Vieles in Bewegung

Dienstag, 21. Mai 2013
“Also ging ich diese Straße lang
und die Straße führte zu mir.”
Dieser Weg, Xavier Naidoo

Die letzten Wochen und Monate war es hier auf dem Blog verhältnismäßig ruhig – zumindest verglichen mit vor einem Jahr. Dafür gibt es ganz unterschiedliche Gründe: Zum Einen hatte ich damals einfach wahnsinnig häufig veröffentlicht, was ich so auf Dauer nicht mehr halten konnte. Zum Anderen waren da auch die lange Krankheitsphase und der Klinikaufenthalt, währenddessen der Blog in den Hintergrund gerückt ist. Doch bin ich nun schon seit fast vier Monaten aus der Klinik entlassen und habe trotzdem noch nicht wieder so richtig ins Schreiben für den Blog zurückgefunden.

Das soll aber nicht heißen, dass bei mir nichts los war. Ganz im Gegenteil: Bei mir ist vieles in Bewegung. Doch anstatt immer alles gleich auf dem Blog zu dokumentieren, habe ich den Dingen einfach mal ihren Lauf gelassen. Das soll sich aber heute ändern, denn ich finde es für mich persönlich total spannend, dass ich meinen Veränderungsprozess hier festhalten kann.

Beginnen möchte ich mit einem Thema, dass glaube ich nicht nur für mich sehr wichtig und interessant ist: Meine berufliche Neuorientierung.
In diesem Bereich hat sich so viel getan, dass ich erst mal selber meine Gedanken sortieren muss. Für mich ein Zeichen, wie einfach sich Dinge wie von selbst ergeben, wenn man ihnen nur den notwendigen Raum gibt. Bevor ich in die Details zum Wie, Was und Warum gehe, hier die grobe Zusammenfassung:
Ich habe mich dazu entschieden, in den nächsten Jahren als Fitnesstrainerin in der Fitnessbranche hauptberuflich Fuß zu fassen.
Das ist doch mal ‘ne Aussage, oder? Und auch noch so schön konkret. Aber wie kam ich zu dieser Erleuchtung? Genau das ist das Tolle an der Sache: Sie war auf einmal da. Genauer gesagt ist mir das während der Präsenzphase der Fitnesstrainer-B-Lizenz bewusst geworden. Ich hatte dort so wahnsinnig viel Spaß und in den Gesprächen mit den Seminarkollegen habe ich auch tolles Feedback bekommen. Gleichzeitig wurde mir aber auch bewusst, dass es mit der Fitnesstrainer-B-Lizenz dann nicht getan ist. Sie ist eben “nur” die Basisausbildung im Fitnessbereich und reicht nicht aus, um Fitnesskunden umfassend zu betreuen – zumindest nicht in der Form, wie ich das gerne machen möchte, bzw. nicht in den Fitnessstudios, in denn ich gerne arbeiten möchte. Da muss man heutzutage einfach mehr wissen, z.B. bezüglich diverser Krankheitsbilder (Bandscheibenvorfall oder Knieverletzungen, aber auch Bluthochdruck oder Diabetes) oder wie man nach einer Reha das Fitnesstraining weiterführen kann. Daher habe ich mich dazu entschieden, mit der Fitnesstrainer-A-Lizenz bei der BSA weiterzumachen. Das ist eine umfassende Ausbildung, in der ich zusätzlich zur B-Lizenz eine Vielzahl an Lehrgängen absolvieren werde (der nächste ist in knapp zwei Wochen), sodass ich das notwendige Hintergrundwissen erhalten, um hauptberuflich als Fitnesstrainer arbeiten zu können.
Als diese Entscheidungen getroffen waren, habe ich mich auch gleich daran gemacht, mich als Fitnesstrainerin zu bewerben. Ich habe mich dazu einfach direkt auf den Webseiten von Fitnessstudios im Raum Stuttgart umgeschaut, um einen besseren Eindruck vom Leistungsanspruch der Studios zu bekommen. Auch wenn McFit & Co. ihre Berechtigung haben, so war mir klar, dass ich nur in einem Fitnessstudio arbeiten möchte, dass eine umfassende Kundenbetreuung durch Trainer anbietet. Ich hatte mir aber ehrlich gesagt keine allzu großen Chancen ausgerechnet, da ich zu dem Zeitpunkt ja noch nicht einmal die B-Lizenz hatte. Doch hat es das Universum wohl gut mit mir gemeint, da ich zu Vorstellungsgesprächen eingeladen wurde und einige Male zum Probearbeiten kommen durfte. Das Ergebnis? Ich arbeite jetzt auf Minijob-Basis in einem kleinen, aber wirklich tollen Fitnessstudio (das lässt sich gut damit vereinbaren, dass ich noch arbeitslos gemeldet bin). Und das beste an der Sache: Ab September ist dort eine Vollzeit-Trainerstelle neu zu besetzen, für die ich mich jetzt sozusagen bewähre. Mehr zu meinem Trainerjob werde ich in einem separaten Post berichten.
Darüberhinaus halte ich mir noch ein paar weitere Optionen offen, um als Kursleiter aktiv zu werden. Neben der Ausbildung als Fitnesstrainer für das Individualtraining (also die direkte Betreuung von Fitnesskunden), habe ich mich auch dazu entschieden, mich im Gruppenfitnessbereich weiterzuentwickeln. Ich gehe selber wahnsinnig gerne in Kurse und nach den Erfahrungen, die ich mit Fitnesseinheiten bei Sportvereinen gemacht habe, habe ich festgestellt, dass ich wahnsinnig gerne vor einer Gruppe stehe und sie zum Trainieren und Schwitzen motiviere. Den ersten Schritt in diese Richtung habe ich mit der Team ICG® Basic Level Indoor-Cycling-Trainerausbildung gemacht. Anfang Juli werde ich die Ausbildung für die LesMills-Bodypump-Instruktorlizenz machen. Somit habe ich die Basis für zwei sehr gefragte Kursformate, auch wenn ich dort aktuell nichts festes in Aussicht habe. Aber in dem Studio, in dem ich selber trainiere, bin ich schon als Vertretung für die Sommerzeit vorgemerkt – und wer weiß, was sich daraus noch ergibt.

