Trainer für gerätegestütztes Krafttraining & Gesundheitstrainer

Dienstag, 25. Juni 2013

Ich bin in den letzten Wochen wieder ein Stück vorangekommen in Sachen Fitnesstrainer-A-Lizenz, denn es standen zwei weitere Lehrgänge an: der Trainer für gerätegestütztes Krafttraining und der Gesundheitstrainer. Beides sind Aufbaulehrgänge im Bereich Fitness/Individualtraining und setzen auf der Fitnesstrainer-B-Lizenz auf, die ich ja im Mai erfolgreich abgeschlossen habe.

 

Der Trainer für gerätegestütztes Krafttraining vertieft den Bereich Trainingssteuerung und –methoden, sodass man in der Lage ist, ein noch differenzierteres Krafttraining mit freien Gewichten, Maschinen und Seilzugübungen auf die Beine zu stellen. Die 3-tägige Präsenzphase für diesen Lehrgang war wieder ein Mix aus Theorie und Praxis, wobei ich sagen muss, dass ich aus dem Praxisteil am meisten mitgenommen habe. Die Theorie, die ich mir vorbereitend zur Präsenzphase über das Lehrgangsmaterial erarbeitet habe, hatte für mich auch nach der Präsenzphase nur ein paar wirklich ausschlaggebende Erkenntnisse:

  • Die umfassenden Möglichkeiten der Trainingsperiodisierung, also der zyklischen Gestaltung des Trainings.
    In der B-Lizenz haben wir nur die klassische lineare Periodisierung kennengelernt. Nun kamen die alternative lineare und die wellenförmige Periodisierung dazu, die v.a. für Fortgeschrittene mehr Möglichkeiten zur Leistungsverbesserung bieten.
  • Biomechanische Grundlagen, wie z.B. das Drehmoment sowie Widerstands- und Kraftkurven.
  • Die Übertragung der biomechanischen Grundlagen auf die verschiedenen Möglichkeiten des gerätegestützten Krafttrainings (freie Gewichte, Maschinen und Seilzugübungen) und welche Unterschiede sich daraus ergeben.

Aber: Auch mit scheinbar kleine Erkenntnisse können große Wirkung haben! Ich habe mich nämlich erst durch diesen Lehrgang selbst mehr mit Seil-/Kabelzugübungen beschäftigt, die ich bislang total vernachlässigt hatte, und sie in mein Training integriert. Um meine Kunden als Trainer umfassend betreuen zu können, muss ich die im Studio vorhandenen Möglichkeiten natürlich selbst ausprobiert haben – sonst weiß ich ja nicht, von was ich rede. Und mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Periodisierung kann man noch besser denjenigen Personen gerecht werden, die sich ein abwechslungsreicheres Training wünschen. Auch da werde ich in Zukunft mehr in meinem eigenen Training experimentieren.

In den Praxis-Einheiten konnten wir von der langjährigen Erfahrung unseres Referenten Ronny profitieren, der uns deutlich vor Augen geführt hat, worauf es bei der Arbeit als Trainer ankommt:

  • Den Kunden nicht mit Informationen überfrachten, sondern ihm die Informationen dann geben, wenn er sie sich auch wirklich merken kann.
  • Ein Auge fürs Detail bei der Übungsausführung entwickeln.
  • Tipps und Tricks, wie man beim Kunden die Körperwahrnehmung schulen kann und wie man Korrekturmaßnahmen vermittelt.
  • Methodische Übungsreihen zu entwickeln, um Kunden nach und nach an komplexere Übungen heranzuführen.

Er hat uns dazu angeregt, Übungen nicht einfach so hinzunehmen, sondern zu hinterfragen, was da denn gerade wirklich abläuft und worauf es ankommt. Er konnte dabei zwar ab und an ganz schön nervig sein, aber nur so wurden wir zum Mitdenken angeregt. Er war daran interessiert, dass wir verstehen, worauf es ankommt. Das war total super!

