2012 – Rückblick auf ein aufregendes Jahr

Montag, 31. Dezember 2012
Es ist wieder soweit: Ein weiteres Jahr geht zu Ende und ich möchte den Moment nutzen, um einen kurzen Blick zurück zu werfen.

2012 war das aufregendste und ereignisreichste Jahr, das ich je hatte. Es gab so viele Höhen und Tiefen – beides auch in ihren Extremen – dass mir ganz schwummrig bei dem, was alles passiert ist. Wie bei einer Achterbahn mit vielen Loopings. Und nicht nur das: Erst jetzt wird mir so richtig bewusst, dass dieses Jahr so vollgepackt war, dass es auch gut für mindestens 3 Jahre gereicht hätte.

In den ersten Monaten hat v.a. der Blog eine rasante Entwicklung in Sachen Leserschaft, neuen Kontakten, aus denen sich auch neue Freundschaften entwickelt haben, Interaktion, Kooperationen, Inhalten etc. hinter sich gebracht. Ich bin dafür so wahnsinnig dankbar, da der Blog auch eine Dokumentation meiner persönlichen Entwicklung darstellt und mir in den dunkelsten Zeiten viel Hoffnung gegeben hat.
2012 war aber auch ein Jahr großer Entscheidungen. Die schwerste Entscheidungen war sicherlich meine Kündigung und damit der Beginn einer Reise ins Unbekannte. Ich habe diese Entscheidung noch keinen Tag bereut – auch wenn sie mir nicht die erhoffte Erleichterung  gebracht hat. Sie war dennoch notwendig, damit ich erkenne, dass ich mich zunächst um einige andere Dinge kümmern muss und die grundlegende Ursache meiner Probleme nicht die Wahl des falschen Berufs war.
Als Gegenstück zu der Unsicherheit, in die ich mich begeben habe, steht natürlich die Hochzeit, die für mich der glücklichsten Tag des Jahres war. Ich kann immer noch nicht glauben, war für eine wundervolle Zeremonie und Feier wir hatten. Erst kurz vor Weihnachten haben wir sowohl unser großes Fotobuch als auch unsere Rede der Trauzeremonie bekommen, sodass der Tag für mich noch einmal sehr lebendig wurde. Ich bin immer noch begeistert, dass mein Schatz und ich es geschafft haben, diesen Tag so perfekt für uns zu gestalten.
Doch auch nach Hochzeit, Kündigung, tollen Experimenten wie dem Crazy Sexy Detox, wunderschönen Ereignissen wie dem Women’s Run in Köln oder den vielen neuen Rezepten musste ich einer Wahrheit ins Auge blicken: Meine sich verschlimmernde Erschöpfungsdepression, die von vielen körperlichen Symptomen begleitet war, und die Erkenntnis, dass ich zum Einen wirklich krank bin und dass ich zum Anderen Hilfe brauche, um wieder ins Lot zu kommen. Mir fällt es immer noch schwer von Krankheit zu sprechen, aber so ist nun einmal. Ich bin so froh, dass ich es endlich zulassen konnte, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und auch die Entscheidung, die Behandlung mit einem Klinikaufenthalt zu beginnen, war genau richtig für mich.

Es war ein sehr lehrreiches Jahr für mich und ich spüre ganz tief in meinem Inneren, dass alles, was geschehen ist, genau so sein musste. Ich bereue keinen einzigen Moment, denn ich habe endlich das Gefühl, auf meinem eigenen Weg zu sein. Es fühlt sich alles einfach stimmig an und es ist schön zu sehen, wie sich manche Dinge einfach von selbst zusammenfügen, ohne dass man ständig mit Tun und Machen dazwischenfunken muss. Das mit dem Dazwischenfunken kann ich zwar noch nicht ganz sein lassen, aber das kann ich mir ja fürs nächste Jahr vornehmen.

Ich wünsche euch allen einen tollen Start in das nächste Jahr und hoffe, dass jeder von euch auf die Spur des eigenen, ganz persönlichen Wegs kommt.
Danke, dass ihr meine Wegbegleiter und Unterstützer seid.
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Frohe Weihnachten und eine Weihnachtsüberraschung für euch

Montag, 24. Dezember 2012
Ich wünsche euch allen ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest!