Letzte Woche stand dann ein wichtiger Meilenstein für mich an: Die Prüfung für die Fitnesstrainer-B-Lizenz.
Ich habe mich wirklich intensiv auf die Prüfung vorbereitet, da es zum Einen eine ganze Menge Stoff war und da ich zum Anderen überhaupt nicht abschätzen konnte, wie umfangreich die Prüfung wird. Und gerade bei einer der wichtigsten Grundlagen überhaupt – der Anatomie – gibt es neben dem Verstehen einfach sehr viel zum Auswendiglernen (die verschiedenen Muskeln mit Ursprung und Ansatz, die Gelenke und welcher Muskel in welchem Gelenk welche Bewegung ausführt). Unabhängig von der Prüfung kommt mir das Lernen natürlich ganz grundsätzlich zu gute, da ich das Gelernte ja für die Arbeit brauche (endlich habe ich mal das Gefühl, dass es da einen direkten Zusammenhang gibt).
Die Prüfung war für den gesamten Tag angesetzt und aufgeteilt in einen schriftlichen Teil (vormittags) und einen mündlichen (nachmittags), wobei man am mündlichen Teil nur teilnehmen durfte, wenn der schriftliche bestanden wurde. Für die schriftliche Prüfung hatten wir 90 Minuten Zeit, sodass ich mit einer recht umfangreichen Prüfung gerechnet habe. Als ich nach etwas mehr als 45 Minuten damit fertig war, dachte ich schon, ich habe was übersehen. Doch ich war nicht die einzige, die so schnell abgegeben hatte, und die meisten waren erstaunt, wie einfach die Prüfung war! Danach war erst mal Warten angesagt, denn die schriftlichen Prüfungen wurden direkt korrigiert. Mein genaues Ergebnis weiß ich zwar nicht, doch ich habe als Beste der Gruppe bestanden, sodass es nach der Mittagspause für mich im Mündlichen weiterging. Die mündlichen Prüfung wurde zusammen mit einem anderen Prüfling absolviert, sodass man immer zu zweit war. Zur Auswahl standen mehrere gängige Krafttrainingsübungen, aus denen man blind eine gezogen hat. Die Prüfungsleistung bestand darin, eine Übungseinweisung zu machen (wobei der Prüfungspartner als “Kunde” zum Einsatz kam) und anschließend ein paar Fragen zur Übung und den beteiligten Muskeln zu beantworten. Jeder musste so ca. 10 Minuten herhalten und dann war’s auch schon vorbei. Da ich auch diesen Teil bestanden habe, durfte ich mit der Fitnesstrainer-B-Lizenz-Urkunde nach Hause gehen!

Da aller guten Dinge drei sind, habe ich noch ein letztes Thema, worüber ich heute berichten möchte. Und dabei handelt es sich um die Erfüllung eines Kindheitstraums: Ich habe mit dem Klavierspielen begonnen!
Ich weiß, für manche scheint der Zeitpunkt, um mit einer solchen Sache zu beginnen, eher ungewöhnlich zwecks Arbeitslosigkeit, selbst finanzierten Ausbildungen und so. Aber ich wollte den Wunsch, endlich ein Instrument zu lernen (mal abgesehen von Blockflöte) nicht länger hinauszögern – das Klavier stand dabei ganz oben auf meiner Liste. Die Klinikzeit, in der ich auch Musiktherapie hatte, hat mir noch deutlicher gezeigt, wie wichtig Musik in meinem Leben ist und dass in mir das tiefe Verlagen schlummert, selbst zu musizieren. Nach ausführlicher Beratung habe ich mich dann dazu entschieden, ein Digitalpiano zu kaufen (das Clavinova CLP-470 von Yamaha), welches neben Klang, Größe und Preis unter anderem den Vorteil hat, dass man im Unterschied zu einem akustischen Klavier mit Kopfhörern spielen kann. Und nun steht das gut Stück in unserem Wohnzimmer, wo es auch dekorativ was hermacht.