 

Entsprechend ging es bei der Präsenzphase für den Gesundheitstrainer letztes Wochenende weiter, denn auch dieser wurde von Ronny abgehalten. Schon bei der Vorbereitung auf die Präsenzphase habe ich gemerkt, dass es hier um ein ganz wichtiges Thema geht: Gesundheitssport bei internistischen bzw. orthopädischen Risikofaktoren und Krankheiten. Da wären z.B. Bluthochdruck, Adipositas, Osteoporose und muskuläre Dysbalancen zu nennen. Und mal ganz ehrlich: Fast alle Kunden im Fitnessstudio sind auf die eine oder andere Weise zumindest von Risikofaktoren betroffen – ob durch familiäre Vorbelastung oder unphysiologische Alltagsbelastungen hervorgerufen. Da schließe ich mich persönlich nicht aus. Bei vielen sind auch schon erste Anzeichen von Krankheiten zu erkennen, bei denen man auch mit Sport einen Beitrag zur Genesung leisten kann – solange man das Trainingsprogramm auf die entsprechenden Beschwerden anpasst.

Das war auch der Fokus dieses Lehrgangs: Neben den Grundlagen wie Ursachen und Symptome verschiedener Krankheitsbilder haben wir uns angeschaut, welche positiven Auswirkungen ein angepasstes Trainingsprogramm haben kann und worauf man ggf. achten muss. Bei einem Kunden mit Bluthochdruck sollte z.B. die Trainingsintensität für das Krafttraining sehr niedrig sein und mit einem Diabetiker sollte man vor Aufnahme des Trainings klären, dass seine Insulingabe entsprechend angepasst werden muss. Alles in allem ist es einfach nur erstaunlich, wie viel man mit Bewegung und der richtigen Ernährung in Sachen Gesundheit erreichen kann! Das war mir natürlich davor schon klar, aber jetzt ist es noch konkreter geworden.

 

Den Gesundheitstrainer habe ich am Sonntag direkt mit einer kurzen Prüfung abgeschlossen. Für den Trainer für gerätegestütztes Krafttraining steht noch eine Hausarbeit aus, an die ich mich ab Juli setzen werde. Das wichtigste ist aber, dass ich das Gelernte jetzt schon in der Praxis einsetzen kann und ich das Gefühl habe, dass ich meine Kunden im Fitnessstudio noch ein Stück besser betreuen kann.

Mit den BSA-Lehrgängen ist jetzt erstmal für ein paar Monate Pause. Da geht es im November mit dem Trainer für Cardiofitness weiter. In zwei Wochen werde ich aber am BodyPump-Instruktor-Lehrgang teilnehmen, worauf ich mich schon riesig freue. Ich nehme ja seit Jahren begeistert an BodyPump-Kursen teil und spiele schon seit langem mit dem Gedanken, die Instruktor-Lizenz zu erwerben. Alles weitere zu diesem Lehrgang erfahrt ihr natürlich auch.

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Warm gemacht – Tipps zum richtigen Aufwärmen vor dem Training

Donnerstag, 13. Juni 2013
Ach ja, das Aufwärmen.
Ich gebe zu, dass ich damit in der Vergangenheit nicht immer so konsequent war. Ok, auch das ist schon übertrieben. Richtiger wäre: Ich habe es mir oft vorgenommen und dann doch nicht richtig umgesetzt.

Und damit bin ich bestimmt nicht allein, oder?
Wenn man sich schon zum Training aufrafft, dann soll es gefälligst gleich mit Vollgas losgehen. Doch gehört das Aufwärmen genauso zum Training wie die Regeneration und es geht um mehr als nur darum, den Puls ein bisschen auf Touren zu bringen. In meiner Trainerausbildung habe ich dazu jetzt auch einiges dazugelernt, was ich heute mit euch teilen möchte. Denn neben der falschen Trainingsdosierung war meiner Meinung nach auch das Fehlen eines richtigen Aufwärmprogramms ein Grund dafür, dass ich letztes Jahr wegen Übertraining verletzt war.

Wie der Name schon sagt, geht es beim Aufwärmen in erster Linie darum, den Körper im wahrsten Sinne des Wortes warm zu machen: Durch das Aufwärmen wird die Körperkerntemperatur erhöht, was einige Vorteile mit sich bringt:
  • Die Durchblutung der Muskulatur nimmt zu, was die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen verbessert.
  • Die Geschwindigkeit der biochemischen Stoffwechselvorgänge erhöht sich.
  • Die Nervenleitgeschwindigkeit ist höher und die Muskelkontraktionsgeschwindigkeit nimmt zu.