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© Gerd Altmann  / pixelio.de

Ich hoffe, ihr könnt die Feiertage gemeinsam mit euren Liebsten in Ruhe und Stille bei tollem Essen genießen.
Da die Feiertage oft hektisch und anstrengend werden können, nehmt euch jeden Tag bewusst Zeit für euch selber. Dann geht’s auch viel entspannter zum nächsten Familientreffen.
Wenn ihr noch Tipps braucht, wie ihr gesund durchs Weihnachtsfest kommt, dann schaut euch diesen Post vom letzten Jahr an.

Auch wenn ich in den letzten Wochen nicht virtuell so präsent war, so habe ich dennoch eine kleine Weihnachtsüberraschung für euch vorbereitet, denn ich möchte mich bei euch für die Unterstützung in diesem Jahr bedanken. Und dieses Mal gibt es nichts zu gewinnen, denn dies ist ein Geschenk für euch alle: Mein erstes Rezepte-E-Book!

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Das E-Book basiert auf dem Fotobuch, welches ich im Oktober verlost habe. Es sind die selben Rezepte enthalten, aber ich habe es ins DinA4-Format umgestaltet, damit es komfortabler für euch zum Ausdrucken ist.
Das E-Book gibt es hier zum Runterladen: E-Book – Meine liebsten Blog-Rezepte

Ich hoffe, ihr habt Spaß mit dem E-Book und natürlich freue ich mich, wenn ihr es an Familie und Freunde weitergebt!
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Suppe aus dem Vitamix

Freitag, 21. Dezember 2012
Dass der Vitamix ein tolles Küchengerät ist, habe ich ja schon einige Male erwähnt. Er ist einfach ein Traum für Smoothies, Dips, Cremes, Soßen & Co.
Eine Funktion, für die der Vitamix auch gepriesen wird, ist die Möglichkeit, cremige Suppen machen zu können – und zwar ohne dass man noch groß was auf dem Herd erhitzen muss. Wie das geht? Durch die hohe Geschwindigkeit des Vitamix wird der Inhalt so schnell bewegt, dass er sich nach einigem Minuten erhitzt. Einziges Manko: Man muss den Vitamix auf höchster Stufe laufen lassen, bis die Suppe heiß ist. Und genau das hat mich ein ganzes Jahr lang abgeschreckt, die Suppenzubereitung im Vitamix auszuprobieren, da er ja nicht gerade das leiseste Küchengerät ist. Wenn ich gewusst hätte, was ich da verpasse, hätte ich natürlich nicht so lange damit gewartet.
Während des Crazy Sexy Detox im Juli habe ich mich dann doch endlich mal rangetraut – und seitdem schon eine Vielzahl an Suppen im Vitamix gemacht.

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Da ich immer wieder gefragt werde, wie das denn funktioniert, möchte ich euch heute meine letzte Suppenkreation und mein übliches Vorgehen bei der Zubereitung einer Vitamix-Suppe zeigen.
Im Prinzip braucht man nur rohes, kleingeschnittenes Gemüse, eine entsprechende Menge Flüssigkeit und Gewürze in den Vitamix geben, auf volle Leistung stellen und ein paar Minuten warten. Schon ist die Suppe fertig. Es ist wirklich so einfach.

Ich gehe bei der Vitamix-Suppe überhaupt nicht nach Rezept vor, sondern schaue einfach, was ich so da und auf was ich Lust habe. In der Kreation, die ich euch heute zeige, war zu Beginn eine Dose Tomatenstücke, ein kleingeschnittener, halber ca. mittelgroßer Hokkaido-Kürbis, Gemüsebrühenpulver, etwas Haselnussmilch und heißes Wasser drin. Durch das heiße Wasser geht es mit dem Erhitzen natürlich noch viel schneller.

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Am Anfang ist der Vitamix mit dem Zerkleinern des Gemüses beschäftigt, aber das geht total fix. Schnell hat man schon eine cremige Konsistenz, die sich im Vitamix fröhlich im Kreis dreht. Ich beginne immer mit etwas zu wenig Flüssigkeit, da ich es nicht mag, wenn cremige Suppen zu flüssig sind. Das ist aber kein Problem, da man Flüssigkeit ganz einfach nach und nach hinzugeben kann.

