Vor einem Jahr…

Dienstag, 30. April 2013
…da war das Wetter viel schöner, wir waren schon früh morgens auf dem Standesamt, ich hatte zwischenzeitlich ein Vogelnest auf dem Kopf, haben wir uns vor unseren Familien und Freunden das Ja-Wort gegeben, habe ich meinen Nachnamen geändert, haben wir uns ganz rausgeputzt, haben lecker gegessen und bis in die Nacht gefeiert.

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Mehr zu unserer letztjährigen Hochzeit findet ihr hier!
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Gewinner des Jubiläumsgewinnspiels

Sonntag, 28. April 2013
Hallo, meine Lieben!
Ich hoffe, bei euch war am Wochenende besseres Wetter als in der schwäbischen Landeshauptstadt. Die Drohung der Wetterfrösche mit dem Temperatursturz zum Wochenende ist tatsächlich wahr geworden! Warum können sie sich nicht immer dann irren, wenn es um schlechtes Wetter geht? Naja, ich habe das beste draus gemacht mit Sport (Indoor Walking, Kraft und Yoga), einem gemütlichen TV-Abend mit meinem Schatz, einem Besuch bei meinen Schwiegereltern und einem heißen Bad. Und gerade gab es ein leckeres Gemüse-Madras-Curry, was heute besonders gut geschmeckt hat.

Bevor sich das Wochenende dem Ende zuneigt, möchte ich noch drei meiner Leser mit einem Gewinn meines Jubiläumsgewinnspiels beglücken.
Ich war wirklich begeistert von den ganzen Kommentaren, die in den Lostopf gewandert sind. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben! Ich würde euch wirklich gerne alles etwas zuschicken, aber leider gibt es nur drei Preise zu vergeben. Ich hoffe, ich kann das mit meinen Posts wieder gutmachen.

Gewinner von Preis Nr. 1: Ein Tee-Paket von Tee Kontor Kiel


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Die Nummer 31 gehört zu folgendem Kommentar:

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Gewinner von Preis Nr. 2: Ein Überraschungspaket von Keimling

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Die Nummer 14 gehört zu folgendem Kommentar:

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Gewinner von Preis Nr. 3: Ein Care-Paket von mir

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Die Nummer 25 gehört zu folgendem Kommentar:

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Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!
Ich werde euch per E-Mail benachrichtigen, damit ihr mir eure Postadressen mitteilen könnt.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntagabend!
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Auf Entdeckungsreise: Weizengraspulver

Mittwoch, 24. April 2013
Ich bin der Welt der grünen Pülverchen gegenüber ja sehr offen eingestellt. Daher tummeln sich in meinem Küchenschrank auch so Sachen wie Spirulina oder Chlorella – und natürlich Matcha-Pulver. Das gehört zwar nicht ganz zu der hier gemeinten Gruppe der grünen Pulver, aber es ist grün, in Pulverform und kann nicht oft genug erwähnt werden (außerdem trinke ich gerade einen eisgekühlten Matcha – so lecker!).
Vor einigen Monaten ist dann auch Weizengraspulver bei mir eingezogen, mit freundlicher Unterstützung von nu3, die mir eine Dose davon zur Verfügung gestellt haben.

Weizengras

Jetzt stellt sich vielleicht der eine oder andere die Frage, was eigentlich mit diesen grünen Pulvern auf sich hat, was sie bringen und ob man das braucht. Am Beispiel von Weizengraspulver will ich euch das heute zeigen.