Das klingt doch schon mal super. Doch geht es beim Aufwärmen um mehr als das: Es geht um die Herstellung einer optimalen physischen UND psychischen Verfassung vor dem Training. Dazu gehört noch etwas mehr als die Erhöhung der Körperkerntemperatur.
Der nächste Punkt ist euch mit Sicherheit auch nicht ganz unbekannt: Die Mobilisation des Herz-Kreislauf-Systems durch den sanften Anstieg der Herzfrequenz. Auch dies dient zusammen mit dem obigen Punkt einer verbesserten Energiebereitstellung in der Muskulatur.
Soweit so gut. Doch der letzte Punkt hat für mich persönlich den Ausschlag gegeben, dass ich seither kein – und das mein ich wirklich so – Aufwärmen mehr ausfallen lasse: Die Vorbereitung der Bindegewebsstrukturen (neben Muskeln auch Sehnen und Bänder) sowie der Gelenke auf die folgende Belastung. Ich gebe dazu, dass ich mir darüber nie Gedanken gemacht habe im Zusammenhang mit dem Aufwärmen. Was passiert dabei genau?
  • Die Bindegewebsstrukturen werden elastischer und dehnfähiger.
  • In den Gelenken wird durch die Bewegung mehr Gelenkflüssigkeit produziert, was den Gelenkknorpel mit mehr Flüssigkeit versorgt und die Gelenkauflagefläche vergrößert. Dadurch läuft es im Gelenk nicht nur wie geschmiert, das Gelenk kann auch mehr abpuffern.

Der Vorteil an der Geschichte ist, dass diese Prozesse bei der eher sanften Intensität des Aufwärmens stattfinden, wo die Belastung auf den Körper noch nicht so groß ist. Womit wir schon beim nächsten Thema wären: Die Gestaltung des Aufwärmprogramms.
  1. Mentales Aufwärmen In diesem Fall hört sich das Wort “Aufwärmen” vielleicht etwas komisch an, aber es ist dennoch passend. Wie oben erwähnt geht es auch darum, sich in eine optimale psychische Verfassung zu bringen, d.h. sich mental auf das Training vorzubereiten und einzulassen: Das, was der Tag bislang mit sich brachte und vielleicht nach dem Training noch mit sich bringt, sollte ausgeblendet werden, damit man mit dem Kopf ganz bei der Sache sein kann. Das trägt entscheidend zum Erfolg des Trainings bei!
  2. Allgemeines Aufwärmen
    Wie der Name schon sagt, geht es um das grundsätzlich Aufwärmen des Körpers, wodurch die oben genannten Effekte des Aufwärmprogramms schon zu einem Großteil erreicht werden (in Abhängigkeit der nachfolgenden Belastung). Die wichtigsten Punkte sind aber definitiv die Aktivierung des Herz-Kreislauf-Systems und die Erhöhung der Körperkerntemperatur. Hierzu ist der dynamische Einsatz von großen Muskelgruppen notwendig, sodass Ausdauersportarten wie Laufen oder Radfahren sehr gut geeignet sind. Das allgemeine Aufwärmen sollte 5-15 Minuten dauern und bei einer geringen Belastungsintensität durchgeführt werden (Faustformel für die Herzfrequenz: 160 – Lebensalter).
    Ganz wichtig ist, dass es beim Aufwärmen zu KEINER vorzeitigen Ermüdung kommt! Das Aufwärmen sollte wirklich ganz easy sein.
  3. Spezielles Aufwärmen
    Je nachdem welche Sportart  ihr im Anschluss durchführt, ist ggf. ein spezielles Aufwärmen sinnvoll. Wenn ihr also eine Krafttrainingseinheit machen oder z.B. Squash spielen möchtet, dann solltet ihr die lokalen Muskelgruppen und Gelenke auf diese Belastung vorbereiten.
    Beim Squash kann das ein leichtes Einspielen ohne viel Power sein, damit sich die beteiligten Strukturen im Schlagarm an die Ausholbewegung gewöhnen und die Strukturen in den Beinen auf die teils hart abgebremsten Bewegungen vorbereitet werden.
    Beim Krafttraining kann man einen Aufwärmsatz für die im Trainingsplan aufgeführten Übungen mit wenig Gewicht machen (max. 50% des Trainingsgewichts). Dies ist auch bei Übungen mit dem eigenen Körpergewicht möglich, indem man z.B. bei Kniebeugen oder Liegestützen nicht so tief geht oder einfachere Übungsvarianten wählt.
    Das spezielle Aufwärmen hat zudem den Vorteil, dass sich das koordinative Zusammenspiel der Muskeln verbessert und ihr anschließen vielmehr Leistung abrufen könnt!