Nachdem die Suppe eine gute Temperatur bekommen hat, beginne ich mit dem Würzen und dem Feinjustieren. Dabei ergeben sich dann immer ganz spontane Suppenkreationen. Bei dieser Suppe hier habe ich zunächst mit Kräutersalz, Pfeffer und Ingwer gewürzt. Dann hatte ich ein gutes Gefühl dabei, es ein bisschen fruchtiger zu machen. Daher kam etwas Orangensaft rein. Dadurch bekam die Suppe eine asiatische Note, sodass ich sie nun mit Miso, Sojasoße und Tahini abgerundet habe. Zum Schluss noch ein letztes Mal laufen lassen und fertig.
Die ganze Zubereitung mit Gemüseschnippeln dauert in Summe so ca. 10 Minuten. Ich finde, da kann man nichts sagen, oder? Und da es immer einen schönen Suppenvorrat ergibt, habe ich noch einige Tage lang was davon.

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Aber nicht nur die einfache und schnelle Zubereitung ist toll. Das Beste an einer Vitamix-Suppe ist die Konsistenz.

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Seht ihr die vielen kleinen Bläschen? Das kommt daher, weil die Suppe total schaumig wird. Ich bezeichne das immer als Mousse-Suppen-Crossover – und der ist wirklich sensationell!

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Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Über den Herbst gab es bei mir natürlich viele Kürbissuppen-Varianten. Am häufigsten kommen bei mir jedoch Karotten und Dosentomaten zum Einsatz. Sie bilden häufig die Basis und ich nehme dann noch weiteres Gemüse wie Zucchini, Paprika, Brokkoli, Mais oder Avocado dazu. Super ist auch, etwas Seidentofu reinzumachen, da er die Suppe schön cremig und eiweißhaltiger macht.
Wenn ich noch etwas zusätzlich Gemüseeinlage möchte – in der Suppe hier verstecken sich noch grüne Bohnen – dann gare ich mir einfach separat noch etwas in der Mikrowelle, wie z.B. Erbsen, Kidneybohnen oder Spinat. Das geht dann auch wirklich schnell.

Ich gestehe, dass ich seit meiner persönlichen Entdeckung der Vitamix-Suppe so viel Suppe gegessen habe wie noch nie zuvor. Für mich ist das einfach ein so wohltuendes Gericht und ich esse besonders gerne am Abend Suppe, da sie zwar leicht bekömmlich ist, aber trotzdem schön satt macht.
Natürlich geht so eine Suppe nicht nur im Vitamix. Ich denke, jeder Hochleistungsmixer (wie z.B. von Blendtec) sollte dazu in der Lage sein, eine solche Suppe zu zaubern. Ich kann aber leider nicht sagen, ob ein “Standard-Mixer” das auch so hinbekommen würde. Wenn das von euch mal einer ausprobiert, dann würde ich mich über eine Info in den Kommentaren freuen.
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Gewinner der weihnachtlichen Verlosung

Sonntag, 16. Dezember 2012
Hallo ihr Lieben!
Ich hoffe, ihr hattet ein schönes drittes Adventswochenende. Bei mir war es wirklich toll, da ich doch ein bisschen Zeit mit meinem Schatz verbringen konnte. Ich bin wirklich froh, dass die Klinik nicht weit von zuhause weg ist und wir uns so am Wochenende problemlos auch mal für kurz sehen können. Heute waren wir auf dem Weihnachtsmarkt in Stuttgart, wo es unter anderem Kinder-Glühwein und heiße Maronen gab. Danach war ich glücklich wie ein Kind.

Ich werde heute Abend noch einer weiteren Person das Adventswochenende und hoffentlich auch Weihnachten versüßen, denn ich habe soeben den Gewinner meiner weihnachtlichen Verlosung gezogen. Dieses Mal wurde die Schnelligkeit belohnt, denn Random.org hat den ersten Kommentar als Gewinner ausgewählt:

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Dieser gehört zu Manu, die folgendes geschrieben hat:

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Also, ich muss sagen, dass ich auf diese Weihnachtspläne schon ein bisschen neidisch bin. Zwinkerndes Smiley
Manu, herzlichen Glückwunsch zum Gewinn. Ich kontaktiere dich gleich noch per Mail, damit du mir ganz schnell deine Adresse geben kannst und ich morgen das Paket auf den Weg bringen kann.