 

Ich übe ca. jeden zweiten Tag und habe seit einigen Wochen auch Klavierunterricht. Vom richtigen Spielen, so wie ich mir das vorstelle, bin ich zwar noch ein gutes Stück entfernt, aber laut meinem Klavierlehrer mache ich schnelle Fortschritte – v.a. wenn man bedenkt, dass ich davor noch kein Instrument gespielt, sondern nur im Chor gesungen habe (dadurch habe ich zumindest keine Schwierigkeiten beim Notenlesen und bin mit den gängigen Begrifflichkeiten vertraut). Hoffentlich kann ich zur Weihnachtszeit dann mit Weihnachtsliedern loslegen!

Wie ihr seht, ist mir nicht langweilig geworden und ich habe einiges vorangetrieben. Ich glaube, ich bin endlich auf meiner Straße angelangt, habe meine eigene Richtung gefunden. Dass ich aber trotzdem noch einiges an innerer Arbeit zu leisten habe, steht natürlich außer Frage. Doch das ist ein Thema, für einen anderen Post.
Ich hoffe, dass ich wieder mehr Regelmäßigkeit in meine Posts bekomme. Nicht nur, damit ihr etwas zum Lesen habt, sondern weil mir das Schreiben einfach Spaß macht und gut tut. Aktuell bin ich aber noch nicht wieder bereit, mir für den Blog einen festeren Rahmen vorzugeben. Dafür ist einfach noch zu viel in Bewegung.
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Gemüse-Madras-Curry

Freitag, 10. Mai 2013
Als ich die Kommentare zu meinem Jubiläumsgewinnspiel gelesen habe, ist mir das erste Mal so richtig bewusst geworden, wie sehr euch meine Rezepte gefallen. Ich hatte euch ja nach euren Lieblingsposts von meinem Blog gefragt und die überwiegende Mehrheit hat sich für Rezepte entschieden. Wenn das mal keine repräsentative Aussage ist!
Daher ist mein schlechtes Gewissen umso größer, denn mit Rezepten sah es in den letzten Monate eher mau aus im Vergleich zu früher. Der ganze Vorlaufprozess für einen Rezept-Post mit Rezeptkreation, Kochen/Backen, Fotografieren und Bildbearbeitung war mir einfach viel zu aufwändig – wobei ich das in meinem Kopf wahrscheinlich komplizierter mache als es sein müsste. Doch haben sich meine Anforderungen, speziell in Sachen Fotos, nicht verändert – im Gegenteil! Ich würde gerne mehr Zeit in die Fotografie stecken und mich weiterentwickeln. Doch stehen gerade einfach andere Sachen an (z.B. die Prüfung für die Fitnesstrainer-B-Lizenz am 16.05.!) und ich habe dafür nicht die Muse. Irgendwann werde ich mich dem wieder verstärkt widmen können – alles zu seiner Zeit.

Das heißt aber nicht, dass in meiner Küche gar nichts neues entstehen würde. Ein paar Sachen habe ich noch in der Hinterhand – so wie das heutige Rezept.

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Oft entstehen neue Rezepte ganz spontan: Ich habe Lust auf etwas, recherchiere manchmal noch kurz dazu um Internet, um die Idee zu konkretisieren, fange an zu kochen oder zu backen, stelle fest, dass das was richtig gutes werden könnte, zücke Stift und Notizblock, veranstalte ein großes Chaos in der Küche und bereue meistens, dass ich mal wieder keine Schürze angezogen habe. Seid froh, dass ihr dabei nicht in meiner Nähe seid, sonst wärt ihr wohl auch total eingesaut.

Das heutige Rezept ist meine Version eines Madras Currys. Da Currys ja immer etwas ganz individuelles sind, habe ich mich einfach von dem inspirieren lassen, was ich aus indischen Restaurants dazu in Erinnerung hatte: Ein scharfes Curry mit tomatiger Soße und einer leckeren Gewürznote. Daraus ist dann meine eigene Madras-Interpretation entstanden, von der ich nicht behaupten möchte, dass sie authentisch ist.