Und glaubt mir: Es macht wirklich einen großen Unterschied! Seit ich angefangen habe, mich z.B. vor dem Body Pump noch 5 Minuten auf dem Crosstrainer aufzuwärmen, läuft’s im Kurs viel besser. Denn der dort enthaltene Warm-Up-Track ist eher als spezielles Aufwärmen einzustufen. Und auch beim Ausdauertraining – sei es Cycling oder Laufen – achte ich nun aufs Aufwärmen. Beim Laufen habe ich zwar früher immer probiert, am Anfang langsamer zu laufen, aber nach max. 60 Sekunden war’s damit auch schon wieder vorbei. Jetzt beginne ich meine Laufeinheit mit Power Walking.
Für all diejenigen, die nicht ins Fitnessstudio gehen, sondern zuhause trainieren: Auch für euch gibt es viele Möglichkeiten zum Aufwärmen, für die ihr nicht unbedingt vor die Tür müsst oder ein Cardio-Gerät braucht. Wie wäre es z.B. mit diesem Programm?
  • 1 Minuten auf der Stelle laufen
  • 1 Minute Hampelmann
  • 1 Minute High-Knees
  • 1 Minute Mountain Climbers
  • 1 Minute nach vorne und hinten springen
  • 1 Minute Side Shuffle
Natürlich alles noch ganz easy ausgeführt. Euch soll zwar warm werden, aber ihr solltet nicht aus der Puste sein.
Im Klartext heißt das aber auch, dass ihr euch auch vor einer HIIT-Einheit aufwärmen sollt, sodass ein solches Workout statt einer viertel Stunde in Summe eben doch mal 30 Minuten dauern kann (inkl. Cool-Down und Dehnen). Ich denke aber, dass es euch wert sein sollte, diese Zeit zu investieren. Nicht nur, damit ihr im Training dann wirklich Vollgas geben könnt, sondern damit ihr Verletzungen durch z.B. Abnutzung vorbeugen könnt. Das Problem ist, dass es zwar eine ganze Zeit dauert, bis es zu einer Gelenkabnutzung oder Sehnenreizung kommt, und ihr lange gar nichts spürt. Es dauert dann aber auch sehr lange, bis das wieder verheilt ist und kann ggf. sogar zu Langzeitschäden führen (von der Schmerzhaftigkeit mal abgesehen). Und das will doch keiner, oder? V.a. wenn es so einfach ist, dem Ganzen vorzubeugen.

Ich hoffe, ihr konntet aus diesem Post ein paar nützliche Infos für euer Training mitnehmen! Bei weiteren Fragen könnt ihr euch gerne melden.

Hinweis: Als Quelle für die Informationen in diesem Post habe ich die Unterlagen des BSA-Lehrgangs zur Fitnesstrainer-B-Lizenz verwendet.
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Frühlingssalat mit grünem Spargel, neuen Kartoffeln und Kräuterdressing

Freitag, 7. Juni 2013
Juhuu, endlich haben Sonne und warme Temperaturen bei uns Einzug gehalten! Nach dem unglaublich schlechten Wetter im Mai und den wahnsinnigen Regenfällen letzte Woche bin ich jetzt wieder richtig aufgeblüht. Und die Wärme hat auch wieder die Lust auf frische Gerichte geweckt. Daher habe ich heute einen leckeren Frühlingssalat mit saisonalen Zutaten für euch: neue Kartoffeln und grüner Spargel. Dazu habe ich ein Kräuterdressing kreiert, das schön leicht und frisch schmeckt (und natürlich auch zu vielen anderen Salaten passt).

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Frühlingssalat mit grünem Spargel, neuen Kartoffeln und Kräuterdressing
Für 1 Person

Zutaten:
  • 250 g neue Kartoffeln
  • 250 g grüner Spargel
  • 1 Tl Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • weitere Salatzutaten nach Belieben, z.B. Blattsalat, Gurke, Tomate, Paprika, Karotten, Mais etc.
  • Kräuterdressing (siehe unten) nach Belieben

Zubereitung:
  1. Kartoffeln waschen und mit Schale nach der Methode eurer Wahl garen. Ich mache Kartoffeln am liebsten mit dem Dampfgareinsatz.
  2. Spargel waschen, von den holzigen Enden befreien und in 2-3 cm lange Stücke schneiden.
  3. Das Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen und den Spargel darin andünsten bis er weich, aber noch bissfest ist.
  4. Spargel mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Die restlichen Salatzutaten vorbereiten und auf einem Teller oder in einer Schüssel anrichten.
  6. Die gegarten Kartoffel in mundgerechte Stücke schneiden und mit dem Spargel auf den Salat geben.
  7. Die gewünschte Menge Kräuterdressing darüber gießen.

