Geschafft! Die Fitnesstrainer-A-Lizenz ist abgeschlossen

Montag, 24. November 2014
Das letzte Mal, als ich aus Frankfurt zurück kam, hatte ich eine Medaille im Gepäck.

Medaille

Heute – gerade mal vier Wochen später – ist es die Urkunde für die bestandene Lehrer-für-Fitnessprüfung, mit der ich auch die Fitnesstrainer-A-Lizenz abgeschlossen habe!

LehrerFürFitness


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Ist es doch der Stress?

Sonntag, 23. November 2014
Einen schönen Sonntag wünsche ich euch!
Bei uns macht der heutige Tag seinem Namen alle Ehre, da es wirklich schön sonnig ist draußen.

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Daher werde ich auch gleich noch mit meinen Nordig-Walking-Stöcken eine Runde an die frische Luft gehen. Am Freitag war ich schon eine große Runde unterwegs und es hat einfach gut getan, so ganz easy durch den Wald zu walken.

Bevor ich jedoch Schlafanzug gegen Laufklamotten tausche, wollte ich euch noch kurz berichten, was mein Arztbesuch am Freitag wegen meiner Rückenbeschwerden ergeben hat. Um auf Nummer sicher zu gehen, dass z.B. nichts mit den Bandscheiben ist, wurden von Hals- und Brustwirbelsäule Röntgenaufnahmen gemacht. Mein Orthopäde hat dabei auch geschaut, ob es irgendwelche Fehlstellungen, wie z.B. eine Skoliose, gibt. In Sachen Bandscheiben sah auf den Bildern alles unbedenklich aus. Da ich auch keine Ausfallerscheinungen in den Armen/Händen bzw. in den Beinen habe, ist das Thema erst einmal vom Tisch. Meine Halswirbelsäule hat allerdings eine etwas zu steile Stellung und ist dadurch zu wenig gekrümmt. Diese Fehlhaltung ist meiner Physiotherapeutin auch aufgefallen, weshalb ich dafür schon Mobilisations- und Kräftigungsübungen mache. In der Brustwirbelsäule habe ich zwar eine leichte Skoliose sowie minimale Veränderungen auf den Ober- bzw. Unterflächen von 2 oder 3 Wirbelkörpern, doch kann das weniger die Ursache meiner Schmerzen sein. Es liegt wohl wirklich an der Muskulatur, wobei mir der Orthopäde da nicht direkt weiterhelfen kann.
Er hat aber auch nochmals angemerkt, dass der Rücken das Spiegelbild der Seele ist und die Seele über den Rücken “kommuniziert”. Das ist natürlich nichts Neues für mich. Mir ist schon lange bewusst, dass mein Rücken immer sehr extrem auf Stress und emotionalen Druck reagiert. Doch hatte ich eigentlich nicht das Gefühl, dass ich gerade mega viel Stress habe. Aber vielleicht ist genau das das Problem: Es stehen bzw. standen schon einige große Themen an – Marathon, die Prüfung morgen, der Umzug ins Eigenheim – und ich habe mir nicht immer in vollem Umfang eingestanden, welchen Einfluss das auf mich hat. Ich habe auch eine total Abneigung dagegen entwickelt, mich als “gestresst” zu bezeichnen, da ich damit die dunkle Zeit vor zwei Jahren verbinde. Und so gestresst wie damals bin ich bei weitem nicht mehr! Aber der Stress bzw. emotionale Druck (die Bezeichnung gefällt mir viel besser!) war in den letzten zwei Monaten schon wieder etwas höher als davor.

