Favoriten des Monats – Mai 2012

Donnerstag, 31. Mai 2012
Ach, was hat uns der Mai mit Sonne und Wärme verwöhnt – einfach traumhaft!

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Bild aufgenommen von Ch.Pagenkopf, Quelle

Folgende Dinge haben mir im Mai besonders gut gefallen:


>> So schön, elegant und kraftvoll kann Yoga sein.



>> Eistee war mein absolutes Lieblingsgetränk diesen Monat – speziell an den heißen Tagen, die wir hatten. Ich mache Eistee immer selber nach dieser Methode.

>> Meine liebsten Teesorten für Eistee waren diesen Monat diese beiden hier:
Caipirinha-Tee von Tee Gschwender

Eistee

Grüntee Ingwer-Zitrone von Lov Organic, welcher auch mein Morgentee ist.

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>> Einen Monat verheiratet zu sein. Herz

>> Diese Nike-Werbung ist super! Und auf eine lustige Art und Weise macht sie mir Lust aufs Laufen. Smiley


>> Wer mal wieder etwas Inspiration und Motivation braucht, um das scheinbar Unmögliche zu schaffen, für den ist das folgende Video genau das richtige.


-> NEVER, EVER GIVE UP!!!

>> Den ersten Schritt in meine neue Zukunft gegangen zu sein.
Außerdem habe ich mich heute arbeitslos gemeldet, da ich ja ab September keine neue Anstellung haben werde.

>> Mein neues Laptop, das gestern angekommen ist.

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>> Dieser Artikel und v.a. die Kommentare zum Thema Eigenlob.

>> Sobald es draußen sommerlich warm ist, wird es auf den Nägeln wieder bunter.

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>> Oprah’s Lifeclasses.

>> 3D-Kreidestraßengemälde. Ist das nicht der Wahnsinn?

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Hier gibt’s mehr solcher Bilder.

>> Unseren Urlaub/verspätete Hochzeitsreise im August gebucht zu haben! Es geht nach NEW YORK!!!!

>> Mein persönlicher Lieblingspost aus dem Mai 2011 ist dieser hier.
Ich sehe den Entschluss, die “Wolfsburg-Situation” aus eigener Initiative heraus zu beenden, als Beginn eines ganz wichtigen persönlichen Veränderungsprozesses, an dessen Ende der konsequente Schlussstrich stand. Das zeigt mir noch mehr, dass meine jetzige Entscheidung richtig ist!
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Tomate-Basilikumtofu-Sandwich

Mittwoch, 30. Mai 2012
Ich bin in letzter Zeit wieder total auf dem Sandwich-Trip. Ich gehe immer durch Phasen, wenn es ums Brotessen geht: Mal esse ich wochenlang kein Brot und dann bekomme ich nicht genug.

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Daher habe ich immer Brot vorgeschnitten und eingefroren zuhause. Ein Laib Brot würde sonst immer schlecht werden.
Es gibt auch diese leckeren Bio-Vollkorn-Toastbrötchen von Aldi, die ich auch gerne für den Brot- und Sandwich-Hunger zuhause habe. Aber manchmal muss es einfach ein gutes Brot sein.
Ich kaufe Brot am liebsten beim Bäcker in der Stuttgarter Biomarkt-Kette Naturgut. Das Brot dort kommt aus der Region (in “meiner” Filiale in S-Weilimdorf genauer gesagt aus der Eselsmühle in Musberg), es gibt immer super Angebote und das Brot schmeckt einfach super.

Eine weitere Sache, die ich gerne für Sandwiches verwende, sind die eingelegten/gewürzten Tofusorten, wie z.B. Paprikatofu oder Bärlauchtofu (ich mag die von Alnatura sehr gerne). Das Tolle ist, dass man diese Tofusorten nicht unbedingt anbraten muss. Man kann sie, gerade wenn man sie aufs Brot macht, kalt direkt aus der Packung essen. Wobei vorheriges Anbraten natürlich auch lecker ist. Zwinkerndes Smiley

Mein Favorit dieser Tofusorten ist der Basilikumtofu. Er schmeckt wie Basilikum-Pesto! Einfach lecker. Wenn es mal wieder schnell gehen muss mit dem Essen, dann kann man daraus zusammen mit frischen Tomatenscheiben und einem pflanzlichen Brotaufstrich ein schnelles Sandwich zaubern. Wer noch Zeit hat, der macht sich noch einen Salat dazu. Und wer gar keine Zeit hat, der hat vielleicht noch ein Glas mit grünem Smoothie im Kühlschrank – das ist bei mir gerade oft der “Salatersatz” (meine grünen Smoothies sind sehr grün). Es gibt immer Mittel und Wege!