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Gemüse-Madras-Curry
Für 2-3 Personen

Zutaten:
  • 1 El Kokosöl
  • 1 Tl Kreuzkümmel, ganz (optional auch gemahlen)
  • 2 Karotten
  • 2 Zucchini
  • 2 Paprika
  • 250 g Champignons
  • 2 Becher Kichererbsen, gekocht oder aus der Dose
  • Salz
  • Currypulver
  • Kurkuma
  • gemahlener Koriander
  • Nelkenpulver
  • Cayennepfeffer
  • Sambal Oelek
  • 1 Dose Tomaten
  • 1 Becher Kokosmilch
  • 1 Becher Gemüsebrühe

Hinweis: 1 Becher = 225 ml

Zubereitung:
  1. Kokosöl in einer großen Pfanne oder Wokpfanne heiß werden lassen.
  2. Wenn ihr ganzen Kreuzkümmel verwendet, gebt ihr ihn jetzt in das heiße Öl und röstet die Samen an.
    Wenn ihr gemahlenen Kreuzkümmel verwendet, gebt ihr ihn später zusammen mit den anderen Gewürzen zum Gemüse.
  3. Champignons, Karotten, Paprika und Zucchini klein schneiden (Würfel, Stifte, Streifen – wie euch beliebt) und in dieser Reihenfolge nacheinander mit ein paar Minuten Versatz in die Pfanne geben und andünsten.
  4. Anschließend kommen die Kichererbsen dazu.
  5. Nun gebt ihr die Gewürze (Menge nach Belieben – ich mache das immer nach Augenmaß) zum Gemüse und gießt die Dosentomaten, Kokosmilch sowie die Gemüsebrühe an.
  6. Alles Aufkochen lassen und köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist.
  7. Zum Schluss nochmals abschmecken und ggf. nachwürzen.

Dazu passt:
  1. Als Beilage könnt ihr z.B. Reis, Quinoa, Hirse, Couscous oder Reis machen.
  2. Zusätzlich kann man z.B. noch gebackenen Tofu oder Tempeh zubereiten.
  3. Das Gemüse könnt ihr natürlich nach Belieben austauschen: Brokkoli, Aubergine, Erbsen, Bohnenkeimlinge etc. Damit am Ende aber alles noch schön bissfest ist, solltet ihr die unterschiedlichen Garzeiten beachten.

Also, ich finde, dass meine Interpretation sehr gut gelungen ist. Uns hat es auf jeden Fall sehr gut geschmeckt.

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Sagt mir doch, wie euch dieses Curry geschmeckt hat!
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Vor einem Jahr…

Dienstag, 30. April 2013
…da war das Wetter viel schöner, wir waren schon früh morgens auf dem Standesamt, ich hatte zwischenzeitlich ein Vogelnest auf dem Kopf, haben wir uns vor unseren Familien und Freunden das Ja-Wort gegeben, habe ich meinen Nachnamen geändert, haben wir uns ganz rausgeputzt, haben lecker gegessen und bis in die Nacht gefeiert.

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Mehr zu unserer letztjährigen Hochzeit findet ihr hier!
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Gewinner des Jubiläumsgewinnspiels

Sonntag, 28. April 2013
Hallo, meine Lieben!
Ich hoffe, bei euch war am Wochenende besseres Wetter als in der schwäbischen Landeshauptstadt. Die Drohung der Wetterfrösche mit dem Temperatursturz zum Wochenende ist tatsächlich wahr geworden! Warum können sie sich nicht immer dann irren, wenn es um schlechtes Wetter geht? Naja, ich habe das beste draus gemacht mit Sport (Indoor Walking, Kraft und Yoga), einem gemütlichen TV-Abend mit meinem Schatz, einem Besuch bei meinen Schwiegereltern und einem heißen Bad. Und gerade gab es ein leckeres Gemüse-Madras-Curry, was heute besonders gut geschmeckt hat.

Bevor sich das Wochenende dem Ende zuneigt, möchte ich noch drei meiner Leser mit einem Gewinn meines Jubiläumsgewinnspiels beglücken.
Ich war wirklich begeistert von den ganzen Kommentaren, die in den Lostopf gewandert sind. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben! Ich würde euch wirklich gerne alles etwas zuschicken, aber leider gibt es nur drei Preise zu vergeben. Ich hoffe, ich kann das mit meinen Posts wieder gutmachen.

Gewinner von Preis Nr. 1: Ein Tee-Paket von Tee Kontor Kiel


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Die Nummer 31 gehört zu folgendem Kommentar:

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Gewinner von Preis Nr. 2: Ein Überraschungspaket von Keimling

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Die Nummer 14 gehört zu folgendem Kommentar:

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Gewinner von Preis Nr. 3: Ein Care-Paket von mir

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Die Nummer 25 gehört zu folgendem Kommentar:

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Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!
Ich werde euch per E-Mail benachrichtigen, damit ihr mir eure Postadressen mitteilen könnt.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntagabend!
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Auf Entdeckungsreise: Weizengraspulver

Mittwoch, 24. April 2013
Ich bin der Welt der grünen Pülverchen gegenüber ja sehr offen eingestellt. Daher tummeln sich in meinem Küchenschrank auch so Sachen wie Spirulina oder Chlorella – und natürlich Matcha-Pulver. Das gehört zwar nicht ganz zu der hier gemeinten Gruppe der grünen Pulver, aber es ist grün, in Pulverform und kann nicht oft genug erwähnt werden (außerdem trinke ich gerade einen eisgekühlten Matcha – so lecker!).
Vor einigen Monaten ist dann auch Weizengraspulver bei mir eingezogen, mit freundlicher Unterstützung von nu3, die mir eine Dose davon zur Verfügung gestellt haben.