Im Prinzip handelt es sich bei Weizengraspulver um nichts anderes als schonend getrocknetes und pulverisiertes Weizengras. Das Pulver ist also eine sehr praktische Möglichkeit, Weizengras in die Ernährung zu integrieren. Man kann es in Wasser oder Saft aufgelöst trinken oder in Smoothies mixen. Die “gängigste” Darreichungsform von Weizengras ist nämlich der Weizengrassaft und nicht jeder hat die Möglichkeit oder Lust, diesen zuhause frisch herzustellen. So bietet das Pulver schon einige Vorteile, wobei natürlich nichts besser ist als das Original.
Weizengras, so wie andere Grassäfte, ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Es ist sehr nährstoffreich und reich an Chlorophyll. Der grüne Pflanzenstoff hat auch für uns Menschen einen großen Nutzen, denn es hebt z.B. die Qualität des Blutes und unterstützt die Wundheilung. Daher ist es ja auch so wichtig, dass man möglichst viel grünes Gemüse ist: je grüner die Farbe, desto höher der Chlorophyllgehalt. Mit Weizengraspulver hat man eine weitere “grüne Quelle”, die man recht einfach in seine tägliche Ernährung einbinden kann.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob es wirklich notwendig ist, sich ein weiteres Pülverchen in den Schrank zu stellen.
Darauf kann ich euch leider keine klare Antwort geben. Weizengras- und die anderen grünen Pulver sind Nahrungsergänzungsmittel und ersetzen auf keinen Fall eine gesunde Ernährung. Für wen es jedoch wichtig ist, noch mehr Grün in sein Leben zu bringen, für den ist Weizengraspulver auf jeden Fall eine tolle Ergänzung.
Ich persönlich war sehr froh über die große Dose Weizengraspulver, da ich sie mit in die Klinik genommen und so wenigstens ein bisschen mehr Grün in meiner Ernährung dort hatte (das Essen dort war zwar recht gut, aber hat natürlich nicht meinen Ansprüchen entsprochen). Nur mit Wasser gemischt schmeckt es mir zwar nicht, aber ich habe es immer in etwas Orangensaft eingerührt getrunken. Zuhause gibt es aber eigentlich keinen Smoothie, in dem nicht irgendein grünes Pulver drin ist. Das gehört für mich mittlerweile einfach dazu und ich denke, dass ich mir damit etwas Gutes tue.

Wie sieht’s bei euch aus: Habt ihr ein grünes Pulver im Einsatz?

Quellen:
http://www.sprossen-keimlinge.de/grassaft/weizengras-selber-machen
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/chlorophyll-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/weizengras-saft-ia.html

Hinweis: Der Artikel wurde mir für den Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt.
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Das Jubiläumsgewinnspiel zum 500. Post

Freitag, 19. April 2013
Wow, da war ich letzte Woche selbst total erstaunt, als ich gesehen habe, dass der 500. Post in meinem Teil der “Blogosphäre” ansteht! Und da ich den 2. Bloggeburtstag total verpeilt habe, so muss wenigsten der 500. Post gefeiert werden.

Doch es gäbe natürlich nichts zu feiern, wenn es meine lieben Leser – also euch – nicht geben würde. Ich kann immer noch nicht glauben, wie sich der Blog seit seinem ersten Post entwickelt hat. Ich schaue selber gerne auf alte Posts zurück und staune nicht schlecht, was sich so alles ereignet hat, das ich hier festgehalten habe. Ob das die vielen Rezepte sind, mein erster Halbmarathon, unser Küchenprojekt oder die Suche nach meinem Lebensweg. Es ist viel passiert – und das ist gut so!
Doch der Blog hat mir noch so viel mehr gegeben als eine Plattform, wo ich meinem Mitteilungsbedürfnis und meiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Ich habe viele neue Menschen mit ihren Geschichten kennen gelernt und es sind neue Freundschaften entstanden. Dafür bin ich unendlich dankbar, denn das war das eigentliche Ziel, das ich mit dem Blog im Sinn hatte.

Da ich euch schlecht alle zum Feiern zu mir nach Hause einladen kann, habe ich stattdessen ein kleines Gewinnspiel mit 3 Preisen organisiert. Ja, ihr habt richtig gehört: Es wird 3 glückliche Gewinner geben!
Die Auswahl der Preise stand unter dem Motto “Leckerer und gesunder Genuss “. Ich hoffe, da ist etwas für euch dabei.

Preis Nr. 1: Ein Tee-Paket von Tee Kontor Kiel
Nach meiner letzten Teebestellung bei Tee Kontor Kiel vor 2 Wochen wollte viele wissen, was diesmal im Warenkorb gelandet ist. Neben einer schönen Auswahl an losen Tees, hatte ich mich für einen Matcha, Nachschub vom Sleepytime Vanilla, eine Matcha-Schale und ein Edelstahl-Teesieb entschieden.
Ein glücklicher Gewinner kann sich nun selbst davon überzeugen, wie toll die Tees vom Tee Kontor Kiel sind, denn ich verlose ein Paket mit je 50 g von allen losen Tees, die in meiner letzten Bestellung dabei waren:

Und falls ihr beim Gewinnspiel kein Glück habt und doch mal was vom Tee Kontor Kiel bestellen wollt, dann können Neukunden den Rabattcode "Anfängerglück" verwenden.