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Tomate-Basillikumtofu-Sandwich
Für 2 Sandwiches

Zutaten:
  • 4 Scheiben Vollkornbrot
  • 1 Packung Basilikumtofu
  • 1 Tomate
  • 2 El Tomatenmark
  • 2 El Oliven-Pastete
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:
  1. Die Brotscheiben toasten.
  2. Den Basilikumtofu in Scheiben schneiden und optional in einer Pfanne anbraten.
  3. Die Tomaten in Scheiben schneiden.
  4. Für 1 Sandwich eine Scheibe Brot mit 1 El Tomatenmark, die andere Scheibe mit 1 El Oliven-Pastete bestreichen.
  5. Eine der beiden Scheiben mit Basilikumtofu- und Tomaten-Scheiben belegen.
  6. Nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen.
  7. Die zweite Scheibe Brot kommt obendrauf.

Anmerkung:
Dieses wird auch bei Alnatura Rezeptwettbewerb 3erlei eingereicht!

So.was.von.lecker.

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Auch, wenn das Brot ein bisschen zu lange im Toaster war. Ups. Zwinkerndes Smiley

Es muss nicht immer das 3-Gänge-Menü sein. Manchmal reicht auch einfach ein Sandwich.

Schaut doch mal bei der Umfrage auf meiner Facebook-Seite vorbei – ich möchte wissen, war euer Lieblingsobst im Sommer ist: http://www.facebook.com/questions/385511931501800/

PS: Das Rezept findet ihr auch hier im Alnatura-Rezeptwettbewerb 3erlei!
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Was uns das Leben lehrt – Oprah’s Lifeclasses

Dienstag, 29. Mai 2012
Vielleicht habt ihr an der einen oder anderen Stelle schon von Oprah’s Lifeclasses gehört.

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Ich selbst bin durch einen Post von Angela darauf gekommen. Wie hätte ich denn auch wissen können, dass Oprah nach Beendigung ihrer super erfolgreichen Talkshow einen eigenen TV-Sender (OWN – Oprah Winfrey Network) aufzieht, welcher vollgepackt ist mit tollen Sendungen? Dazu habe ich Oprahs Schaffen und Walten grundsätzlich zu wenig verfolgt, obwohl ich sie unglaublich beeindruckend finde.
Aber eigentlich ist es ja auch egal, wie ich davon erfahren habe. Ich bin einfach dankbar, dass ich davon erfahren habe, denn ich habe durch die Lifeclasses, speziell durch die 6 Tour-Sendungen, wahnsinnig viel gelernt und es hat so viel Spaß gemacht, sie anzuschauen. Es ist, wie es zur Zeit häufig bei mir ist: Ich finde zu den Themen, die mich gerade persönlich sehr beschäftigen, so viele Infos, tolle Artikel und Beiträge, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll! Das ist so, wie wenn man unbedingt ein bestimmtes Auto-Modell haben möchte: Auf einmal sieht man es überall rumfahren. Und die Lifeclasses gehört auf jeden Fall dazu.

Die Lifeclasses sind eine große Unterrichtsstunde, in der Oprah uns daran teilhaben lässt, was sie von den Menschen sowie deren Erfahrungen und Erlebnissen gelernt  hat, denen sie z.B. in ihrer früheren Show begegnet ist. Es geht hauptsächlich um persönliche sowie spirituelle Entwicklung und wie man das beste aus seinem Leben macht. Jede Sendung steht dabei unter einem bestimmten Themenfokus. In der ersten Staffel war es noch sehr einfach gehalten: Oprah sitzt in ihrem Studio und erzählt. Das Ganze wird angereichert durch Ausschnitte aus der Oprah Winfrey Show. Anschließend gab es noch Webcasts, in denen man das Thema mit ihr vertiefen konnte.