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Kräuterdressing
Für ca. 250 ml Dressing

Zutaten:
  • 1/3 Becher weißer Balsamico
  • 2 El Zitronensaft
  • 2 El Agavendicksaft
  • 2 El Öl, z.B. Leinöl
  • 2 El Senf
  • 25 g gemischte TK-Kräuter (das ist 1/2 Packung der 8 Kräuter von Iglo) oder frische Kräuter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Wasser (optional)

Hinweis: 1 Becher = 225 ml

Zubereitung:
  1. Alle Zutaten im Mixer oder mit dem Pürierstab zu einem sämigen Dressing verarbeiten.
  2. Wem es zu sauer ist (ich mag saure Dressings), der kann etwas mehr Öl oder Wasser hinzufügen.

Das Dressing habe ich gleich in einer größeren Portion zubereitet, damit es für mehrere Salate reicht. Ich habe eigentlich immer ein selbstgemachtes Dressing in einem Shaker im Kühlschrank stehen – dann geht die Salatzubereitung noch schneller!

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Der Salat war genau das richtig diese Woche, denn ich hatte Lust auf was Frisches und Leichtes, das mich aber auch satt macht. Da kommen natürlich die neuen Kartoffeln ins Spiel, die so herrlich aromatisch sind, dass man sie ohne viel Firlefanz essen MUSS.

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Mit diesem Rezept verabschiede ich mich nun ins Wochenende, das hoffentlich so herrlich sonnig bleibt!
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50 Dinge, die es über mich zu wissen gibt [Tag]

Dienstag, 4. Juni 2013
In der YouTube-Sphäre bin ich in letzter Zeit häufig über den Tag “50 Radom Facts About Me” gestolpert und fand diese Videos immer sehr lustig, da man ganz viele verschiedene Dinge über die jeweiligen Personen erfährt. Und da ich gerade Lust habe, etwas zu posten, das mir nicht viel Denkleistung abverlangt, ist so ein Tag genau das richtige. Viel Spaß dabei!