Preis Nr. 2: Ein Überraschungspaket von Keimling
Und hier handelt es sich wirklich um ein Überraschungspaket, denn ich weiß selber noch nicht, was drin ist – das wollte man mir einfach nicht verraten! Aber vielleicht irgendwas leckeres aus dem Konfektsortiment? Egal was es wird, es wird auf jeden Fall was gutes sein.

Preis Nr. 3: Ein Care-Paket von mir
Natürlich werde ich auch selber etwas zu den Preisen beisteuern: Ein Paket mit Selbstgebackenem aus meiner Küche. Ich denke da an Kekse, Brownies und Müsliriegel. Vielleicht schafft es auch ein Glas Gebrannte-Mandelbutter in das Paket.

Was ihr tun müsst, um am Gewinnspiel teilzunehmen?

Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Post, in dem ihr mir euren Lieblingspost von meinem Blog nennt.
Jeder Kommentar, in dem diese Fragen beantwortet sind, ist ein Los in der Lostrommel.
Jeder von euch kann auch mehrere Kommentare hinterlassen, wenn ihr eure Chancen erhöhen möchtet. Dafür müsst ihr aber jedes Mal unterschiedliche Antworten auf diese Frage nennen.


Folgende weitere Bedingungen gelten:
  • Ihr seid wohnhaft in Deutschland.
  • Es zählen alle Kommentare, die bis einschließlich Freitag, 26.04.2013 abgegeben wurden.
  • Bei der Abgabe eures Kommentars im Kommentarformular bitte euren Namen und eine gültige E-Mail-Adresse angeben – auch wenn ihr über Disqus (die Kommentarfunktion) einen Kommentar als Gast abgebt.
    Über diese E-Mail-Adresse werde ich den Gewinner/die Gewinnerin zusätzlich benachrichtigen.
    Kommentare, in denen keine E-Mail-Adresse angegeben ist, werden nicht berücksichtig.
  • Ich werde die Preise nach dem Zufallsprinzip unter den Teilnehmern verlosen – ihr könnt euch den Preis also nicht aussuchen.
  • Die Gewinner werde ich nächstes Wochenende verkünden.


Ich wünsch euch viel Glück bei der Verlosung!

Vielen Dank an Tee Kontor Kiel und Keimling für die zur Verfügung gestellten Preise.
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Mein Fazit zum Big Juice Spring Clean

Montag, 15. April 2013
Ach, was ist das für ein herrlicher Montag! Und das Wochenende war auch so wunderbar. Daher musste mein Fazit zum Big Juice Spring Clean etwas warten, da ich viel lieber das Wetter genossen habe. Ich denke, ihr versteht das. Außerdem war ich froh, dass am Wochenende endlich meine Erkältung besser war! Ich war ja letzte Woche – also während des gesamten Spring Cleans – ziemlich angeschlagen, hatte bösen Schnupfen und am Freitag hatte sich dann auch noch die Stimme verabschiedet. Diese Erkältungssaison habe ich wirklich nichts ausgelassen, denn ich war schon in der Klinik zwei Mal stark erkältet. Aber jetzt kann es ja nur besser werden.

Meine Erkältung hatte natürlich auch ein paar Auswirkungen auf den Big Juice Spring Clean: Zum Einen konnte ich während des Programms kaum aktiv sein, zum Anderen musste ich ab und an mit etwas Warmem in Form von Gemüsebrühe oder Suppe aushelfen. Außerdem hatte ich, als ich mir vorgenommen hatte, den Spring Clean zu machen, total vergessen, dass ich am Dienstagabend zu einem Geburtstagsessen im Restaurant eingeladen war. Naja, so ist das Leben nun einmal. Ich habe mich davon nicht allzu sehr stressen lassen und im Restaurant einen Salat mit gebratenen Champignons gegessen. So viel also zu meinen Anpassungen des Programms. Natürlich wäre es mir lieber gewesen, wenn ich das Programm 1:1 hätte durchziehen können, aber das ging nun mal nicht. Da ist es doch schön, dass es immer ein nächstes Mal geben kann – und das wird es geben. Warum? Das verrate ich euch jetzt.

