Die Fit-im-Februar-Challenge 2014 von Eat Train Love

Sonntag, 26. Januar 2014
Meine liebe Freundin Kristin von Eat Train Love hat dieses Jahr wieder zur Fit-im-Februar-Challenge aufgerufen. Bei der letztjährigen Challenge habe ich nicht mitgemacht, da ich ja gerade erst aus der Klinik entlassen wurde und mir zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht vorstellen konnte, mich so einem Vorhaben zu verpflichten.

Aber jetzt – ein Jahr später – sieht vieles anders aus und ich habe wieder Lust, mich neuen Herausforderungen zu stellen. Da kommt mir die Fit-im-Februar-Challenge gerade richtig.

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Worum geht’s genau?
  • 28 Tage Sport – egal was – egal wann – Hauptsache, man kommt in Bewegung!
    Das können HIIT-Workouts, Laufen, Krafttraining, Radfahren, Yoga… sein. Egal was – alles zählt!
  • Man gönnt sich nur einen Tag Pause, wenn der Körper wirklich danach verlangt. Manchmal meldet sich auch nur der Schweinehund zu Wort. Und dem hören wir nicht mehr zu!
  • Andere motivieren und zum Mitmachen einladen! Die Challenge soll leben. Daher schreiben alle, die mitmachen, über das, was im Februar sportlich gemacht wird, z.B. auf Twitter, Facebook oder Blogs, sodass wir uns gegenseitig unterstützen können.
  • Jeden Tag dokumentieren, was sportlich gemacht wurde! Das motiviert zum einen für den nächsten Tag, zum anderen wird es ein tolles Gefühl sein, wenn man am 01. März auf den Plan schaut und feststellt, dass man wirklich 28 Tage durchgezogen hat! Dann hat man in den folgenden Monaten wirklich jeden Grund dranzubleiben.

Kristin hat auch ein tolles Video dazu gemacht, indem sie alles zur Challenge erklärt:


Ich persönlich möchte diese Challenge dazu nutzen, um Sport noch besser in meinen neuen Arbeitsalltag zu integrieren. So ein bisschen Druck kann eben nicht nur Stress schaffen, sondern auch dazu anregen, sich für neue Ideen und Herangehensweisen zu öffnen. Wie ich meinen Kunden im Fitnessstudio immer gerne sagen: Man muss die eigene Komfortzone verlassen, damit sich was verändert. Und das trifft natürlich auch auf mich zu. Außerdem sind 4 Wochen ein überschaubarer Zeithorizont – es ist nicht mein Ziel, darüberhinaus immer jeden Tag Sport zu treiben.

Aktuell habe ich nicht vor, mir einen festen Trainingsplan vorzugeben. Ich möchte lieber sehen, worauf ich wirklich jeden Tag Lust habe. Ich vertraue mittlerweile darauf, dass es auch ohne zu viel vorheriges Planen klappen wird, denn an Ideen oder Möglichkeiten mangelt es mir ja nicht, und dass es mir Spaß macht, mich zu bewegen, weiß ich auch.
Ich werde auch nachsichtig bezüglich des Umfangs meiner Sporteinheiten sein. Für mich steht bei der Challenge eher im Fokus, jeden Tag aktiv zu sein und etwas für meinen Körper zu tun. Das kann mal eine ausgiebige und intensive Sporteinheit sein, aber eben auch mal nur ein 15-minütiges Workout, eine kurze Yoga-Einheit oder eine Nordic-Walking-Runde. Ich kann euch aus Trainersicht nur raten, da sehr achtsam zu sein und euch auch sogenannten regenerative Sporteinheiten zu gönnen, die bewusst kürzer und/oder weniger intensiv sind. Das braucht der Körper, damit es nicht zu Überlastungserscheinungen kommt. Das Gute daran: Man ist auch bei diesen regenerativen Einheiten aktiv.

Die Dokumentation meiner sportlichen Aktivitäten wird als Übersicht ein Mal pro Woche hier auf dem Blog erfolgen. Darüberhinaus werde ich auch täglich auf Twitter und Facebook mit dem Hashtag #fifeb darüber berichten.

Und nun rufe ich natürlich auch euch auf, bei der Fit-im-Februar-Challenge mitzumachen!
Ich bin davon überzeugt, dass das ein Riesenspaß wird und es noch leichter fällt, die Challenge durchzuhalten, wenn wir uns gegenseitig motivieren und inspirieren.
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4 Kommentare:

Joshly hat gesagt…

och ich glaub ich bin auch dabei. Hab im Januar etwas nachgelassen, obwohl das Jahr so gut anfing.
Ich überlege übrigens grade auch eine Pumplizenz zu machen. Dürfte ich dir ein paar Fragen stellen?


LG

BalanceAkt hat gesagt…

Hallöchen!
Du darfst mir gerne Fragen stellen. Schreib mich einfach per E-Mail an.
Viele Grüße

BalanceAkt hat gesagt…

Hallo Nina,
bei mir hat es auch eine Weile gedauert, bis ich akzeptiert habe, dass es eben nicht nur mit dem 9-to-5-Bürojob geht. Jetzt kann ich es mir gar nicht mehr anders vorstellen, als mit so einem "Baukasten"-System.
Ich hoffe, du findest auch deinen Weg in der Arbeitswelt, wenn du mit dem Studium fertig bist!


Viele Grüße
Julia

Sue von HappyIch hat gesagt…

Liebe Julia,

ein Satz finde ich in Deinem Post den Schlüsselsatz schlechthin: "Ich kann euch aus Trainersicht nur raten, da sehr achtsam zu sein". Das ist auch der Grund, warum ich dieses Jahr die #fifeb nicht aktiv mitmache, da mir dieser Druck JEDEN Tag Sport zu machen nicht gut tut. Ich finde es toll, dass Du Dir auch kurze Einheiten wie 15-Minuten erlaubst. Ich finde das toll, dass Du das hier erwähnst, denn man denkt bei Sport ja gleich an mind. 1 Stunde hartes Training. Alles andere ist doch kein Sport! Und dieser Gedanke kann ganz schön gefährlich werden. Ich freue mich auf Deine Berichterstattung!

Alles Liebe
sue

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