Weizengras

Jetzt stellt sich vielleicht der eine oder andere die Frage, was eigentlich mit diesen grünen Pulvern auf sich hat, was sie bringen und ob man das braucht. Am Beispiel von Weizengraspulver will ich euch das heute zeigen.

Im Prinzip handelt es sich bei Weizengraspulver um nichts anderes als schonend getrocknetes und pulverisiertes Weizengras. Das Pulver ist also eine sehr praktische Möglichkeit, Weizengras in die Ernährung zu integrieren. Man kann es in Wasser oder Saft aufgelöst trinken oder in Smoothies mixen. Die “gängigste” Darreichungsform von Weizengras ist nämlich der Weizengrassaft und nicht jeder hat die Möglichkeit oder Lust, diesen zuhause frisch herzustellen. So bietet das Pulver schon einige Vorteile, wobei natürlich nichts besser ist als das Original.
Weizengras, so wie andere Grassäfte, ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Es ist sehr nährstoffreich und reich an Chlorophyll. Der grüne Pflanzenstoff hat auch für uns Menschen einen großen Nutzen, denn es hebt z.B. die Qualität des Blutes und unterstützt die Wundheilung. Daher ist es ja auch so wichtig, dass man möglichst viel grünes Gemüse ist: je grüner die Farbe, desto höher der Chlorophyllgehalt. Mit Weizengraspulver hat man eine weitere “grüne Quelle”, die man recht einfach in seine tägliche Ernährung einbinden kann.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob es wirklich notwendig ist, sich ein weiteres Pülverchen in den Schrank zu stellen.
Darauf kann ich euch leider keine klare Antwort geben. Weizengras- und die anderen grünen Pulver sind Nahrungsergänzungsmittel und ersetzen auf keinen Fall eine gesunde Ernährung. Für wen es jedoch wichtig ist, noch mehr Grün in sein Leben zu bringen, für den ist Weizengraspulver auf jeden Fall eine tolle Ergänzung.
Ich persönlich war sehr froh über die große Dose Weizengraspulver, da ich sie mit in die Klinik genommen und so wenigstens ein bisschen mehr Grün in meiner Ernährung dort hatte (das Essen dort war zwar recht gut, aber hat natürlich nicht meinen Ansprüchen entsprochen). Nur mit Wasser gemischt schmeckt es mir zwar nicht, aber ich habe es immer in etwas Orangensaft eingerührt getrunken. Zuhause gibt es aber eigentlich keinen Smoothie, in dem nicht irgendein grünes Pulver drin ist. Das gehört für mich mittlerweile einfach dazu und ich denke, dass ich mir damit etwas Gutes tue.

Wie sieht’s bei euch aus: Habt ihr ein grünes Pulver im Einsatz?

Quellen:
http://www.sprossen-keimlinge.de/grassaft/weizengras-selber-machen
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/chlorophyll-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/weizengras-saft-ia.html

Hinweis: Der Artikel wurde mir für den Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt.
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Das Jubiläumsgewinnspiel zum 500. Post

Freitag, 19. April 2013
Wow, da war ich letzte Woche selbst total erstaunt, als ich gesehen habe, dass der 500. Post in meinem Teil der “Blogosphäre” ansteht! Und da ich den 2. Bloggeburtstag total verpeilt habe, so muss wenigsten der 500. Post gefeiert werden.

Doch es gäbe natürlich nichts zu feiern, wenn es meine lieben Leser – also euch – nicht geben würde. Ich kann immer noch nicht glauben, wie sich der Blog seit seinem ersten Post entwickelt hat. Ich schaue selber gerne auf alte Posts zurück und staune nicht schlecht, was sich so alles ereignet hat, das ich hier festgehalten habe. Ob das die vielen Rezepte sind, mein erster Halbmarathon, unser Küchenprojekt oder die Suche nach meinem Lebensweg. Es ist viel passiert – und das ist gut so!
Doch der Blog hat mir noch so viel mehr gegeben als eine Plattform, wo ich meinem Mitteilungsbedürfnis und meiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Ich habe viele neue Menschen mit ihren Geschichten kennen gelernt und es sind neue Freundschaften entstanden. Dafür bin ich unendlich dankbar, denn das war das eigentliche Ziel, das ich mit dem Blog im Sinn hatte.