Beginnen wir mal mit den reinen Fakten. Das Programm, das dem Big Juice Spring Clean zu Grunde liegt, heißt prägnanter Weise “5 lbs in 5 Days” und verspricht, dass man ca. 2,3 kg (das entspricht ungefähr 5 lbs) während der fünf Tage an Gewicht verlieren kann. Wer sich die Rückmeldungen zum Programm z.B. auf Twitter oder Facebook anschaut, dann sind da größtenteils sogar mehr als diese 5 lbs drin. Jason Vale selber sagt, dass der Gewichtsverlust v.a. davon abhängt, wie aktiv man währenddessen ist.
Ich persönlich war schon auch neugierig, was da bei mir passiert, doch habe ich den Erfolg nicht von der Zahl auf der Waage abhängig gemacht. Und falls ihr euch wundert, dass ich mich überhaupt wiege – das habe ich ja seit Jahren nicht mehr gemacht: Ich habe es vor einigen Wochen wieder angefangen, zusammen mit  der Messung von Körperfett mit dem Kaliper sowie von Taille- und Hüftumfang. Ich habe durch den Spring Clean 1,6 kg verloren und sowohl in der Taille als auch an der Hüfte 1 cm Umfang verloren. Für mich ein tolles Ergebnis, v.a. da ich ja keinen Sport machen konnte und auch sonst nicht sehr aktiv war.

Viel wichtiger als die Zahlenwelt ist jedoch, dass ich mich während der fünf Tage wirklich gut gefühlt habe (abgesehen von der Erkältung) und auch Veränderungen an meinem Körper feststellen konnte. Mein Bauch ist z.B. wieder flacher geworden und meine Haut im Gesicht hat sich wieder verbessert. Immense Verbesserungen in Sachen Energielevel konnte ich durch die Erkältung zwar nicht feststellen, aber ich war erstaunt, dass mir es mir trotz Schniefnase recht einfach viel, mich hauptsächlich von frischen Säften zu ernähren.

Und genau das ist glaube ich der Schlüssel: Die frisch zubereiteten Säfte liefern ganz viele, für den Körper leicht zugängliche Nährstoffe. Es werden ja keine fertigen Säfte getrunken, die durch Herstellung und Pasteurisierung schon die meisten Nährstoffe verloren haben. Ich war wirklich erstaunt, dass ich mich selten ungesättigt oder “unterversorgt” gefühlt habe. Auch gab es keine Hungerlöcher, die man oft hat, wenn der Blutzuckerspiegel in den Keller rasselt. Trotzdem musste ich aufpassen, dass der Hunger nicht zu groß wurde. Den Fehler habe ich am ersten Tag begangen, wo ich nachmittags einige Stunden unterwegs war und mir keinen Saft mitgenommen hatte. Da war es ganz schön schwierig, nicht gleich über alles Essbare herzufallen, als ich wieder zuhause war. Eine Banane (dem zulässigen “Hunger SOS”) und ein Becher Gemüsebrühe haben Abhilfe geschaffen, bis ich die nächste Ration Saft zubereitet hatte. Daraus habe ich schnell gelernt und mir die nächsten Tage gleich morgens die komplette Tagesration gemacht. Natürlich ist es immer besser, wenn man den Saft erst dann zubereitet, wenn man ihn trinken möchte. Aber erstens hatte ich keine Lust, vier Mal am Tag den Entsafter zu putzen (auch wenn das ganz schnell geht), und zweitens hatte ich so immer Saft im Kühlschrank, wenn sich der Hunger gemeldet hat. Die zubereiteten Säfte habe ich in großen Einmachgläsern und meinen diversen Thermobechern im Kühlschrank aufbewahrt, wo sie kühl und dunkel standen. Die Zubereitung inkl. Putzen der Gerätschaften (Entsafter und Vitamix) hat ca. 30 Minuten gedauert. Wenn ich bedenke, wie viel Zeit ich sonst mit der Essenszubereitung zubringe, dann finde ich das völlig ok! Natürlich muss man sich die Zeit morgens entsprechend nehmen und ggf. früher aufstehen, wenn man zu einer bestimmten Zeit zur Arbeit muss (was bei mir ja gerade nicht der Fall ist), aber die Zeit spart man sich im Rest des Tages. Ich kann auch hier nur nochmal betonen, wie toll der Entsafter von Philips ist! Durch die große Öffnung muss man so gut wie gar keine Saftzutaten zerkleinern. Vielleicht mal einen Apfel, der zu breit ist, doch reicht dann auch schon halbieren. Ich denke da nur mit Schrecken an die Green Star Elite Saftpressen zurück, die ich letztes Jahr getestet habe.
Die Saftrezepte waren durch die Bank sehr lecker. Wenn ich einen Favorit wählen müsste, dann wäre das der Ruby Tuesday, einfach, weil er mich geschmacklich so überrascht hat. Wer hätte gedacht, das ein Saft aus Ananas, Karotten, Rote Beete, Ingwer und Basilikum (!) so toll schmecken kann? Und natürlich verdient der tägliche Ginger Shot ein besonderes Lob: Zubereitet aus einem halben Apfel und einem großen Stück Ingwer hat er morgens erst mal gut durchgeblasen, worüber sich auch meine Schnupfennase gefreut hat. Außerdem war es gut vorausgedacht, dass der Saft, den man morgens und abends trinken sollte, i.d.R. Avocado enthielt (die man in den Saft püriert hat). Dadurch hatte man einen größeren Sättigungsgrad und morgens auch eine Extraportion Energie.