Die zweite Staffel war die große Lifeclass-Tour mit insgesamt 6 Sendungen, welche in St. Louis, New York und Toronto stattgefunden haben. Unterstützt wurde Oprah dabei immer von einem von 4 Experten (in Toronto von allen 4):
  • Iyanla Vanzant
  • Tony Robbins
  • Bishop T.D. Jakes
  • Deepak Chopra
Ich sage auch, das sind alles ganz tolle Persönlichkeiten, von denen man viel lernen kann!
Bei dieser Tour hat Oprah wirklich das Unmögliche möglich gemacht und das Ganze als weltweites Klassenzimmer aufgezogen. Die Shows wurden live auf ihrem Sender, aber auch online übertragen. Sie hat Twitter und Facebook eingebunden. Es waren immer 6 Zuschauer aus der ganzen Welt über Videokonferenz (Skype) integriert. Die Geschichten, die passend zu jedem Thema behandelt wurden, kamen entweder als Einsendungen im Voraus (diese wurden dann intensiver behandelt), oder kamen aus Meldungen aus dem Publikum, Facebook, Skype oder Twitter. Einige Geschichten haben mich wirklich sehr berührt – v.a. welche Unterstützung aus dem direkten Publikum für die jeweiligen Personen kam. Die Atmosphäre ist richtig durch den Bildschirm geschwappt!

Das sind die Themen, die behandelt wurden:

Im Gegensatz zu den Folgen der ersten Staffel, können die Folgen der Tour (zumindest aktuell noch) in voller Länge online angeschaut werden. So habe auch ich mir alle angeschaut, da ich erst Zeit zum Anschauen hatte (nach der Hochzeit), als schon alles vorbei war.

Wer offen ist für solche Themen (und natürlich wer ganz gut englisch versteht), dem kann ich nur ans Herz legen, sich die Lifeclass-Tour-Folgen anzuschauen!
Am besten ihr legt euch auch noch was zum Schreiben zur Seite, denn es werden ein paar tolle Dinge gesagt, die es sich zu notieren lohnt .

Natürlich ist das ganze sehr amerikanisch. Aber in dieser Beziehung mag ich das sehr, da es viel mitreißender ist. Es wird auch oft von Gott gesprochen, aber weniger auf religiöse und vielmehr auf spirituelle Art und Weise. Das fand ich sehr angenehm und es ist ja auch nur eine Bezeichnung für die Ebene, die wir logisch nicht greifen können. Man könnte es auch das Universum, die Seele oder den Zauber, der uns inne wohnt, nennen.
Ich wünschte mir, dass es ein ähnliches Format auch in Deutschland geben würde, denn ich denke, dass es auch hier viele Menschen gibt, die offen sind für solche Themen, aber vielleicht noch nicht den Zugang dazu gefunden haben oder über die Interaktionsmöglichkeiten bestimmte Dinge noch vertiefen möchten. So, wie es Oprah gestaltet hat, ist es auf jeden Fall sehr massentauglich – und das bewundere ich!

Ich glaube, ich werde mir die Tour-Folgen sogar noch ein zweites Mal anschauen. Einfach, weil ich beim ersten Mal bestimmt nicht alles erfassen konnte. Gibt es nicht ein schöneres Kompliment für eine Lehrstunde, als wenn man sie sich nochmal “reinziehen” möchte, nur um sicher zu gehen, dass man auch alles mitbekommen hat?

Habt ihr schon von den Lifeclasses gehört? Habt ihr sie schon angeschaut? Wenn ja, welches ist euer Lieblingsthema?
Ich fand natürlich alle Themen der Tour toll, aber am meisten hat mich das Thema Dankbarkeit angesprochen, v.a. wie man dankbar sein kann, auch wenn einem schlimme Dinge widerfahren sind. Das Tolle daran ist, dass Dankbarkeit einen große positiven Einfluss haben und man sie ganz einfach jeden Tag “üben” kann.
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Vollkorn-Scones mit zweierlei fruchtiger Erdbeerglasur

