mache dann als “Proteinbeilage”???
Hmmm, wenn ich schon Kartoffeln im Backofen mache, dann kann ich auch noch Kichererbsen dazutun.
Ok, dann ist das Mittagessen gesichert: Salat mit Kartoffeln und Kichererbsen aus dem Ofen.
Super!

Während der Kartoffeln und Kichererbsen im Ofen waren, ging es folgender Maßen in meinem Kopf weiter:
Kartoffeln schmecken ja total gut mit Käse überbacken.
Ob ich nicht einfach am Schluss noch Käse auf Kartoffeln und Kichererbsen mache und das Ganze überbacken lasse?

Und eh ich mich versah, habe ich geriebenen Käse auf Kartoffeln und Kichererbsen verteilt.
Das Resultat: Wahnsinnig lecker!!!!
Und – wie immer in dieser Rezeptkategorie – ganz schnell zubereitet.

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Im Ofen überbackene Kartoffeln und Kichererbsen
Für 1 Person

Zutaten:
  • 2 mittelgroße Kartoffeln, vorwiegend festkochend
  • 1 Becher gekochte Kichererbsen oder Kichererbsen aus der Dose
  • 1 El Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Cayenne-Pfeffer
  • Paprikapulver edelsüß
  • Zimt
  • Ingwer
  • Geriebenen Käse

Zubereitung:
  1. Ofen auf 250°C vorheizen.
  2. Die Kartoffeln in kleine Würfel schneiden.
  3. Falls ihr Kichererbsen aus der Dose verwendet, dann müsst ihr diese noch in einem Sieb abspülen.
  4. Kartoffelwürfel und Kichererbsen in 2 getrennte kleine Schüsseln geben.
  5. Das Öl auf beide Schüsseln verteilen und darüber gießen.
  6. Mit Salz, Pfeffer, Cayenne-Pfeffer, Paprikapulver, Zimt und Ingwer würzen.
    Geschmackstest habe ich mit den Kichererbsen gemacht. Auf jeden Fall nicht an Zimt und Ingwer sparen!
  7. Alles gut mit den Händen untereinander mischen.
  8. Zuerst die Kartoffeln auf das Backblech geben und für ca. 10 Minuten backen.
  9. Anschließend die Kichererbsen dazutun und die Kartoffeln wenden.
    Alles gleichmäßig auf dem Blech verteilen.
  10. Solange backen, bis die Kartoffeln weich sind. Ca. weitere 10-15 Minuten.
  11. Zum Schluss die Kartoffeln und Kichererbsen in der Mitte des Backblechs zusammenschieben, sodass keine Lücken mehr dazwischen sind, und die gewünschte Menge Käse darauf verteilen.
  12. Nochmals einige Minuten backen, bis der Käse schön verlaufen ist.
  13. Während alles im Ofen ist könnt ihr z.B. einen Salat zubereiten.

Das sah schon auf dem Backblech so lecker aus…..

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… wie es am Ende geschmeckt hat.

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Mangold-Wraps mit Gemüse-Tofu-Quinoa-Füllung

Donnerstag, 25. August 2011
Ihr könnt euch bestimmt noch ein mein durchaus produktives “Julia allein zuhause”-Wochenende erinnern.
Ich habe an diesem Wochenende in der Küche ein paar Leckereien gezaubert, die ich euch nicht länger vorenthalten möchte.

Den Anfang machen die Mangold-Wraps mit Gemüse-Tofu-Quinoa-Füllung.

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Ich hatte schon länger vor, mal Wraps aus rohen grünen Blättern zu machen, da ich das schon einige Mal online gesehen hatte.
Da ich mir aber nicht sicher war, ob das wirklich schmeckt, war es perfekt, dass ich an dem Wochenende alleine war. So konnte ich es in Ruhe ausprobieren.