Vielen Dank an alle anderen, die mitgemacht haben!
Ich habe mir wirklich total über die rege Teilnahme in der kurzen Zeit und v.a. über eure Antworten auf den Christmas [Tag] gefreut. Es ist gut zu wissen, dass es noch einige andere Spekulatiussüchtige da draußen gibt.
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Christmas – This & That [Tag] und eine weihnachtliche Verlosung

Freitag, 14. Dezember 2012
Wir sind mitten in der Weihnachts- und Adventszeit, die dieses Jahr so anders für mich ist. Anders, aber dennoch gut und schön.
Auch wenn ich mein Zimmer in der Klinik nicht weihnachtlich dekoriert habe, ist trotzdem ein bisschen Weihnachtsstimmung in mir aufgekommen, die durch das winterliche Wetter und Weihnachtsmusik unterstützt wird. 

Als ich bei meinen Blog-Kolleginnen – z.B. bei Sue, Kristin und Anni – gesehen habe, dass ein Christmas [Tag] gestartet wurde, da wollte ich unbedingt auch mitmachen.

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Hier sind also meine Antworten:

1. Der Adventskalender: echt oder virtuell?
Ich mache zwar sporadisch bei virtuellen Adventskalendern mit, aber es geht nichts über einen echten Adventskalender. Am liebsten ist mir natürlich einer, der selbstgemacht ist. Dieses Jahr gab es für mich einen Tee-Adventskalender (der lässt sich im Klinikzimmer leichter unterbringen) und ich habe für meinen Schatz einen Adventskalender gebastelt.

2. Das Heißgetränk: Glühwein oder Punsch?
Glühwein!

3. Die Leckerei: Spekulatius oder Lebkuchen?
Diese Antwort dürfte euch wohl klar sein, oder? Natürlich Spekulatius! Lebkuchen sind zwar auch nicht zu verachten (am besten die doppelseitig glasierten), aber es geht nichts über Gewürzspekulatius, die ich in der Regel kaufe, sobald sie im Supermarkt stehen.

4. Der Weihnachtsbaum: Natur oder Plastik?
Bei uns gibt es einen künstlichen Weihnachtsbaum.

5. Die Baumdeko: in welchen Farben dekorierst Du 2012?
Da es bei uns dieses Jahr gar keinen Weihnachtsbaum gibt, greife ich auf die Farben der letzten Jahre zurück: Rot, Silber und Weiß. Aber ich glaube, nächstes Weihnachten muss ich daran mal was ändern. Diese ganz bunten Kugeln finde ich z.B. wirklich toll. Oder auch die Kombi aus Weiß und Champagner.

6. Die Musik: was ist Deine Lieblings-Weihnachts-CD?
Wenn ich mich wirklich auf ein Album festlegen muss, dann wähle ich Wintersong von Sarah McLachlan.
Doch ist das nicht das einzige, das ich gerne höre. Eine kleine Auswahl meiner liebsten Weihnachtsalben hatte ich letztes Jahr schon zusammengestellt.

7. Der Film: welcher ist Dein Lieblings-Weihnachtsfilm?
Tatsächlich Liebe. So schön!
Und wenn es sehr winterlich draußen ist – was ja auch erst im Januar oder Februar der Fall sein kann – dann schaue ich gerne Doktor Schiwago .

8. Die Tradition: Was gehört für Dich auf jeden Fall zur Weihnachtszeit dazu?
Weihnachtsplätzchen backen, Weihnachtsdeko, ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, die Vorfreude auf die Feiertage, weihnachtliche Gewürze – egal ob im Essen, in Getränken oder als Raumduft.
9. Der Weihnachtsmarktbesuch: was kaufst Du dort immer? Es gibt auf dem Weihnachtsmarkt immer Glühwein, gebrannte Nüsse und heiße Maronen. Außerdem schlendere ich gerne durch die Buden und schaue, ob ich etwas besonderes finde. Dieses Jahr habe ich z.B. ein schönes Lederarmband mit Nieten gefunden.