Da ich euch schlecht alle zum Feiern zu mir nach Hause einladen kann, habe ich stattdessen ein kleines Gewinnspiel mit 3 Preisen organisiert. Ja, ihr habt richtig gehört: Es wird 3 glückliche Gewinner geben!
Die Auswahl der Preise stand unter dem Motto “Leckerer und gesunder Genuss “. Ich hoffe, da ist etwas für euch dabei.

Preis Nr. 1: Ein Tee-Paket von Tee Kontor Kiel
Nach meiner letzten Teebestellung bei Tee Kontor Kiel vor 2 Wochen wollte viele wissen, was diesmal im Warenkorb gelandet ist. Neben einer schönen Auswahl an losen Tees, hatte ich mich für einen Matcha, Nachschub vom Sleepytime Vanilla, eine Matcha-Schale und ein Edelstahl-Teesieb entschieden.
Ein glücklicher Gewinner kann sich nun selbst davon überzeugen, wie toll die Tees vom Tee Kontor Kiel sind, denn ich verlose ein Paket mit je 50 g von allen losen Tees, die in meiner letzten Bestellung dabei waren:

Und falls ihr beim Gewinnspiel kein Glück habt und doch mal was vom Tee Kontor Kiel bestellen wollt, dann können Neukunden den Rabattcode "Anfängerglück" verwenden.

Preis Nr. 2: Ein Überraschungspaket von Keimling
Und hier handelt es sich wirklich um ein Überraschungspaket, denn ich weiß selber noch nicht, was drin ist – das wollte man mir einfach nicht verraten! Aber vielleicht irgendwas leckeres aus dem Konfektsortiment? Egal was es wird, es wird auf jeden Fall was gutes sein.

Preis Nr. 3: Ein Care-Paket von mir
Natürlich werde ich auch selber etwas zu den Preisen beisteuern: Ein Paket mit Selbstgebackenem aus meiner Küche. Ich denke da an Kekse, Brownies und Müsliriegel. Vielleicht schafft es auch ein Glas Gebrannte-Mandelbutter in das Paket.

Was ihr tun müsst, um am Gewinnspiel teilzunehmen?

Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Post, in dem ihr mir euren Lieblingspost von meinem Blog nennt.
Jeder Kommentar, in dem diese Fragen beantwortet sind, ist ein Los in der Lostrommel.
Jeder von euch kann auch mehrere Kommentare hinterlassen, wenn ihr eure Chancen erhöhen möchtet. Dafür müsst ihr aber jedes Mal unterschiedliche Antworten auf diese Frage nennen.


Folgende weitere Bedingungen gelten:
  • Ihr seid wohnhaft in Deutschland.
  • Es zählen alle Kommentare, die bis einschließlich Freitag, 26.04.2013 abgegeben wurden.
  • Bei der Abgabe eures Kommentars im Kommentarformular bitte euren Namen und eine gültige E-Mail-Adresse angeben – auch wenn ihr über Disqus (die Kommentarfunktion) einen Kommentar als Gast abgebt.
    Über diese E-Mail-Adresse werde ich den Gewinner/die Gewinnerin zusätzlich benachrichtigen.
    Kommentare, in denen keine E-Mail-Adresse angegeben ist, werden nicht berücksichtig.
  • Ich werde die Preise nach dem Zufallsprinzip unter den Teilnehmern verlosen – ihr könnt euch den Preis also nicht aussuchen.
  • Die Gewinner werde ich nächstes Wochenende verkünden.


Ich wünsch euch viel Glück bei der Verlosung!

Vielen Dank an Tee Kontor Kiel und Keimling für die zur Verfügung gestellten Preise.
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Mein Fazit zum Big Juice Spring Clean

Montag, 15. April 2013
Ach, was ist das für ein herrlicher Montag! Und das Wochenende war auch so wunderbar. Daher musste mein Fazit zum Big Juice Spring Clean etwas warten, da ich viel lieber das Wetter genossen habe. Ich denke, ihr versteht das. Außerdem war ich froh, dass am Wochenende endlich meine Erkältung besser war! Ich war ja letzte Woche – also während des gesamten Spring Cleans – ziemlich angeschlagen, hatte bösen Schnupfen und am Freitag hatte sich dann auch noch die Stimme verabschiedet. Diese Erkältungssaison habe ich wirklich nichts ausgelassen, denn ich war schon in der Klinik zwei Mal stark erkältet. Aber jetzt kann es ja nur besser werden.