Viele fürchten bei einem solchen Saftfasten ja immer die berüchtigten Detox-Begleiterscheinungen, wie z.B. Kopfschmerzen oder Müdigkeit. Diese treten häufig auf, weil man Entzugserscheinungen hat (von Kaffee, Zucker, Weißmehlprodukten etc.) und weil sich der Körper durch die leicht verdaulichen, nahezu giftstofffreie Ernährung (abgesehen natürlich von Stoffen in behandeltem Obst) endlich mal mit großen “Aufräumarbeiten” beschäftigen kann. Ich hatte da aber nur am ersten Tag etwas drunter zu leiden, wo ich eine leichte Matschbirne hatte und nachmittags recht müde war, wobei das auch an der Erkältung gelegen haben kann. Klar ist aber auch: Je besser eure Ernährung im Vorfeld ist, desto weniger habt ihr mit den “Nebenwirkungen” zu kämpfen. Als Vorbereitung auf ein solches Unterfangen würde ich euch also raten, schon in der Woche vorher mehr auf eure Ernährung zu achten und z.B. euren Zucker- und Kaffeekonsum zu reduzieren sowie den Obst- und Gemüsekonsum zu erhöhen. Wer möchte, kann natürlich auch einen Entlastungstag und eine Darmentleerung machen. Ich persönlich habe das aber nicht gemacht – vielleicht probiere ich das beim nächsten Mal.

Ja, die Wörter “nächstes Mal” sind jetzt schon ein paar Mal gefallen. Ihr könnt euch daher denken, dass mir der Big Juice Spring Clean so gut gefallen hat, dass ich ihn gerne wiederholen möchte. Und damit liegt ihr vollkommen richtig! Ich war sehr positiv überrascht, wie gut es lief, und habe das Gefühl, dass es dem Körper einfach gut tut, wenn er ab und an die Möglichkeit bekommt, sich voll auf den eigenen Entgiftungsprozess zu konzentrieren. Ich nehme mir daher vor, das Programm ein Mal im Quartal zu machen. Fünf Tage gehen so schnell vorbei und da das Wochenende “frei” ist, finde ich es für mich auch sehr alltagstauglich. Außerdem bin ich so froh, dass ich endlich wieder einen Kick in Sachen Entsaften und Smoothies bekommen habe. Beides hat in den letzten Monaten sehr gelitten. Während des Klinikaufenthalts war daran ja eh nicht zu denken und danach bin ich einfach nicht mehr richtig reingekommen. Ich hatte einfach keine große Lust auf grüne Smoothies & Co. Das ist jetzt Gott sei Dank wieder anders! Vielleicht probiere ich es auch mal mit einem Safttag pro Woche – das nehme ich mir zumindest für diese Woche vor. Der Spring Clean war für mich also genau das richtige, um auch in Sachen Ernährung in Frühlingslaune zu kommen.

Ich kann daher jedem, der so ein Programm gerne mal machen möchte, nur empfehlen, “5 lbs in 5 Days” einfach mal zu probieren!
Noch bekommt ihr die Rezepte und Einkaufsliste kostenlos online bei der britischen Zeitschrift Closer. Außerdem kann es nicht schaden, sich die täglichen Videos anzuschauen, die Jason Vale letzte Woche gemacht hat. Sie sind noch diese Woche online.