10. Das Finale: Wie verbringst Du Heiligabend 2012?
An Heilig Abend habe ich vormittags noch eine Therapieeinheit. Danach geht es zu meiner Mama, bei der wir zusammen mit meinem Bruder und seiner Partnerin den Abend verbringen. Ich bin echt froh, dass das klappt, da ich mich schon sehr darauf freue.

Und nun habe ich noch eine kleine Verlosung für euch, zu der ich mich ganz spontan entschlossen habe.
Die Firma Keimling hat mir ein Überraschungspaket mit weihnachtlichen Köstlichkeiten zugeschickt, über das ich mich riesig gefreut habe.


Ein bisschen was davon habe ich schon gegessen, aber ich schaffe das alles niemals alleine. Daher möchte ich es mit euch teilen – es wäre doch zu schade, wenn davon etwas schlecht werden würde, oder?

Mit ein bisschen Glück könnt ihr den Winterzauber gewinnen, der 650 g Rohköstlichen enthält.

So, und nun kommen wir zum wichtigen Teil: Wie ihr gewinnen könnt.


Alles, was ihr machen müsst, ist, einen Kommentar unter diesem Post zu hinterlassen, in dem ihr eine oder mehrere Fragen aus dem Christmas [Tag] beantwortet.
Ein Kommentar ist ein Los in der Lostrommel, d.h. jeder von euch kann auch mehrere Kommentare hinterlassen, wenn ihr eure Chancen erhöhen möchtet – es muss aber immer eine der Fragen oben beantwortet werden.

Folgende weitere Bedingungen gelten:
  • Ihr seid wohnhaft in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.
  • Es zählen alle Kommentare, die bis Sonntag, 16.12.2012, 20 Uhr abgegeben wurden.
  • Bei der Abgabe eures Kommentars im Kommentarformular bitte euren Namen und eine gültige E-Mail-Adresse angeben – auch wenn ihr über Disqus (die Kommentarfunktion) einen Kommentar als Gast abgebt.
    Über diese E-Mail-Adresse werde ich den Gewinner/die Gewinnerin zusätzlich benachrichtigen.
    Kommentare, in denen keine E-Mail-Adresse angegeben ist, werden nicht berücksichtig.
  • Ich werde den Gewinner/die Gewinnerin am Sonntagabend verkünden.


Ich hoffe, dass das Paket beim Gewinner noch vor Weihnachten ankommt, wenn ich es am Montag auf den Postweg bringe. Ich bitte daher diejenigen, die teilnehmen, gleich am Sonntagabend oder Montagmorgen nachzuschauen, ob ihr gewonnen habt, damit mir der Gewinner möglichst schnell seine Postadresse geben kann.

Ich wünsch euch viel Glück bei der Verlosung und weiterhin eine schöne Weihnachtszeit!
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Natürlich schön: Neue Naturkosmetik-Mitbewohner

Freitag, 7. Dezember 2012
Euch ist ja mittlerweile fast allen bekannt, dass ich ein kleiner Beauty-Junkie bin. Und ich bin weiter darum bemüht, möglichst viele Naturkosmetikprodukte bei mir einziehen zu lassen. Daher ist es kein Wunder, dass in den letzten Monaten ein paar neue Mitbewohner in meinem Badezimmer eingezogen sind, die ich euch heute vorstellen möchte.

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Vorweg kann ich schon mal sagen, dass hier kein Produkt dabei ist, von dem ich total enttäuscht war/bin. In Summe bin doch mit allen Produkten zufrieden – und manche haben mich wirklich richtig überzeugt.
Doch eins nach dem anderen. Ich stelle euch die Produkte einfach nach den Kategorien Körper-, Haar- und Gesichtspflege vor.

