4 Wochen Dankbarkeit inkl. Dankbarkeitstagebuch zum Download

Dankbarkeit ist ein wahnsinnig schönes Gefühl. In mir erzeugt es eine wohlige innere Wärme, Zufriedenheit und Wertschätzung für das, was in meinem Leben ist. Daher ist es mir so wichtig, mich regelmäßig – im Idealfall täglich – in Dankbarkeit zu üben. Dafür gibt es viele Möglichkeiten: Man kann sich selbst bewusst machen, wofür man dankbar ist, was z.B. während einer Meditation oder auch dem Zähneputzen wunderbar geht, oder man kann sich bei anderen bedanken, indem man ihnen bewusst Danke sagt oder sich über eine liebevolle Tat bei ihnen bedankt.

Daher möchte ich dich dazu einladen, gemeinsam mit mir vier Wochen lang täglich dankbar zu sein – am Montag, 31.10.2016 geht’s los!

4WochenDankbarkeit

4 Wochen Dankbarkeit

Eine weitere, ganz wirkungsvolle und dennoch einfache Möglichkeit, Dankbarkeit zu kultivieren, ist das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs, in das man täglich schreibt, wofür man dankbar ist. Dadurch wird das Gefühl der Dankbarkeit verstärkt und noch tiefer im Bewusstsein verankert. Außerdem ist es ein wundervolles Ritual den Tag abzuschließen und mit einem guten Gefühl schlafen zu gehen.

Da ich in letzter Zeit etwas nachlässig in Sachen Dankbarkeitstagebuch gewesen bin, möchte ich die kommenden vier Wochen dazu nutzen, wieder zu diesem Ritual zurückzufinden. Und ich möchte auch dich dazu einladen, dich gemeinsam mit mir in Dankbarkeit zu üben. Dafür habe ich für uns ein kleines 4-wöchiges Dankbarkeitstagebuch gestaltet (den Download findest du weiter unten), das es uns leichter machen soll, jeden Tag bewusst dankbar zu sein.

Das Balance-Akt-Dankbarkeitstagebuch

Bei diesem Dankbarkeitstagebuch habe ich mich von anderen solcher Tagebücher inspirieren lassen. Auf der einen Seite wollte ich es möglichst einfach halten, auf der anderen Seite sollte es ein bisschen extra Inspiration geben, wofür man dankbar sein kann.

Daraus ist folgende Struktur entstanden:

  • Für jede Woche gibt es einen eigenen Abschnitt.

 

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  • Für jeden Tag der Woche gibt es Platz zum Aufschreiben, wofür man an diesem Tag dankbar ist.
    Schreib hier so viel auf, wie du möchtest bzw. bist der Platz voll ist. Wenn du jeden Tag min. drei Dinge findest, für die du dankbar bist, ist das super. Aber es wird Tage geben, an denen bist du einfach nur dankbar dafür, dass es nicht geregnet hat.
  • Am Ende jeder Woche kannst du deine Höhepunkte nochmals zusammenfassen.

 

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  • Zusätzlich gibt es für jede Woche noch eine Seite, auf der du deine Erlebnisse der Woche aufschreiben kannst. Für jede Woche findest du dort unterschiedliche Anregungen, die dir weitere schöne Momente vor Augen führen sollen.
    Da kannst du dir dort auch Inspiration holen, wenn dir am Ende des Tages partout nichts einfallen wir, wofür du dankbar sein könntest, oder du das Gefühl hast, du schreibst immer das gleiche.

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Ich wollte dieses Dankbarkeitstagebuch außerdem mit möglichst wenig “Vorgaben” ausstatten, z.B. dass du Platz für genau drei Dinge hast, für die du dankbar bist. Mich frustriert das nämlich oft selbst – entweder, weil ich mehr aufschreiben will und sozusagen keinen Platz habe, oder weil mir vor Augen geführt wird, dass ich es nicht einmal schaffe, drei Dinge zu finden.
Natürlich gibt es auch keinerlei Vorgaben, wofür du dankbar sein kannst: Mal sind es “große” Dinge, z.B. weil dir jemand bei einer wichtigen Sache geholfen hat, mal sind es “kleine” Dinge wie das schöne bunte Herbstblatt, das du auf dem Boden gefunden hast. Mal bist du dankbar für die lieben Menschen in deinem Leben, mal für die schönen neuen Schuhe, die du dir gekauft hast. Und manchmal bist auch dankbar für Ärger oder weil etwas total schief gelaufen ist.
An Tagen, an denen es mit dem Gefühl der Dankbarkeit nicht so klappen will, kannst du dich auch fragen, für was ein dankbarer Mensch heute dankbar wäre – frei nach dem Motto “So tun als ob”, was dich sozusagen in dankbare Schwingung versetzt. Aber manchmal hilft auch das nicht und das ist völlig ok. Dann schreibst du einfach auf, dass es heute nicht klappt mit der Dankbarkeit.
Manche Dinge wirst du auch mehrmals in dein Dankbarkeitstagebuch eintragen – mal für den einzelnen Tag, als Höhepunkt der Woche und/oder in deinen wöchentlichen Erlebnissen. Schrecke also nicht vor Wiederholungen zurück! Das zeigt dir, dass eine Sache wirklich toll für dich gewesen ist. Außerdem bist du natürlich nicht nur aufs Schreiben beschränkt. Du kannst auch etwas zeichnen/malen oder einkleben/anheften.

Du siehst, es ist wichtig, dass du dich bei deiner Dankbarkeitspraxis nicht einschränkst. Lass deinen Gedanken und dem dankbaren Gefühl einfach freien Lauf! Wie beim Meditieren geht es nicht ums besser werden, auch wenn es dir mit der Zeit und mit mehr Übung leichter fallen wird. Doch das vorrangige Ziel ist, so gut es geht das Gefühl der Dankbarkeit zu kultivieren und es jeden Tag zu stärken.

Balance-Akt-Dankbarkeitstagebuch zum Download

Hier findest du das Dankbarkeitstagebuch als PDF zum Download.

Ich habe es im DinA4-Format gestaltet, aber es lässt sich auch gut im Format “2 Seiten pro Blatt” ausdrucken, wenn du es etwas kompakter haben möchtest.

Ich freue mich über jeden, der gemeinsam mit mir ab nächster Woche mehr Dankbarkeit in die Welt bringen möchte!

Hinterlasse mir doch einen Kommentar, wenn du dabei bist. Ich werde dich auf jeden Fall in dieser Zeit auf den sozialen Kanälen auf dem Laufenden halten und freue mich über jede Rückmeldung, die ich in dieser Zeit von dir bekomme.

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