Montag, 28. Mai 2012
Es ist so schön, dass wir an diesem langen Wochenende mit so viel Sonne und Wärme verwöhnt werden. Ich koste das voll aus und habe mich daher mit Laptop auf dem Balkon eingerichtet. Ich freue mich schon, wenn ich in Zukunft meinen Arbeitsplatz immer so frei wählen kann.
Heute habe ich es außerdem mal wieder mit dem Laufen probiert. Um nicht wieder Gefahr zu laufen, dass mich die Schmerzen in der rechten Hüfte mitten auf der Laufstrecke heimsuchen, bin ich trotz des schönen Wetters ins Fitnessstudio gegangen. So hatte ich auch noch Crosstrainer und Fahrrad als Alternative, falls das Laufen immer noch nicht problemlos geht. Ich kann mit Freuden verkünden, dass ich 5 km schmerzfrei gelaufen bin!!! Ich wollte es nicht übertreiben und habe daher nach 5 km aufgehört – dafür aber mit ein paar 100 Metern Sprint am Ende. Ich war so glücklich, dass ich danach noch eine HIIT-Einheit drangehängt habe, und hoffe, dass ich die letzten Wochen bis zum Halbmarathon noch wie geplant trainieren kann.

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Habt ihr auch gemerkt, dass es seit ein paar Wochen wieder viel mehr Auswahl in den Obstregalen gibt? Ich liebe ja diese Zeit des Jahres, denn ich bekommen von Beeren (egal welche), Wassermelone, Nektarinen, Aprikosen, Kirschen etc. einfach nicht genug! Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Ideen, was man mit dem ganzen tollen Obst alles anstellen kann, nur so sprießen. Allein ihr fehlt die Zeit – und der Platz im Bauch… Jetzt mal ehrlich: Ich könnte gerade den ganzen Tage backen und kochen, weil ich so viele Ideen hab. Das ist echt tragisch. Zwinkerndes Smiley

Angefangen hat alles mit der Idee, Erdbeer-Scones zu backen. Es hat insgesamt 3 Anläufe gebraucht, bei denen ich einiges gelernt habe, bis ich ein Rezept hatte, dass ich auch posten konnte. Das Küchenchaos war inklusive.

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Ich wollte eigentlich Erdbeeren in die Scones machen. Fragt mich nicht, was mich da geritten hat. Denn wie soll man eine saftige Frucht in einen Teig einarbeiten, der relativ fest ist und von Hand geknetet wird??? Naja, ein Versuchslauf hat dann so was ähnliches wie Muffins ergeben, die ich einfach Scoffins (Scones + Muffins) getauft habe.

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Dies hat mich wiederum zu Erdbeermuffins inspiriert, die ich auch schon gebacken habe. Das Ganze hatte also doch noch was Gutes für sich.
Trotzdem musste ich irgendwie ein brauchbares Scone-Rezept hinbekommen, bei dem ich noch irgendwie Erdbeeren unterbekommen konnte. Wenn die Erdbeeren schon nicht IN den Scones sind, dann müssen sie eben OBEN drauf kommen: in Form einer fruchtigen Glasur.

Die Scones selber sind vom Teig her wirklich sehr gesund, denn ich habe mal wieder probiert, ein sehr cleanes Backrezept zu machen. Mit der Glasur habt ihr nun die Wahl, ob ihr es clean lassen wollt oder ob ihr es etwas süßer haben möchtet. Ohne Glasur können die Scones auch super zum Frühstück gegessen werden, da man sie aufschneiden und z.B. mit Nussbutter und Marmelade bestreichen kann. Egal wie ihr es macht, es wird auf jeden Fall lecker!