Körperpflege

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Hier hat sich mal wieder am meisten angesammelt. Das liegt einfach daran, dass es mir hier am leichtesten fällt, Naturkosmetik zu integrieren, und man ja auch schnell Produkte aufbraucht.
  • Weleda Lavendel Entspannungsdusche und Entspannungsöl:
    Ich bin ein großer Lavendel-Fan. Ich liebe den Duft einfach – v.a. am Abend. Die Kombination aus Dusche und Öl kommt daher bei mir oft zum Einsatz, wenn ich abends dusche. Es ist einfach so schön, nach Lavendel duftend ins Bett zu gehen! Beide Produkte sind für meine Haut sehr angenehm und ich hatte noch keine Probleme damit.
    Mein Fazit: Auf jeden Fall empfehlenswert!
  • Alverde Haut- und Badeöl Vanille Chai:
    Von diesem Produkt habe ich ja schon einige Male auf Twitter geschwärmt. Dieses Körperöl ist einfach der Wahnsinn! Man riecht danach wie ein Vanillekipferl-Zimtstern. Absolut unwiderstehlich in der Weihnachts- und Winterzeit. Einziges Problem: Es ist eine Limited Edition und es wird wohl nur während der kalten Monate verfügbar sein.
    Mein Fazit: Unbedingt einen Vorrat anlegen!
  • Alverde Duschcreme Macadamianuss Karitébutter:
    Die Duschcreme ist wirklich sehr angenehm und sie hat einen leicht nussigen Duft. Da es eine Duschcreme ist, schäumt sie natürlich nicht so sehr, was ich ein bisschen schade finde, denn ich mag es, wenn’s zumindest ein bisschen schäumt – auch bei einer Duschcreme. Dafür ist sie auf jeden Fall sehr schön pflegend.
    Mein Fazit: Wen der fehlende Duschschaum nicht stört und den Geruch mag, der wird diese Duschcreme auf jeden Fall mögen.
  • Alverde Kleine Elfe Wind- und Wetterbalsam:
    Auf den Wind- und Wetterbalsam bin ich gestoßen, als ich für das Neugeborene von Freunden ein kleines Pflegepaket zusammengestellt habe. Da ich im Winter immer furchtbar trockene und rissige Haut an den Händen habe, die sehr kälteempfindlich ist, habe ich den Balsam einfach mal selbst ausprobiert. Ich finde ihn wirklich super! Eine kleine Menge reicht schon für eine gute Pflegewirkung aus. Und der anfängliche Film auf der Haut verschwindet schnell, sodass man keine klebrigen und fettigen Hände hat. Letzteres war bei mir sonst immer das Problem bei richtig schützenden Cremes (wie z.B. Cold Cremes).
    Mein Fazit: Wer extra Schutz und Pflege im Winter braucht, ist hier gut versorgt!
  • Lush Bodybutter Buffy:
    Als die Buffy-Bodybutter im Lush-Geschäft an meinem Arm getestet wurde, war mir klar, dass ich sie haben muss. So ein traumhaftes Peelingerlebnis! Ich hatte schon lange ein Auge auf diese Bodybutter geworfen, aber lange gezögert, sie doch mal auszuprobieren, da ich mit dem Zitronen-Olivenöl-Zucker-Peeling sehr zufrieden bin. Aber ich brauche einfach immer wieder was Neues. Der Peelingeffekt ist sehr angenehm und die Haut ist danach samtweich. Das beste daran: Man muss sich danach eigentlich nicht mehr eincremen, weil die enthaltene Kakao- und Sheabutter die Haut wunderbar pflegt.
    Mein Fazit: Ich glaube, das wird ein Dauergast!
  • Shea & Care – 100% Pure And Organic Shea Butter:
    Auf diese reine Sheabutter bin ich bei Biodeals gestoßen. Ich mag Produkte mit Sheabutter (bzw. Karitébutter) sehr gerne v.a. für die Pflege von trockener Haut, daher wollte ich mal reine Sheabutter ausprobieren. Ich verwende sie als Intensivpflege für meine Hände und Füße, z.B. über Nacht, für meine Lippen und wenn meine Ellbogen wieder ganz rau sind. Einfach super!
    Mein Fazit: Perfekt für die Intensivpflege.