Natürlich ist die Sache mit den Mangold-Wraps eigentlich völlig unnötig und endete – wie das beim Wrap-Essen meistens ist – in einer kleineren Sauerei beim Essen. Zwinkerndes Smiley
Aber irgendwas hat dieses “Ich wickel mein Essen ein” etwas an sich, v.a. in der Kombination Gekocht + Roh.

Mangold-Wraps mit Gemüse-Tofu-Quinoa-Füllung
Für 2 Personen

Zutaten:
  • 4 große Mangold-Blätter mit Stängel
  • 1 Becher Quinoa, ungekocht
  • 200 g Basilikum-Tofu
  • 1 rote Paprika
  • 1 Zucchini
  • Öl zum Anbraten
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:
  1. Quinoa wie hier beschrieben zubereiten.
  2. Öl in einer Pfanne heiß werden lassen.
  3. Während das Quinoa kocht, den Stängel von den Mangold-Blättern abschneiden. Auch den noch dickeren Stängel am Blattansatz ausschneiden.
    Die Stängel kleinschneiden, die Blätter beiseite legen.
  4. Tofu, Paprika und Zucchini ebenfalls kleinschneiden.
  5. Wenn das Öl in der Pfanne heiß ist, zuerst die kleingeschnittenen Stängel in die Pfanne geben und ein paar Minuten andünsten lassen.
    Da die Stängel etwas länger dauern, bis sie weich sind, als die restlichen Zutaten, müssen sie zuerst in die Pfanne.
  6. Anschließend Paprika zugeben und ein paar Minuten andünsten lassen, gefolgt von den Zucchini.
  7. Zum Schluss den Tofu in die Pfanne geben.
  8. Den fertig gekochten Quinoa in die Pfanne geben und alles gut untereinander mischen.
  9. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  10. Für einen Wrap nimmt man ein Mangold-Blatt mit der “Unterseite” nach oben.
    Nun gibt man eine ausreichende Menge der Füllung in die Mitte des Blattes und wickelt die beiden Enden auf.
    Für die restlichen Mangold-Blätter wiederholen.
  11. Pro Person 2 Wraps auf einem Teller anrichten.
    Sollte noch Füllung übrig sein, diese einfach als Beilage mit auf den Teller geben.

Ich finde es toll, wenn mein Essen schön aussieht. Smiley

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Mein Blog ist CO2-neutral!

Ich habe meinen Blog kurzer Hand CO2-neutral gemacht.

Wie das geht? Ist ganz einfach.

Die Initiatoren von “Mach’s grün” pflanzen in Zusammenarbeit mit “I Plant a Tree” für jeden Blog, der an der Initiative teilnimmt, einen Baum. Völlig kostenlos!
Dadurch werden die CO2-Emissionen für den Blog neutralisiert.

Jetzt fragt ihr euch vielleicht, warum denn ein Blog CO2 verbraucht.
Hauptsächlich lässt sich der CO2-Verbrauch eines Blogs auf den immensen Stromverbrauch, der durch die Nutzung von (Groß-)Rechnern, Servern und deren notwendige Kühlung anfällt.

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Ist doch ein gute Sache, oder?
Und wenn es schon so einfach ist, einen kleinen Beitrag zu leisten, dann sollte man sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Mehr Infos findet ihr hier.
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Schneller selbstgemachter Eistee

Mittwoch, 24. August 2011
Im Auftakt zur “Trinken ist wichtig”-Woche  (ich habe diese Woche spontan zur “Trinken ist wichtig”-Woche erklärt) habe ich ja schon ausführlich berichtet, warum es so wichtig ist, ausreichend zu trinken und dass Wasser eure Getränkewahl Nummer 1 sein sollte.

Aber ganz ehrlich: Manchmal habe ich auch einfach keine Lust auf “nur” Wasser und möchte etwas mit Geschmack.
Am besten sollte es dann ein Getränk mit wenig oder ohne zusätzliche Kalorien sein, damit es auch eine Alternative zum Wasser ist.