Aber auch diese Erkenntnis hilft mir nur begrenzt weiter, oder? Ich kann leider nicht bewusst steuern, niemals gestresst zu sein oder wie mein Körper auf Stress reagiert. In der jetzigen akuten Phase kann ich aber über Schmerzmittel, Wärme, Blackroll, Tens-Gerät (bekomme ich in den nächsten Wochen zugeschickt) und einen Gang zum Physiotherapeuten (es geht mit Manueller Therapie weiter) den Schmerz-Teufelskreis durchbrechen. Im Anschluss will ich dann weiter danach schauen lassen, wo genau es in meinem Körper im Lauf der Zeit zu Über-/Fehlbelastungen der Muskulatur/Faszien gekommen ist und was ich dagegen tun kann. Der Functional Movement Screen schwirrt mir da noch im Kopf rum.

So, genug von Rückenleiden berichtet! Jetzt gibt es noch eine Neuentdeckung in Sachen Essen. Mein Schatz und ich waren gestern das erste Mal bei Hans im Glück Burger essen (das ist eine Franchise-Kette mit mehreren Restaurants in Deutschland).


Dort gibt es auch eine große Auswahl an vegetarischen (und einen veganen) Burger. Ich hatte einen Walnussbratling mit Gorgonzolacreme und sonnengetrockneten Tomaten auf Mehrkornbrötchen, dazu einen kleinen Salat. Es war wirklich verdammt lecker und wird in Zukunft häufiger besucht!


Heute Nachmittag fahre ich dann in Richtung Frankfurt zu meiner Tante, da meine Prüfung morgen in der Nähe des Frankfurter Flughafens ist.
Mann, ich bin froh, wenn das morgen überstanden ist!
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Das Kreuz mit dem Kreuz

Donnerstag, 20. November 2014
Hallo, ihr Lieben! Na, wie war eure Woche bisher?

Bei mir war es größtenteils gut, wären da nicht diese blöden Rückenschmerzen, die mich seit fast zwei Wochen wieder plagen. Das ist auch so ein Auf und Ab. Letztes Jahr vor Weihnachten war es ja schon mal recht schlimm, weswegen ich Anfang des Jahres endlich zum Arzt gegangen bin. Er meinte damals, dass es an einigen festsitzenden Blockaden lag, welche er gelöst hatte (hier hatte ich darüber berichtet). Seitdem hatte ich einiges an Physiotherapie, wodurch es aber nie dauerhaft, sondern immer nur vorübergehend besser wurde. Mein oberer Rücken ist einfach so dermaßen verspannt!
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Wo stehe ich im Leben?

Montag, 17. November 2014
Seit dem Marathon war es ruhig hier auf dem Blog. Doch in meinen Gedanken war es auch schon in den Wochen davor alles andere als ruhig. Je mehr ich körperlich über meine Grenzen hinausging, desto mehr habe ich gemerkt, dass es auch in anderen Lebensbereichen wieder darum geht, Grenzen aufzubrechen. Mit Grenzen meine ich Vorstellungen und Erwartungen, die ich zu bestimmten Dingen in meinem Leben hatte, bei denen es an der Zeit war, sie genauer anzuschauen und auch in Frage zu stellen (und wahrscheinlich gibt es da noch eine Menge mehr). Doch ging es auch darum, mir wirklich bewusst zu machen, wo ich überall schon alte Gedanken- und Verhaltensmuster aufgebrochen und mich weiterentwickelt hatte.

Wo stehe ich im Leben
Ursprüngliche Bildquelle: Rainer Sturm/pixelio.de 

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10 Dinge, die mich Marathon und Vorbereitung gelehrt haben (und für die ich sehr dankbar bin)

Montag, 3. November 2014
Eine Woche ist seit dem Frankfurt-Marathon ins Land gegangen. So hatte ich die letzten Tage nicht nur die Möglichkeit, mich körperlich einigermaßen davon zu erholen, sondern auch Zeit darüber nachzudenken, was ich aus dieser Erfahrung gelernt habe. Damit meine ich nicht nur den Marathon selbst, sondern auch die gesamte Vorbereitung. Allein für diese Erkenntnisse hat sich der ganze Aufwand schon gelohnt. Die Finisher-Medaille ist sozusagen das Sahnehäubchen und ein tolles Andenken an diese Erfahrung.

Medaille

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