Haarpflege

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  • Alverde Nutri-Care-Shampoo und –Spülung Mandel Argan:
    Aus der Mandel-Argan-Serie verwend ich bereits seit einige Monaten das Haaröl, mit welchem ich sehr zufrieden bin. Daher war ich sehr neugierig auf das Shampoo und die Spülung. Speziell bei der Spülung wollte ich wissen, ob sie ähnlich gut ist wie die Intensiv-Aufbau Spülung Amaranth, die wirklich mein heiliger Gral in Sachen Spülung ist. Leider kommt sie da nicht ganz ran, wobei ich doch sagen muss, dass sie für mich auf jeden Fall auf Platz 2 in Sachen Naturkosmetik-Spülungen liegt. Wem also die Intensiv-Aufbau Spülung Amaranth zu schwer oder reichhaltig ist, der kommt vielleicht mit dieser Spülung besser zurecht. Das Shampoo finde ist super, da es sich gut aufschäumen lässt und schön pflegend ist.
    Mein Fazit: Eine schönes, pflegendes Haar-Duo.
  • Alverde Repair-Haarbutter Avocado Sheabutter:
    Endlich gibt es eine intensive Haarkur von Alverde! Ich habe ja schon die anderen Haarkuren im Einsatz, die man nur relativ kurz einwirken lässt. Daher habe ich mich sehr über dieses neue Produkt gefreut. Nach der Anwendung sind meine Haar ganz toll weich und fühlen sich gut an. Doch das beste an der Haarbutter ist für mich die Anwendung im trockenen Haar, denn da wirkt sie wunderbar gegen fliegende Haare! Da hat bei mir noch nie was geholfen und gerade im Winter ist das ja immer eine Katastrophe. Man kann sie wirklich problemlos ins trockene Haar einarbeiten, ohne dass die Haare fettig werden.
    Mein Fazit: Gut gemacht, Alverde!
  • John Masters Organics Sea Mist:
    Ich habe lange nach einem natürlichen Festiger-Spray gesucht und bin dann in New York bei Wholefoods über dieses Produkt gestolpert. Von diesen Meerwasser-Sprays hatte ich schon ein paar mal gehört, v.a. wenn es um den Beach-Hair-Look ging. Und da dachte ich, ich probiere das mal aus – wo Lavendel drin ist, das kann nicht schlecht sein. Das Spray bekommt man auch in Deutschland, z.B. hier, doch habe ich in New York ca. 10 € weniger gezahlt. Ich bin super zufrieden damit und möchte nicht mehr drauf verzichten. Wenn ihr mich in letzter Zeit mit welligen Haaren gesehen habt, dann war dieses Produkt schuld daran.
    Mein Fazit: I’m a Beach Babe!

Gesichtspflege

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  • Lush Popcorn Lip Scrub:
    Ja, ich weiß, die Lip Scrubs sind total überteuert und man kann sich sowas auch selber machen, aber mich hat der süß-salzige Geschmack einfach so angemacht.
    Mein Fazit: Samtweiche Lippen im Nu!
  • Caudalie Eau de Beauté:
    Caudalie-Produkte sind zwar keine zertifizierte Naturkosmetik, doch sind sie sehr Naturkosmetik-nah. Sie verwenden z.B. keine Mineralöle, Paraffine, synthetische Farbstoffe oder Rohstoffe tierischen Ursprungs. Das Eau de Beauté hat nun Einzug in meine morgendliche Gesichtspflege gehalten. Ich wasche mir mein Gesicht morgens nur noch mit Wasser, also ohne Reinigungsprodukte, und anschließen sprühe ich das Eau de Beauté auf. Es riecht total angenehm, leicht nach Minze und Orange, und es macht die Haut ganz weich. Danach folgt meine normale Feuchtigkeitspflege. Ich merke, dass meine Haut viel beruhigter ist und auch nicht mehr so schnell auf der Stirn nachfettet, seit ich das Eau de Beauté im Einsatz habe. Und auch zum Erfrischen zwischendurch ist es ganz toll, weil es so gut riecht und die haut mit Feuchtigkeit versorgt.
    Mein Fazit: Eine lohnende Investition!

Ich hoffe, da war für euch auch das eine oder andere interessante Produkt dabei. Vielleicht könnt ihr davon noch was auf euren Wunschzettel für Weihnachten schreiben. Zwinkerndes Smiley

Habt ihr in letzter Zeit neue tolle Naturkosmetik ausprobiert?
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