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Vollkorn-Scones mit zweierlei fruchtiger Erdbeerglasur
Für 8 große oder 16 Mini-Scones
Basierend auf den Walnuss-Cranberry-Scones

Zutaten:

Für die Scones:

Trocken:
  • 2 Becher Vollkorn-Weizenmehl
  • 1/2 Becher gemahlene Mandeln
  • 2 Tl Backpulver
  • 1/2 Tl Salz
  • 1 Tl Zitronenschale

Flüssig:
  • 1 El neutrales Pflanzenöl, z.B. Kokos- oder Sonnenblumenöl
  • 1 mittelgroße Banane, zerdrückt ca. 1/4 Becher
  • 4 El Dattel-Aprikosencreme
  • 1/2 Becher Milch oder Milchalternative eurer Wahl
  • Vanillearoma

Für die Glasur:

Option A:
Erdbeermarmelade

Option B:
  • 1/2 Becher Puderzucker
  • 1 Tl Zitronensaft
  • 1-2 mittelgroße Erdbeeren

Hinweis: 1 Becher = 225 ml

Zubereitung:
  1. Die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel mischen.
  2. Die Banane mit einer Gabel in einer kleinen Schüssel zerdrücken und mit den restlichen flüssigen Zutaten mischen.
  3. Die flüssige Mischung zur trockenen geben und zügig mit den Händen verkneten.
  4. Teig zu einer Kugel formen, in Folie wickeln und für ca. 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  5. In dieser Zeit den Ofen auf 200°C vorheizen.
  6. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem großen Kreis oder zwei kleinen Kreisen auswallen (geht auch gut mit den Händen).
  7. Den Kreis (oder die kleinen Kreise) mit einem Messer oder Teigschaber in acht gleichgroße Stücke schneiden.
  8. Auf ein Backblech setzen.
  9. Für die Glasur Option A bestreicht ihr die Scones vor dem Backen mit Erdbeermarmelade.
    Bei den Mini-Scones pro Scone ca. 1 Tl Marmelade verwenden, bei den großen 2 Tl.
  10. Ca. 15-18 Minuten backen.
  11. Für die Glasur Option B
    1. Die Scones nach dem Backen vollständig auskühlen lassen.
    2. Den Puderzucker mit dem Zitronensaft und zunächst nur 1 Erdbeere in einem kleinen Mixer (z.B. dem Universal-Zerkleinerer des Pürierstabs) zu einem Zuckerguss verarbeiten.
    3. Sollte der Guss zu trocken sein, eine weitere Erdbeere verwenden.
    4. Die Scones mit der Glasur bestreichen und im Kühlschrank aushärten lassen.

Anmerkungen:
Scones schmecken eigentlich nur ganz frisch gut. Schon nach einem Tag sind sie oft recht trocken.
Wenn ihr keine Glasur oder die Glasur Option A verwendet, könnt ihr die Scones aber problemlos nochmals in Backofen aufbacken, dann sind sie wieder frisch. Davor etwas mit Wasser befeuchten.
Solltet ihr euch also nicht sicher sein, ob alle Scones gegessen werden, am besten die Glasur Option B lieber nur für auf die Scones geben, die auch gleich gegessen werden. Die Menge des Zuckergusses dann ggf. entsprechen reduzieren.
Anstelle der Dattel-Aprikosencreme könnt ihr natürlich auch z.B. Agavendicksaft oder Zucker verwenden. Bei Zucker benötigt ihr aber ggf. mehr Milch.

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Direkt nach dem Backen: Mit Marmeladenglasur…
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… und ohne.

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Die Scones schmecken natürlich super ganz klassisch zum Tee…

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… oder auch sonst zu allem, wozu ihr etwas Gebäck essen wollt.

So, ich werde jetzt den Rest des langen Wochenendes auf dem Sofa verbringen.

PS: Wir haben gerade unseren New-York-Trip im August gebucht!!!! Noch ein bisschen Geld raushauen, bevor ich ab September arbeitslos bin. Zwinkerndes Smiley
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Veggie Street Day Stuttgart 2012

Sonntag, 27. Mai 2012
Ein kurzes Hallo aus dem warmen Südwesten der Republik!
Ich hoffe, ihr genießt das lange Pfingstwochenende auch so sehr wie ich. Mein Schatz und ich haben uns endlich mal ein ruhiges Wochenende ohne große Verpflichtungen gegönnt. Das war echt notwendig, denn wir liefen beide auf dem Zahnfleisch. Ich bin zudem auch gerade in einer Zwangspause vom Halbmarathontraining, zumindest was das Laufen anbelangt. Ich habe seit 1 Woche Probleme mit der rechten Hüfte, sodass ich die letzten Tage nicht schmerzfrei laufen konnte (normales Gehen ist aber kein Problem). Ich habe daher fast jeden Tag Yoga gemacht, war ein Mal beim Spinning (das ging wunderbar) und werde es morgen auf ein Neues mit dem Laufen probieren. Das ist natürlich ziemlich bitter, so kurz vor dem Stuttgart-Lauf, aber was soll ich machen…

Der einzige richtige Programmpunkt, den wir fürs Wochenende hatte, war der Veggie Street Day, der heute auf dem Marktplatz in Stuttgart stattgefunden hat.