Meine Erkältung hatte natürlich auch ein paar Auswirkungen auf den Big Juice Spring Clean: Zum Einen konnte ich während des Programms kaum aktiv sein, zum Anderen musste ich ab und an mit etwas Warmem in Form von Gemüsebrühe oder Suppe aushelfen. Außerdem hatte ich, als ich mir vorgenommen hatte, den Spring Clean zu machen, total vergessen, dass ich am Dienstagabend zu einem Geburtstagsessen im Restaurant eingeladen war. Naja, so ist das Leben nun einmal. Ich habe mich davon nicht allzu sehr stressen lassen und im Restaurant einen Salat mit gebratenen Champignons gegessen. So viel also zu meinen Anpassungen des Programms. Natürlich wäre es mir lieber gewesen, wenn ich das Programm 1:1 hätte durchziehen können, aber das ging nun mal nicht. Da ist es doch schön, dass es immer ein nächstes Mal geben kann – und das wird es geben. Warum? Das verrate ich euch jetzt.

Beginnen wir mal mit den reinen Fakten. Das Programm, das dem Big Juice Spring Clean zu Grunde liegt, heißt prägnanter Weise “5 lbs in 5 Days” und verspricht, dass man ca. 2,3 kg (das entspricht ungefähr 5 lbs) während der fünf Tage an Gewicht verlieren kann. Wer sich die Rückmeldungen zum Programm z.B. auf Twitter oder Facebook anschaut, dann sind da größtenteils sogar mehr als diese 5 lbs drin. Jason Vale selber sagt, dass der Gewichtsverlust v.a. davon abhängt, wie aktiv man währenddessen ist.
Ich persönlich war schon auch neugierig, was da bei mir passiert, doch habe ich den Erfolg nicht von der Zahl auf der Waage abhängig gemacht. Und falls ihr euch wundert, dass ich mich überhaupt wiege – das habe ich ja seit Jahren nicht mehr gemacht: Ich habe es vor einigen Wochen wieder angefangen, zusammen mit  der Messung von Körperfett mit dem Kaliper sowie von Taille- und Hüftumfang. Ich habe durch den Spring Clean 1,6 kg verloren und sowohl in der Taille als auch an der Hüfte 1 cm Umfang verloren. Für mich ein tolles Ergebnis, v.a. da ich ja keinen Sport machen konnte und auch sonst nicht sehr aktiv war.

Viel wichtiger als die Zahlenwelt ist jedoch, dass ich mich während der fünf Tage wirklich gut gefühlt habe (abgesehen von der Erkältung) und auch Veränderungen an meinem Körper feststellen konnte. Mein Bauch ist z.B. wieder flacher geworden und meine Haut im Gesicht hat sich wieder verbessert. Immense Verbesserungen in Sachen Energielevel konnte ich durch die Erkältung zwar nicht feststellen, aber ich war erstaunt, dass mir es mir trotz Schniefnase recht einfach viel, mich hauptsächlich von frischen Säften zu ernähren.

Und genau das ist glaube ich der Schlüssel: Die frisch zubereiteten Säfte liefern ganz viele, für den Körper leicht zugängliche Nährstoffe. Es werden ja keine fertigen Säfte getrunken, die durch Herstellung und Pasteurisierung schon die meisten Nährstoffe verloren haben. Ich war wirklich erstaunt, dass ich mich selten ungesättigt oder “unterversorgt” gefühlt habe. Auch gab es keine Hungerlöcher, die man oft hat, wenn der Blutzuckerspiegel in den Keller rasselt. Trotzdem musste ich aufpassen, dass der Hunger nicht zu groß wurde. Den Fehler habe ich am ersten Tag begangen, wo ich nachmittags einige Stunden unterwegs war und mir keinen Saft mitgenommen hatte. Da war es ganz schön schwierig, nicht gleich über alles Essbare herzufallen, als ich wieder zuhause war. Eine Banane (dem zulässigen “Hunger SOS”) und ein Becher Gemüsebrühe haben Abhilfe geschaffen, bis ich die nächste Ration Saft zubereitet hatte. Daraus habe ich schnell gelernt und mir die nächsten Tage gleich morgens die komplette Tagesration gemacht. Natürlich ist es immer besser, wenn man den Saft erst dann zubereitet, wenn man ihn trinken möchte. Aber erstens hatte ich keine Lust, vier Mal am Tag den Entsafter zu putzen (auch wenn das ganz schnell geht), und zweitens hatte ich so immer Saft im Kühlschrank, wenn sich der Hunger gemeldet hat. Die zubereiteten Säfte habe ich in großen Einmachgläsern und meinen diversen Thermobechern im Kühlschrank aufbewahrt, wo sie kühl und dunkel standen. Die Zubereitung inkl. Putzen der Gerätschaften (Entsafter und Vitamix) hat ca. 30 Minuten gedauert. Wenn ich bedenke, wie viel Zeit ich sonst mit der Essenszubereitung zubringe, dann finde ich das völlig ok! Natürlich muss man sich die Zeit morgens entsprechend nehmen und ggf. früher aufstehen, wenn man zu einer bestimmten Zeit zur Arbeit muss (was bei mir ja gerade nicht der Fall ist), aber die Zeit spart man sich im Rest des Tages. Ich kann auch hier nur nochmal betonen, wie toll der Entsafter von Philips ist! Durch die große Öffnung muss man so gut wie gar keine Saftzutaten zerkleinern. Vielleicht mal einen Apfel, der zu breit ist, doch reicht dann auch schon halbieren. Ich denke da nur mit Schrecken an die Green Star Elite Saftpressen zurück, die ich letztes Jahr getestet habe.
Die Saftrezepte waren durch die Bank sehr lecker. Wenn ich einen Favorit wählen müsste, dann wäre das der Ruby Tuesday, einfach, weil er mich geschmacklich so überrascht hat. Wer hätte gedacht, das ein Saft aus Ananas, Karotten, Rote Beete, Ingwer und Basilikum (!) so toll schmecken kann? Und natürlich verdient der tägliche Ginger Shot ein besonderes Lob: Zubereitet aus einem halben Apfel und einem großen Stück Ingwer hat er morgens erst mal gut durchgeblasen, worüber sich auch meine Schnupfennase gefreut hat. Außerdem war es gut vorausgedacht, dass der Saft, den man morgens und abends trinken sollte, i.d.R. Avocado enthielt (die man in den Saft püriert hat). Dadurch hatte man einen größeren Sättigungsgrad und morgens auch eine Extraportion Energie.