  1. Ich bin 162,5 cm groß, wobei ich auf das “,5” sehr viel Wert lege. Jeder Millimeter zählt!
  2. Ich habe Schuhgröße 39 und finde meine Füße etwas zu groß für meine Körpergröße.
  3. Dafür habe ich aber auch recht große Hände, was ich wiederum super finde.
  4. Ich hatte noch nie eine andere Haarfarbe als blond.
    Als Kind und in meiner frühen Jugend war ich von Natur aus hellblond, seitdem helfe ich mit Strähnchen nach.
  5. In Sachen Frisuren bin ich experimentierfreudiger und habe bis auf Glatze schon sämtliche Haarlängen durchgemacht.
  6. Ich bin kurzsichtig und trage Kontaktlinsen.
  7. Ich habe einen großen Bruder und drei jüngere Halbgeschwister.
  8. Als Kind wollte ich rosa Augen haben. Jetzt bin ich mit meinen dunkelblauen Augen aber sehr zufrieden.
  9. Und ich hätte gerne einen Glitzerboden in meinem Zimmer gehabt.
  10. Ich reise sehr gerne, freue mich aber immer, wenn’s wieder nach Hause geht.
  11. Folgende Länder habe ich bisher bereist:
    Österreich, Frankreich, Spanien, Italien, Bulgarien, Schweiz, Tschechei, Dominikanische Republik, USA, Japan, Südafrika
  12. Folgende noch nicht bereiste Länder stehen ganz oben auf der Liste:
    UK (im Speziellen London), Kanada, Schweden, Australien, Neuseeland, Vietnam
  13. Im Flugzeug sitze ich am liebsten am Fenster.
  14. Ich habe keine Probleme, während einer Fahrt stundenlang zu lesen.
  15. Ich habe einen sehr guten Orientierungssinn.
  16. Auf Reisen übernehme ich immer die Verantwortung für Karten, Stadtplan & Co.
  17. Mein Lieblingsgewürz ist Zimt.
  18. Meine Lieblingsdüfte sind Vanille und Lavendel.
  19. Ich ziehe Obstkuchen jeder Torte vor.
  20. Ich mag keine Kiwi und keinen Meerrettich – probiere aber beides immer wieder.
  21. Bis vor einigen Jahren mochte ich keine Oliven, jetzt liebe ich sie.
  22. Ich habe Informationswirtschaft studiert. Da damit aber niemand was anfangen kann, sage ich meistens, dass ich Wirtschaftsinformatik studiert habe, da es inhaltlich sehr ähnlich war (zumindest an meiner Hochschule).
  23. Meinen Schatz habe ich dann auch beim Studium kennengelernt.
  24. Ich wollte lange Zeit etwas mit Kunst studieren. Ganz oben auf der Liste: Grafikdesign und Kunstgeschichte.
    Wegen unsicherer Berufsaussichten hatte ich mich dagegen entschieden.
  25. Ich habe alle Harry-Potter-Teile schon mehrmals gelesen.
  26. Ich bin ein Serien-Junkie. Meine Favoriten: Sex and the City, Gilmore Girls, The OC, Ally McBeal, Vampire Diaries.
  27. Wenn ich krank bin schaue ich immer Herr der Ringe an.
  28. Ich träume manchmal auf Englisch.
  29. Ich liebe Wärme.
    Daher gehe ich gerne in die finnische Sauna, bade heiß und gehe oft mit Wärmflasche oder Kirschkernkissen ins Bett.
  30. Ich trage gerne kuschlige Kleidung. Super sind Sachen, die mit Plüsch oder weichem Vlies gefüttert sind.
  31. Ich lerne gerne und eigene mir gerne neues Wissen an. Daher bin ich ein absoluter Freak, wenn es ums Recherchieren und Notizen machen geht.
  32. Ich liebe Weihnachten mit allem drum und dran, v.a. Weihnachtsmusik.
  33. Generell spielt Musik eine ganz wichtige Rolle in meinem Leben. In meinem Kopf spiele ich oft so was wie ein Soundtrack ab.
  34. Ich schlafe auch gerne mit Musik ein.
  35. Meine erste CD war aber keine musikalische Höchstleistung: Es war der Soundtrack von “Die Schöne und das Biest”.
  36. Ich identifiziere mich komplett mit meinem Sternzeichen Löwe und würde kein anderes Sternzeichen sein wollen.
  37. Ich bin ein Planer-Typ.
  38. Ich bin ein Beauty-Junkie, speziell in Sachen Nagellack.
    Daher schaue ich auch wahnsinnig gerne Beauty-Videos auf YouTube an, v.a. wenn ich gerade selber im Bad bin.
  39. Ich habe fast 10 Jahre Karate gemacht.
  40. Ich schaue gerne Dokumentationen, v.a. Tierdokus und “synchronisiere” dabei gerne die gezeigten Tiere.
  41. Ich fotografiere ungern Menschen.
  42. Meine Lieblingsfarbe ist Rot.
  43. Wenn ich müde bin oder Hunger habe, werde ich unausstehlich. Wenn beides zusammen eintritt, begegnet man mir besser nicht.
  44. Ich bin kein Morgenduscher und brauche das auch nicht, um wach zu werden.
    Ich dusche viel lieber abends. Mein Idealszenario: Abends duschen oder baden, einen frischen Schlafanzug anziehen und direkt ins frisch bezogene Bett liegen. Einfach himmlisch!
  45. Ich fahre einen Citroen C1 in rot und nenne mein Auto liebevoll “Nussschale”.
  46. Ich liebe dunkle Schokolade und esse sie immer ganz langsam und genüsslich.
  47. Bei Chips und Nüssen kann ich hingegen ganz schlecht aufhören, wenn ich mal angefangen habe.
  48. Ich baue gerne Möbel auf.
  49. Ich muss an Essen oder Gerichten, die ich noch nicht kenne, immer riechen. Das ist ab und an schon unangenehm aufgefallen.
  50. Die Katzi passt perfekt zu mir: Sie schläft gern, sie schmust gern, sie isst gern, sie mag kein schlechtes Wetter und sie ist sehr auf ihr Äußeres bedacht. Ich habe sie wirklich sehr lieb.

So, jetzt wisst ihr schon wieder ein bisschen mehr über mich. Jetzt möchte ich natürlich auch ein paar interessante oder lustige Dinge über euch wissen. Ihr könnt mir dazu einfach was in den Kommentaren hinterlassen oder – wenn ihr einen Blog habt – den Tag auch selbst machen und ihn hier verlinken.
Ein paar Blogger möchte ich aber noch im Speziellen dazu aufrufen, den Tag zu machen, die da wären:

Ich freue mich schon, auf eure Beiträge und Kommentare!
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