Mein persönliches Highlight: das handsignierte Kochbuch von Björn Moschinski.

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Der Veggie Street Day ist ein Straßenfest, bei dem es viele Stände und Programm rund um das Thema Veganismus gibt.
Das ging von Ernährung (hier am Stand von Keimling)…


… über Kleidung (z.B. von Greenality)…



… zu Kosmetik (u.a. Lush)…



… und natürlich Tierrechtsorganisationen (z.B. Sea Shepard).


Im Rahmenprogramm gab es Vorträge im Infozelt und Vorführungen auf der Bühne (hier ist Björn Moschinski im Einsatz).


Für das leibliche Wohl wurde an den vielen Essensständen gesorgt. Ich war echt begeistert von der großen Auswahl und auch vom Andrang. Die Schlangen vor manchen Ständen waren echt richtig lang!

 

Wir haben es uns nicht nehmen lassen, beim veganen Fast Food zuzuschlagen: Cheeseburger für ihn, Veggie-Hummus-Wrap für sie. Beides lecker!



Ich muss ja zugeben, dass ich es selbst total übersehen hätte, dass Björn Moschinski nach seinem Auftritt noch Signierstunde hatte. Mein Schatz hat mich darauf aufmerksam gemacht (Danke!!!).


Björns Kochbuch “Vegan kochen für alle” hatte ich noch nicht, aber es Stand auf meiner Wunschliste, da ich bislang nur Gutes darüber gehört hatte (v.a. dass die Gerichte ganz simpel zu machen sind).


Ja, ich hab mich über die Signierung sehr gefreut. Zwinkerndes Smiley


Und ein gemeinsames Foto war auch noch drin.


Ich muss sagen, ein sehr sympathischer Typ. Bei ihm würde ich auch gerne mal einen Kochkurs machen.

Ansonsten tüftle ich dieses Wochenende an ein paar Rezepten für den Alnatura-Rezeptwettbewerb 3erlei. Es ist schon einiges entstanden! Ich werde die Rezepte natürlich auch auf dem Blog veröffentlichen und würde mich dann über eure Bewertung im Wettbewerb freuen. Aus den 30 beliebtesten Rezepten kürt eine Jury anschließend die Gewinner. Mal sehen, ob ich da was reißen kann.
Außerdem habe ich mir soeben ein neues Laptop bestellt, nachdem mein altes nach einem kleinen Unfall den Geist aufgegeben hat. Ich habe mich für dieses HP-Modell entschieden, da es das besten Preis-Leistungsverhältnis hatte. Mir graut es aber jetzt schon vor der initialen Einrichtung des Laptops – ich hasse das ja...

Ich wünsche euch noch ein schönes verlängertes Restwochenende!
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Ein süßes Paket

Freitag, 25. Mai 2012
Ich bin gerade ein sehr glücklicher Mensch: Es ist Wochenende, sogar ein langes. Ich sitze auf dem Balkon. Die Sonne scheint, es geht ein leichter Wind und die Wetteraussichten über Pfingsten sehen super aus.