Viele fürchten bei einem solchen Saftfasten ja immer die berüchtigten Detox-Begleiterscheinungen, wie z.B. Kopfschmerzen oder Müdigkeit. Diese treten häufig auf, weil man Entzugserscheinungen hat (von Kaffee, Zucker, Weißmehlprodukten etc.) und weil sich der Körper durch die leicht verdaulichen, nahezu giftstofffreie Ernährung (abgesehen natürlich von Stoffen in behandeltem Obst) endlich mal mit großen “Aufräumarbeiten” beschäftigen kann. Ich hatte da aber nur am ersten Tag etwas drunter zu leiden, wo ich eine leichte Matschbirne hatte und nachmittags recht müde war, wobei das auch an der Erkältung gelegen haben kann. Klar ist aber auch: Je besser eure Ernährung im Vorfeld ist, desto weniger habt ihr mit den “Nebenwirkungen” zu kämpfen. Als Vorbereitung auf ein solches Unterfangen würde ich euch also raten, schon in der Woche vorher mehr auf eure Ernährung zu achten und z.B. euren Zucker- und Kaffeekonsum zu reduzieren sowie den Obst- und Gemüsekonsum zu erhöhen. Wer möchte, kann natürlich auch einen Entlastungstag und eine Darmentleerung machen. Ich persönlich habe das aber nicht gemacht – vielleicht probiere ich das beim nächsten Mal.

Ja, die Wörter “nächstes Mal” sind jetzt schon ein paar Mal gefallen. Ihr könnt euch daher denken, dass mir der Big Juice Spring Clean so gut gefallen hat, dass ich ihn gerne wiederholen möchte. Und damit liegt ihr vollkommen richtig! Ich war sehr positiv überrascht, wie gut es lief, und habe das Gefühl, dass es dem Körper einfach gut tut, wenn er ab und an die Möglichkeit bekommt, sich voll auf den eigenen Entgiftungsprozess zu konzentrieren. Ich nehme mir daher vor, das Programm ein Mal im Quartal zu machen. Fünf Tage gehen so schnell vorbei und da das Wochenende “frei” ist, finde ich es für mich auch sehr alltagstauglich. Außerdem bin ich so froh, dass ich endlich wieder einen Kick in Sachen Entsaften und Smoothies bekommen habe. Beides hat in den letzten Monaten sehr gelitten. Während des Klinikaufenthalts war daran ja eh nicht zu denken und danach bin ich einfach nicht mehr richtig reingekommen. Ich hatte einfach keine große Lust auf grüne Smoothies & Co. Das ist jetzt Gott sei Dank wieder anders! Vielleicht probiere ich es auch mal mit einem Safttag pro Woche – das nehme ich mir zumindest für diese Woche vor. Der Spring Clean war für mich also genau das richtige, um auch in Sachen Ernährung in Frühlingslaune zu kommen.

Ich kann daher jedem, der so ein Programm gerne mal machen möchte, nur empfehlen, “5 lbs in 5 Days” einfach mal zu probieren!
Noch bekommt ihr die Rezepte und Einkaufsliste kostenlos online bei der britischen Zeitschrift Closer. Außerdem kann es nicht schaden, sich die täglichen Videos anzuschauen, die Jason Vale letzte Woche gemacht hat. Sie sind noch diese Woche online.

Falls ihr noch Fragen zum Big Juice Spring Clean habt, dann hinterlasst mir einfach einen Kommentar.
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