Falls ihr noch Fragen zum Big Juice Spring Clean habt, dann hinterlasst mir einfach einen Kommentar.
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Die Team ICG® Basic Level Indoor-Cycling-Trainerausbildung

Freitag, 12. April 2013
Letztes Wochenende habe ich in Sachen berufliche Neuorientierung einen weiteren Baustein hinzugefügt: Die Team ICG® Basic Level Indoor-Cycling-Trainerausbildung.

Die Entscheidung, mich als Indoor-Cycling-Trainer auszubilden, habe ich ehrlich gesagt recht spontan im Februar oder März getroffen. Ich habe eine Trainerin in meinem Fitnessstudio wegen der LesMills-BodyPump-Ausbildung angesprochen (dafür braucht man die Unterschrift eines LesMills-lizenzierten Studios) und sie fragte, ob mich denn nicht auch Indoor Cycling interessieren würde. Da dachte ich mir: Warum nicht? Ich bin zwar erst vor ca. 1,5 Jahren zum Indoor Cycling gekommen, aber es macht mir wahnsinnig viel Spaß, da ich es liebe, zu guter Musik zu sporteln. Trotzdem hatte ich zunächst einige Zweifel, ob ich das machen soll (und ob ich gut genug sein würde), da ich eben kein erfahrener Radfahrer bzw. Indoor Cycler bin – da hat sich mein hochanspruchsvolles Ego zu Wort gemeldet. Aber dann sagte ich mir das selbe, dass ich mir auch bei der Fitnesstrainer-B-Lizenz gesagt hatte: Wenn ich es am Ende nur gemacht habe, damit ich für mich was dabei lerne, dann ist das auch völlig ok. Außerdem ist die Basic-Ausbildung, die an einem Wochenende stattfindet, auch nicht so wahnsinnig teuer, sodass ich den Sprung ins kalte Wasser durchaus riskieren konnte (bei der LesMills-BodyPump-Ausbildung ist das eben ganz anders: Ich mach Pump schon seit über 5 Jahren und würde mich da schon als alten Hasen bezeichnen, sodass ich mir recht sicher bin, dass ich das auch gut unterrichten kann).

Da meinem Studio Tomahawk-Räder von ICG eingesetzt werden, habe ich mich auch in Sachen Ausbildungsstätte nicht weiter informiert, sondern direkt bei Group Fitness nachgeschaut, welche Möglichkeiten der Ausbildung es dort gibt. Den Einstieg in die Trainer-Karriere wird dort über die Basic Level Ausbildung gemacht. Darauf aufbauend kann man sich bis zum Elite Level weiterbilden. Das Ausbildungskonzept klang für mich gut durchdacht und nachvollziehbar, was mir bei einer solchen Sache immer wichtig ist – man weiß ja nie, ob man nicht weitermachen möchte (daher bin ich auch von der BSA so überzeugt).

So viel also zum Hintergrund und was mich eigentlich geritten hat, “auch noch” eine Indoor-Cycling-Trainerausbildung zu machen.

Praktischer Weise hat die Ausbildung in einem Fitnessstudio in Stuttgart stattgefunden (es gibt mehrere Ausbildungsorte), sodass ich nur 15 Minuten Anfahrt hatte. Auf dem Programm fürs Wochenende standen die Vermittlung von einigen theoretischen Grundlagen, wie z.B. Cycling-Grundtechniken, Sicherheitsregeln und die unterschiedlichen Kurs-Level (bezogen auf Leistungsintensität), die Bedeutung von Musik beim Indoor Cycling und wie man mit Cycling-Einsteigern umgeht. Wie das ganze dann in der Praxis aussieht bzw. aussehen soll, haben wir bei drei Cycling Stunden (zwei am Samstag,eine am Sonntag) gesehen. Unser Ausbilder Sascha ist wirklich ein sehr erfahrener Instruktor, der auch bei den großen Veranstaltungen von Team ICG dabei ist, und es war eine Freude zu sehen, mit wie viel Enthusiasmus er noch dabei ist! Außerdem fand ich es schön, dass er uns deutlich gezeigt hat, dass man mit der Konzentration auf die Grundtechniken des Indoor Cycling, einem gut durchdachten Kursaufbau und toller Musik eine sehr kurzweilige Stunde gestalten kann. Da braucht es keinen komischen Zusatzquatsch wie Freihanteln oder Flexibars auf dem Rad. Ich konnte daher auch zufrieden feststellen, dass so was in meinem Studio nicht gemacht wird und dass die Stunden bei uns gemäß des ICG-Konzepts aufgebaut sind (die Trainer bei uns sich auch entsprechend geschult).
Zu guter Letzt durften wir am Sonntagnachmittag noch alle eine kurze Lehrprobe halten. Hierzu wurden wir in 3 Gruppen aufgeteilt und die Räder wurden sternförmig angeordnet. Jeder durfte dann reihum für ein Lied die Rolle des Instruktors übernehmen. Dann stellt man mal fest, worauf man alles achten muss! Trittfrequenz halten, Kommandos geben, anzählen, Hinweise zur Körperhaltung geben und natürlich lachen. Das wird bestimmt einige Zeit dauern, bis das ins Blut übergeht, und man merkt, wie anstrengend es ist, wenn man beim radeln auch noch reden muss.