Ich bin auch glücklich, dass ich auf dem Blog endlich “reinen Tisch” gemacht habe. Ich habe mich richtig danach gesehnt, diesen Post zu schreiben! Es war befreiend und sehr emotional. Es hat mir wieder gezeigt, wie gerne ich über solche Themen schreibe und wie gut mir das tut.
Ich muss aber auch zugeben, dass ich sehr gespannt auf die Reaktionen von euch war. Man weiß ja nie, wie andere das so sehen. Eure Rückmeldungen haben mich daher sehr gerührt und ich bin für jedes einzelne eurer Wörter so unendlich dankbar!!! Das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Dass viele meinen Schritt als mutig bezeichnen kommt mir immer noch irgendwie komisch vor. Für mich war es vielmehr eine “logische” Konsequenz. Außerdem ist es nicht allzu lange her, da habe ich mich selbst als überhaupt nicht mutig bezeichnet und mir gewünscht, dass ich den Mut zur Veränderung aufbringen könnte. Auch wenn ich in Sachen beruflicher Neuorientierung noch am Anfang stehe, so habe ich dennoch das Gefühl, dass ich endlich angekommen bin. Angekommen auf meinem Weg. Wenn man Vertrauen in seinen Weg hat, dann ist Mut nicht mehr so weit weg.

Ob ihr es glaubt oder nicht: Ich wurde heute sogar noch etwas glücklicher (ok, sehr viel glücklicher) gemacht, als ein ganz tolles Paket bei mir eingetroffen ist.


Ich habe vor kurzem bei einem Gewinnspiel mitgemacht, dass Kathrin auf Deutschland is(s)t vegan ausgerichtet hat (beide Blogs kann ich nur empfehlen!). Verlost wurden 2 Pakete vollgepackt mit den beliebtesten süßen Leckereien des Deutschland is(s)t vegan-Teams. Klar, dass ich da mitgemacht habe, denn ich liiiiieeeebe Süßes. Ich kann einfach nicht anders. Das Universum hat es gut mit mir gemeint, denn einige vor mir geloste Gewinner konnte Kathrin wohl nicht erreichen. Tja, Pech für sie, mehr Glück (und Schokolade) für mich!
Heute kam das Paket an und ich war wirklich total überrascht, wie viele tolle Produkte drin sind. Ich habe beim Auspacken von allen Sachen Bilder gemacht und werde nun alle unter euch, die auch einen süßen Zahn haben, ein kleines bisschen neidisch machen. Ich hoffe, ihr verzeiht mir.

Das habe ich im Paket gefunden:

Ich liebe Ingwer. Ich liebe Schokolade. Dann können mir die Ingwer-Schoko-Würfel doch nur schmecken, oder?


Die Pralinen von Booja-Booja begiere ich schon lange. Darüber freue ich mich besonders!


Diese Schokolinsen werde es bestimmt auf den einen oder anderen Muffin/Cupcake schaffen.



Fruchtgummis esse ich nicht so oft, aber ab und an fahr ich voll drauf ab! Die Tüte ist auch schon aufgerissen, da ich unbedingt wissen wollte, wie vegane Fruchtgummis schmecken. Mein Fazit: Super lecker! Nur die Konsistenz ist anders.



Der Nougattaler hat die Reise leider nicht ganz unbeschadet überstanden – es war einfach zu warm. Jetzt erholt er sich um Kühlschrank und schmeckt dann bestimmt noch genauso gut! Mein Schatz hat sich darüber besonders gefreut, denn er liebt Nougat.



Ein ähnliches Schicksal hat auch der Nougatring erlitten.



Mürbteig und Marmelade? Das geht immer!



Wer muss bei diesem Bild auch an Guildo Horn denken?



Die grüne und die rosa Naturata-Tafel habe ich ja bereits im Coox & Candy gekauft. Aber Vorrat kann nicht schaden!



Wenn eine Schokolade die Bezeichnung “Superfood Chocolate” trägt, dann muss sie gut sein!



Die beliebte Schakalode ist auch dabei.



Diese beiden gehören mir ganz allein! Gott sei Dank mag mein Schatz dunkle Schokolade nicht.



Und zu guter Letzt noch die Reismilch-Schokolade von Bonvita.



WOW, könnt ihr glauben, wie viele tolle Sachen in dem Paket waren???
Wann soll ich das denn alles essen??? Ich kenne nämlich vieles davon nicht, sodass ich alles probieren möchte. Aber das eine oder andere werde ich bestimmt auch mit ein paar lieben Menschen teilen.

So, dafür, dass ich heute eigentlich gar nicht schreiben wollte, sitze ich mal wieder ganz schön lange am diesem Post.

Ich wünsche euch ein ganz tolles langes Pfingstwochenende!
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