Im Sommer mag ich gerne kalte Getränke.
Ganz oben auf meiner Liste ist selbstgemachter Eistee! Finde ich total erfrischend. Smiley
Der Vorteil gegenüber den fertigen Eistees ist natürlich, dass man den Zuckergehalt nach Belieben variieren kann und keine Einschränkungen bezüglich der gewünschten Teesorte hat.

Bis vor Kurzem war das Selbermachen für mich aber immer mit Vorausplanen verbunden, denn Eistee war bei mir einfach klassisch zubereiteter Tee, den ich erst kalt werden ließ und dann in den Kühlschrank stellte (heiß in den Kühlschrank geht gar nicht).
Die spontane Lust  auf Eistee konnte also nur dann befriedigt werden, wenn ich am Vortag schon einen Eistee vorbereitet hatte. Das war aber leider häufig nicht der Fall. Meine Eistee-Lust blieb also oft unbefriedigt. Trauriges Smiley
Und wenn ich dann mal einen Eistee aus Teesorten wir Schwarzem Tee, Grünem Tee oder Pfefferminztee gemacht habe, dann ist der Tee mit der Zeit bitter geworden.
Ihr kennt dieses Phänomen bestimmt auch von warmem Tee, den ihr in einer Thermoskanne über ein paar Stunden stehen lasst. Ich habe jetzt gelernt, dass das davon kommt, dass die kleinen Teepartikel, die im Aufguss zurückbleiben, durch das weiterhin warme Wasser nachziehen. Das war mir so gar nicht bewusst. Man lernt nie aus. Smiley mit herausgestreckter Zunge

Doch jetzt habe ich eine viel bessere Eisteezubereitungsweise entdeckt, die ich gerne mit euch teilen möchte.

Man bereitet sich ein “Teekonzentrat” zu, also eine kleine Menge starken Tee, der heiß aufgegossen wird und etwas länger zieht.
Anschließend füllt man dieses Teekonzentrat mit kaltem Wasser und Eiswürfeln auf, sodass der Tee mindestens Zimmertemperatur bekommt und gleich in den Kühlschrank wandern oder mit weiteren Eiswürfeln direkt getrunken kann.

Ich zeige euch das mit einem Grünen Tee.
Ich möchte also einen Liter Eistee machen (soviel geht in die Kanne).
Die Teemenge orientiere ich an der späteren Gesamtmenge des Eistees und nehme also so viel Tee, wie ich auch verwenden würde, wenn ich die ganze Kanne heiß aufbrühen würde.
Bei dieser Teesorte ist ein Beutel für eine ganze Kanne gedacht.
Ich habe ihn mit 300 ml heißem, nicht mehr kochendem Wasser aufgegossen und 5 Minuten ziehen lassen (anstatt 2-3 Minuten).

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Anschließend Teebeutel raus und kaltes Wasser plus Eiswürfel rein. Smiley

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Total einfach.
Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist, dass man durch das Aufgießen mit kaltem Wasser den Tee sozusagen abschreckt und die noch im Aufguss befindlichen Teepartikel nicht mehr weiter nachziehen.
Das hat bei mir bislang immer gut funktioniert.

Wenn der Eistee fertig zubereitet ist, könnt ihr natürlich nach Belieben süßen oder z.B. noch Zitronenscheiben reingeben.
Lecker ist ein Eistee auch, wenn man etwas Apfel- oder Traubensaft dazugibt.

Ich trinke meinen Tee aber mittlerweile aber meistens ungesüßt (das wäre bis vor einem Jahr überhaupt nicht möglich gewesen – da galt noch die Regel: Tee muss süß sein Zwinkerndes Smiley).
Daher ist ein selbstgemachter Eistee für mich eine super Wasseralternative!
Und mit Grünem Tee bekomme ich gleich noch jede Menge Antioxidantien und eine Ration Koffein – perfekt. Smiley
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