Zu diesem Zeitpunkt am Sonntag hat mir das Sitzen auf dem Rad zwar schon einige Schmerzen bereitet (ich bin das einfach nicht gewohnt, so lange und oft an zwei Tagen im Sattel zu sitzen), Spaß hatte ich aber immer noch.

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Alles in allem war es ein ganz tolles Wochenende mit einem tollen Ausbilder und einer tollen Teilnehmergruppe.

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Ich habe jetzt das Gefühl, dass ich das notwendige Basiswissen habe, um meine erste Cycling-Stunde vorzubereiten und zu halten. Das wichtigste ist ja sowieso die praktische Erfahrung – und die kann man in keiner Ausbildung bekommen. Ich hoffe also, dass es bei mir auch bald soweit ist und ich meine erste Stunde halten kann.
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Big Juice Spring Clean und Gewinner der imogti-Verlosung

Montag, 8. April 2013
Ich stürze mich mal wieder in ein weiteres Ernährungsexperiment: Ein 5-tätiges Saftfasten. Warum? Weil ich neugierig bin und gerne neue Sachen ausprobiere.
Und da es ja auch so viele tolle Menschen gibt, die einem das Planen und Zusammenstellen solcher Programme abnehmen, fällt es mir noch einfacher, so etwas anzufangen.

Dieses Mal wurde ich von Jason Vale, dem selbsternannten Juice Master, davon überzeugt, dass es mal wieder Zeit wird, den Entsafter aus seinem Winterschlaf zu wecken. Das gute Stück wurde nämlich seit einer Ewigkeit nicht mehr genutzt. Da kam mir der Big Juice Spring Clean vom 08.-12.04. gerade recht, um wieder in Saftlaune zu kommen.

Der Big Juice Spring Clean basiert auf Jason Vales neuem Buch “5lbs in 5 Days” – dem Nachfolger von “7 lbs in 7 Days” - , das in der vollständigen Version im Sommer erscheint (aber jetzt schon fürs Kindle in einer Vorabversion erhältlich ist). Es ist ein 5-tätiges Programm, bei dem man sich von frischen Säften, Wasser und Tee ernährt. Aber es sind nicht irgendwelche langweiligen Säfte: Es ist eine bunte Mischung aus Gemüse und Obst und ab und zu wird auch mal etwas Avocado oder Basilikum dazu gemixt. Das beste ist jedoch, dass es das gesamten Programm inklusive einer Einkaufliste kostenlos online bei der britischen Zeitschrift Closer gibt. Ihr müsst euch also kein Buch oder eine Mitgliedschaft kaufen und könnt das Geld in die Zutaten investieren. Wenn ihr euch auf der Big Juice Spring Clean-Seite anmeldet, dann bekommt ihr während der offiziellen Dauer des Programms zusätzlich täglich Videos und Tipps zugeschickt.

Ich habe in der Vergangenheit immer mal wieder einen Tag Saftfasten gemacht, v.a. während des Crazy Sexy Detox letzten Sommer. Fünf Tage sind daher schon eine Herausforderung für mich. Aber es ist auch nicht wieder so lange, als dass es mir zu herausfordernd erscheint. Wenn die Wochenenden ausgenommen sind, wie z.B. auch beim 5 Day Slim Down, dann erscheint es mir viel einfacher! Außerdem werde ich mir z.B. eine Gemüsebrühe oder eine einfache Tomatensuppe machen, sollte ich mal was warmes zum Essen brauchen – so viel Freiheit muss sein. Und natürlich besteht immer die Möglichkeit, das ganze zu beenden.

Den ersten Tag habe ich schon fast geschafft. Ich merke natürlich einige Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, doch das ist v.a. am ersten Tag völlig normal. Die Säfte waren dafür total lecker! Ich werde den Tag mit einer Runde Yoga abschließen. Leider ist Krafttraining heute noch nicht drin, da meine Knie vom vielen “Radeln” während der Cyclingtrainer-Ausbildung am Wochenende noch etwas überlastet sind. In Summe werde ich mit dem Sport schon etwas langsamer machen bzw. die Intensität etwas runterschrauben, damit ich nicht umkippe oder so.

Ansonsten freue ich mich auf die nächsten Tage und die vielen Säfte!



Kommen wir nun zur Ziehung des Gewinners der imogti-Probierset-Verlosung.
Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben, und für eure schönen Kommentare! Und natürlich nochmals danke an das imogti-Team, die die Verlosung ermöglicht haben.

Mit Hilfe von random.org habe ich auch heute wieder den Gewinner gezogen:

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Die Nummer 18 gehört zu folgendem Kommentar:

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Herzlichen Glückwunsch, Steffi! Ich hoffe, dir gefällt das Probierset.
Ich werde dich per E-Mail benachrichtigen, damit du mir deine Postadresse mitteilen kannst.
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Das imogti Probierset inkl. Verlosung

Mittwoch, 3. April 2013
Ich muss ja zugeben, dass mich die Zeitumstellung am Wochenende leicht durcheinander gebracht hat. Ich hab’s bis nachmittags irgendwie nicht gerafft, dass die Uhr ne Stunde vorgestellt wurde. Da war es nicht gerade hilfreich, dass sich manche Uhren von selbst umstellen und anderen umgestellt werden müssen. Und das Wetter vervollständigte die Verwirrung. Es fällt mir bei der Kälte schwer zu glauben, dass schon April ist.

Was in solchen Situationen immer hilft? Eine Tasse Tee.
Daher habe ich mich auch sehr gefreut, dass mir das imogti-Team eines ihrer Probiersets, welche sie jetzt in ihrem Shop führen, zum Testen zur Verfügung gestellt hat.



Das Set enthält Probiergrößen folgender Produkte:
Bei den Tees sind Blumenmeer und Sonnenbad meine Favoriten, denn sie bringen mir Sonne, Wärme und Frühlingsduft näher, wovon ich gerade nicht genug bekommen kann! Und eine leckere Trinkschokolade ist nie verkehrt, wobei ich immer noch etwas mehr Kakaopulver dazugebe, da sie mir sonst zu süß ist.

Das Set ist für 7,95€ zu erstehen, wobei innerhalb von Deutschland, nach Österreich und die Schweiz keine Versandkosten anfallen. Außerdem haben alle Produkte in Bio-Qualität.

Da das Team von imogti nicht nur mir, sondern auch euch eine Freude machen möchte, kann ein glücklicher Leser bzw. eine Leserin ein Probierset gewinnen!

Was ihr dafür tun müsst?

Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Post, in dem ihr die folgende Frage beantwortet:

Welches Produkt aus dem Set würdest du am liebsten probieren und warum?

Jeder Kommentar, in dem diese Fragen beantwortet sind, ist ein Los in der Lostrommel.
Jeder von euch kann auch mehrere Kommentare hinterlassen, wenn ihr eure Chancen erhöhen möchtet. Dafür müsst ihr aber jedes Mal unterschiedliche Antworten auf diese Frage nennen.

Folgende weitere Bedingungen gelten:
  • Ihr seid wohnhaft in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.
  • Es zählen alle Kommentare, die bis einschließlich Sonntag, 07.04.2013 abgegeben wurden.
  • Bei der Abgabe eures Kommentars im Kommentarformular bitte euren Namen und eine gültige E-Mail-Adresse angeben – auch wenn ihr über Disqus (die Kommentarfunktion) einen Kommentar als Gast abgebt.
    Über diese E-Mail-Adresse werde ich den Gewinner/die Gewinnerin zusätzlich benachrichtigen.
    Kommentare, in denen keine E-Mail-Adresse angegeben ist, werden nicht berücksichtig.
  • Ich werde den Gewinner Anfang nächster Woche verkünden.

Ich wünsch euch viel Glück bei der Verlosung!


Hinweis: Die Artikel wurden mir für den Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt.
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